18.02.11 18:05 Uhr
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Bio-Kraftstoff E10: Verbrauch steigt um bis zu fünf Prozent

"Auto Bild" hat mit einem VW Golf 1.4 TSI (122 PS) Testfahrten durchgeführt und dabei festgestellt, dass der Verbrauch um bis zu fünf Prozent steigt, wenn Bio-Kraftstoff E10 im Tank ist.

Es wurden mehrere Testfahrten durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass der Golf im Vollgasbetrieb mit E10-Sprit 1,2 Liter, beziehungsweise etwa fünf Prozent mehr Benzin verbraucht, als mit normalem Benzin. Auch mit einem Seat Ibiza 1.4 (86 PS) gab es relativ identische Ergebnisse.

Damit wird der Umwelt-Aspekt von E10-Benzin ad absurdum geführt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Prozent, Sprit, Verbrauch, Kraftstoff
Quelle: www.communicationconsultants.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2011 18:24 Uhr von therebel
 
+49 | -1
 
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boah: dann ist der Kram ja mal genauso komplett sinnlos wie die Umweltzonen, wir bezahlens ja gerne

ganz zu schweigen von den originalen Nixkönnern in Brüssel

[ nachträglich editiert von therebel ]
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18.02.2011 18:37 Uhr von tobe2006
 
+35 | -1
 
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net nur das: sondern auch noch das man die rohstoffe für den e10 kack aus süd-amerika und asien importieren muss, da hier viel zu wenig platz is um das zeugs anzubauen wodurch wieder n haufen co2 von schiffen etc. ausgeschieden wird... also is das absolutr GARNICHT umweltfreundlicher!

und bei dem mehrverbrauch tank ich doch lieber superplus und zahl halt gleich 5cent mehr komm dafür aber weiter
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18.02.2011 18:55 Uhr von EIKATG
 
+34 | -1
 
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Ganz einfach Nach Möglichkeit immer das gute alte Super Tanken... sollen sie den Schrott doch selber fahren
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18.02.2011 18:59 Uhr von Th.Behrendt
 
+27 | -0
 
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Wer stoppt diesen Irrsinn? Gibt es in Deutschland nicht einen Rechtsanwalt oder auch eine ganze Gruppe zusammengeschlossen, die gegen diesen Irrsinn vorgehen?
Hier verdienen nur die Mineralölkonzerne und der Staat an E10, die Umwelt bleibt außen vor. Ganz zu schweigen vom aufwändigen Anbau von Raps und der Wegfall dringend benötigter Ackerfläche für andere Lebensmittel, bei denen anschließend auch wieder Preiserhöhungen folgen werden wegen Knappheit.

...@tobe2006 - Genau das ist das falsche Signal, denn so gibt´s du den Abzockern gleich noch mehr Pinke ab.

[ nachträglich editiert von Th.Behrendt ]
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18.02.2011 19:12 Uhr von GoofyRacing
 
+3 | -29
 
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18.02.2011 19:18 Uhr von tobe2006
 
+6 | -0
 
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puppenmaster: weiß net ob die merkel dahinter steckt..


aber soweit ich weiß MUSS der verkauf vom e10 sprit nen bestimmten anteil am gesammt spritverkauf haben somit wird e10 eben billiger gemacht super teurer bzw genauso teuer wie super plus damit es super benzin demnächst aussterben kann und mehr e10 verkauft wird und die ölkonzerne keine strafe zahlen müssen weilse ja den anteil vom e10 verkaufen...

rotz hoch 3 total unnötig etc... aber was will n otto normal bürger tun??


@th.behrendt
ja hast schon recht, nur was soll man denn machen? e10 tanken, seh ich garnich ein und sonst bleibt mir doch garkeine wahl, auser vllt sich nen diesel zu holen da gibts das problem ja garnich, aber da sind die spritpreise mitlerweile ja auch immer ähnlicher dem vom benzin...
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18.02.2011 19:24 Uhr von shorty_08-15
 
+5 | -0
 
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ich tank´ jetzt super plus und hab´ gut 5% weniger verbrauch ^^...
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18.02.2011 19:26 Uhr von K.T.M.
 
