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Dorsten: Feuerwehrleute wollten Helden sein und legten 37 Brände

Zwei ehemalige Dorstener Feuerwehrleute wollten genau so, wie ihre New Yorker Berufskollegen während der Terror-Attacke vom 11.09.2001, Helden sein. Nun verurteilte das Essener Landgericht die beiden zu Gefängnisstrafen, die auf Bewährung ausgesetzt wurden.

Vor Gericht wurden die Beiden für insgesamt 37 Brände, die diese in und um Dorsten gelegt hatten, zur Verantwortung gezogen. Die Brandstiftungen liegen bis zu 36 Monate zurück. Es gibt keine Angaben zur Schadenssumme, allerdings soll es sich dabei um einige hunderttausend Euro handeln.

Die beiden nun 19- und 20-jährigen Brandstifter müssen die Summe allerdings noch mit 300 Euro monatlich "abstottern". Beide Brandstifter hatte ein Gericht schon im vergangenen Jahr zu Gefängnisstrafen verurteilt. Diese wurden bei dem jetzigen Revisionsprozess verkürzt.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Feuerwehr, Brandstiftung, Held, Dorsten
Quelle: www.wmtv-online.de

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19.02.2011 21:16 Uhr von Jaecko
 
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Tja, wenn die mehr als Bewährung kriegen sollen, müssten die irgendwelche magnetischen Informationen a.k.a. P0rnos auf ihrem PC haben und im Internet verteilen.

Für Körperverletzung gibts doch hier nix. Kannste besoffen ein Kind plattfahren und kriegst weniger als für 1 illegalen Film (siehe Beispiele der Vergangenheit)

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