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In Zukunft können die Kosten für Samenspenden von der Steuer abgesetzt werden

Ehepaare können in Zukunft die Kosten für eine künstliche Befruchtung bei der Steuererklärung absetzen. Gleichfalls soll dies auch möglich sein wenn es sich um Samenbank-Samen eines namentlich nicht genannten Spenders handelt. Dies geht aus einem (Vorab-) Bericht des "Spiegel" hervor.

Der Bundesfinanzhof hat dies einem Ehepaar zugesprochen, nachdem dieses insgesamt 21.345 Euro für eine sogenannte "In-vitro-Fertilisation" ausgegeben hatte. Das Ehepaar wollte diese Ausgaben beim Fiskus als sogenannte außergewöhnliche Belastungen absetzen.

Da der Mann aus Krankheitsgründen nicht zeugungsfähig war, wählte das Paar die Samenspende um Nachwuchs zu bekommen. Diese Methode galt bislang rechtlich gesehen nicht als Heil- oder Behandlungsmethode einer Krankheit. Nun entschied sich das Gericht zugunsten jener, die auf Fremdsamen angewiesen sind.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Zukunft, Kosten, Samenspende
Quelle: de.news.yahoo.com

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