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Die im Iran inhaftierten Journalisten müssen je 500 Millionen Rial Strafe zahlen

Wie aus einem aktuellen Medienbericht hervorgeht, müssen die beiden aus der Bundesrepublik Deutschland stammenden und im Iran inhaftierten Reporter anstelle einer 20-monatigen Haftstrafe nun eine Geldstrafe zahlen.

Die Geldstrafe beträgt für jeden Journalisten je 500 Millionen Rial, dies sind umgerechnet circa 36.500 Euro. Dies geht aus einem Bericht der iranischen "Isna"-Agentur hervor. Die Nachrichtenagentur beruft sich auf Angaben der iranischen Justizbehörden.

Die Journalisten wurden aufgrund von "Vergehen gegen die nationale Sicherheit" verurteilt. Es gibt jedoch laut der "Isna" noch keine Angaben dazu, wann die beiden Journalisten aus dem Gefängnis entlassen werden.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Iran, Strafe, Journalist
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2011 15:36 Uhr von RenateWagner
 
+6 | -1
 
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Bei uns sagt man dazu Lösegeld
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19.02.2011 15:42 Uhr von Hawkeye1976
 
+9 | -4
 
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Räusper: Diese Journalisten haben gegen dortiges Recht verstoßen und wurden bestraft. So what?
Wer als journalist aus einem fremden Land berichtet, der weiss, worauf er sich einlässt.

@Aguirre
Auch in Deutschland werden Journalisten bestraft, die gegen geltendes Recht verstoßen. Zwar sind hier die Regeln weiter gefasst und liberaler, als im Iran, aber als Journalist muss ich wissen, worauf ich mich einlasse, wenn ich aus einem totalitären Land berichten will.

[ nachträglich editiert von Hawkeye1976 ]
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19.02.2011 15:53 Uhr von Sir_Waynealot
 
+13 | -2
 
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man gehört auch bestraft wenn man für die bild arbeitet.
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19.02.2011 16:05 Uhr von RonnyCrazy
 
+1 | -4
 
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@Wayne: Besser Als Hartz IV ;-)
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19.02.2011 18:18 Uhr von Registrator
 
+0 | -1
 
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@Sir_Waynealot: Die kann dann den ganzen Quatsch auch schön selber bezahlen.
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19.02.2011 18:51 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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Denke dass die Zeitung für die sie arbeiten das Lösegeld bereitstellt. Wer sich egal aus welchen Grund als Deutscher in muslimischen Ländern aufhält, muss davon ausgehen, dass es schlimm enden kann. Ich möchte im Prinzip nicht gegen alle Muslime schimpfen, aber es gibt dort zu viele Radikale, die die radikalen Regierungen unterstützen.
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19.02.2011 19:15 Uhr von ElChefo
 
+0 | -4
 
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Hawkeye: In Deutschland wird aber keiner in den Knast gesteckt und gegen Lösegeld wieder freigelassen, nur weil er sich nicht als Journalist hat akkreditieren lassen.
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19.02.2011 20:47 Uhr von Der Herdecker
 
+4 | -1
 
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"Unschuldige" in Haft: in erster Linie hat der Iran schon seit Anfang 2010 KEINE Pressevisa mehr ausgegeben und zwar um die Berichterstattung über den Atomreaktor zu unterbinden.

Die Bild-Zeitung hat sich daraufhin überlegt dieses Thema zu umgehen, um doch wieder "exklusiv" berichten zu können.

Die Reporter sind also ein Risiko eingegangen, als diese "getarnt" als Touristen eingereist sind und Fragen gestellt haben.

Nach Recht und Gesetz JEDEN Landes ist es ein illegaler Aufenthalt und da kommt man auch in Deutschland erst einmal in Haft - auch zur Abschreckung.

Also bevor man nun schreit - "wir kämpfen für Recht usw." - erstmal die einseitige Information aus unserem Zensurpaket entwirren.
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23.02.2011 09:01 Uhr von sesh
 
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Das waren ja gar keine Journalisten Dass es sich nicht um Journalisten handelte, ist ja inzwischen bekannt. Das hat auch nie jemand bestritten. Von daher scheinen sie ja tatsächlich gegen iranisches Recht verstoßen zu haben. Die Strafe ist nach iranischem Recht gerechtfertigt, auch wenn wir sie nach unserem Wertesystem nicht nachvollziehen können. Aber das ist ja auch nicht der Bezugsrahmen.

P.S.: Nein, die Typen waren keine Journalisten, sondern BILD-Schmierlappen. BILD betreibt keinen Journalismus, daher waren die auch keine Journalisten.

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