+14 | -3
 
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Umwelt-Aspekt von E10-Benzin: Bioethanol aus Raps ist bis zu 1,7 mal schädlicher fürs Klima als herkömmliches Benzin (im besten Fall gleich schädlich). Dabei ist nicht das CO2 problematisch, sondern N2O (300 mal stärkeres Treibhausgas als CO2) welches durch Düngung freigesetzt wird. Soviel zum Thema Umweltschutz.
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18.02.2011 19:41 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+10 | -7
 
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Wo ist das Problem? Es ist wie mit den Wahlen.
Wählt die Schwachköpfe nicht, dann gibts auch nichts zu meckern.

Soll heissen:
Tankt den scheiss nicht...und schon wird der Rotz wieder vom Markt verschwinden.

Aber Deppen gibts ja immer.Wie man hier wieder unschwer erkennen kann.

Wer E10 befürwortet, hat die Welt wirklich noch nicht begriffen.
Rennt mit Scheuklappen rum und ist sicherlich auch noch der Meinung, das Merkel und co nur unser bestes wollen.

Ebenso wie die Deppen, die mein Posting jetzt mit Minus bewerten.
Das sind nämlich dann die Wähler eben jener Kackparteien:D

[ nachträglich editiert von Wurstwasserpfeiffe ]
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18.02.2011 19:43 Uhr von Gingerkid
 
+1 | -0
 
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@ktm: die probleme durch n20( ka was es ist aber ich zitiere einfach mal) werden aber zuerst die länder treffen die es anbauen also bleiben wir vorerst wieder verschont

[ nachträglich editiert von Gingerkid ]
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18.02.2011 19:54 Uhr von Gingerkid
 
+4 | -0
 
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@Wurstwasserpfeiffe: redest du von spd&grüne?

[ nachträglich editiert von Gingerkid ]
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18.02.2011 19:57 Uhr von shorty_08-15
 
+3 | -5
 
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@ Wurstwasserpfeiffe genau!
Deshalb tank´ ich auch nicht bei shell, aral und co., dadurch wird nämlich der sprit wieder günstiger ... :D

achja, ein minus von mir für deinen beitrag ^^
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18.02.2011 20:30 Uhr von Gingerkid
 
+4 | -2
 
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@Th.Behrendt: ich mag die partei zwar nicht aber die linken gehen z.b. öfters vors verfassungsgericht wegen irgendwelchen illegalen gesetzen wobei ich davon ausgehe das der alleinige grund dafür herr gysi ist
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18.02.2011 20:41 Uhr von GoofyRacing
 
+4 | -2
 
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Hey, Wurstwasser: Wo siehst du denn hier E10-Befürworter?

Falls du meinen Beitrag meinst, solltest du mit dem Wort "Depp" vorsichtiger umgehen. Denn: wer lesen kann ist klar im Vorteil :)

Mein Kommentar bezog sich auf den eigentlichen Newsartikel. Dort wurde ein zweifelhafter Test (Turbo-Motor, 122 PS,Vollgas) mit dem Ergebnis abgeschlossen, E10 wäre aufgrund eines angeblichen fünfprozentigen Mehrverbrauchs ökologisch sinnlos. Ich frage mal rein rethorisch wie wissenschaftlich so ein Test sein kann?

Tatsächlich ist der Heizwert von Ethanol um 30%-40% geringer, als der von dem, was wir Benzin nennen - wobei sich dieses Gesöff heute in seiner Zusammensetzung stark von dem Unterscheidet, was vor drei oder vier Jahrzenten noch aus den Zapfsäulen strömte.

Durch technische Anpassungen der Motoren an Ethanol ließe sich der Verbauch gegenüber Benzin trotzdem sogar verringern. Ethanol hat eine höhere Klopffestigkeit, wodurch die Verdichtung gesteigert werden könnte...

Ich bin aber trotzdem gegen die Ausweitung der Nutzung von Biosprit. Einige Gründe dafür sind ganz richtig in anderen Kommentaren angesprochen worden.

Ich glaube nämlich, dass die EU die Agrarexport- und Anbausubventionen in Zukunft stark zurückschrauben muss. Da ist es doch ein genialer Schachzug, durch die staatlich gesteuerte Ausweitung des Marktes für Biokraftstoffe, die europäische Argrarindustrie weiter am Laufen zu halten. Die weltweit steigenden Lebensmittelpreise wirken in diesem Bereich automatisch als weiterer "Konjunkturmotor". Und die Politik kann sich auf die Fahne schreiben, dass sie sich tatkräftig gegen den "Klimakollaps" stemmt. Das ist alles verlogen und gerade für diejenigen Menschen schlimm, die jetzt schon mehr als 60% ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen.

Ich finde deshalb den "Auto-Bild"-Artikel einfach nur lächerlich, weil er am Problem total vorbeigeht. Aber mit Meldungen, wie dieser kann man das deutsche Gemüt eben so schön erhitzen, dass es auch weiterhin dafür sorgt, dass der Umsatz bei den Unterschichtenmedien stimmt.

GoofyRace
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18.02.2011 21:06 Uhr von miramanee
 
+3 | -6
 
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Schon mal das gelesen? http://kopp-online.com/...
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18.02.2011 21:37 Uhr von tsffm
 
+6 | -0
 
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@miramanee: Das ist genauso Geschwätz wie vor ein paar Jahren wo einer mit purem Wasser gefahren ist. Als es um Beweise ging kam da nichts mehr.
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18.02.2011 21:49 Uhr von uhrknall
 
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Fünf Prozent, das macht das E10 überflüssig Wenn man dem Sprit 5 Prozent Bio-sprit beigibt und dabei 5 Prozent mehr verbraucht, könnte man auch normales Benzin verfahren und pro 95 Liter verbrauchtem Sprit 5 Liter Bio-Sprit in den Gulli schütten (oder damit Pommes frittieren).
Die reinste Geldschneiderei also auf Kosten der Umwelt, des Regenwaldes und des Welthungers.

In einer Demokratie wär das nicht passiert.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]
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18.02.2011 23:12 Uhr von TK-CEM
 
+5 | -2
 
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Es ist doch immer dasselbe . . . . . . . . . . mit den leidigen Spritpreisen: solange der Staat durch die Mineralölsteuer daran mitverdient, solange werden die Spritpreise immer mit dem Seegen des Staates steigen. Da sind gewisse populistische Äußerungen von einigen Politarmleuchtern (z.B. Brüderle, der vor Weihnachten 2010 vor überhöhten Spritpreisen warnte) nur Hohn und Verarschung des Volkes.

Allerdings sind beim E10 eigentlich nur 90% Mineralöl, die 10% sind doch biologische Produkte, wofür der Staat eigentlich KEINE Mineralölsteuer erheben dürfte. Tut er aber trotzdem, weils so schön ist, den deutschen Bürger zu verarschen und ihm das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Und was den Verbrauch betrifft, so ist es nochmals überaus praktisch, dass dieser durch die Beimischung von den sogenannten Bioprodukten steigt. Dadurch wird mehr verbraucht, damit mehr verkauft und damit auch mehr umgesetzt bzw. wieder mehr Steuern eingenommen.

In einigen Monaten kommt wieder ein neuer Sprit auf den Markt, der angeblich noch umweltfreundlicher sein soll, aber in Wirklichkeit noch höher im Verbrauch ist und damit noch teurer ist. Ziel ist doch, dass auch ein heutiges 3-Liter-Auto irgendwann tatsächlich wieder 6 Liter braucht und mindestens 100,00 Euro pro 30 Liter Tankfüllung kostet. Das ist das erklärte Ziel der Wirtschafts- und Politbosse.

Sie wollen nur eines: unser Geld - egal wie und womit. Hauptsache, der deutsche Bürger blutet wie ein Schwein, ohne zu brüllen wie ein Ochse.

Dabei wäre die Lösung soooo einfach: für eine Woche - oder von mir aus auch für einen Tag - alle mineralolgetriebenen Straßen- und Schienenfahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe stehen zu lassen. Einfach den Mineralölverbrauch landesweit und geschlossen boykottieren - bis die Verantwortlichen aufwachen und begreifen, dass es so nicht mehr funktioniert. Alleine der Verlust an einem einzigen Tag wäre phänomenal.

Aber sowas geht überall, nur in Deutschland nicht. Und solange es Leute gibt, denen es scheißegal ist, was der Sprit kostet, weil sie genug Geld dafür haben, solange wird sich daran auch nichts ändern.

Schon jetzt fahre ich mit dem Auto bedeutend weniger als früher. Es dauert nicht mehr lange, da bleibt es ganz stehen, wird abgemeldet, und alle können mich mal. Es kann doch nicht sein, dass ich für das Auto mehr zu bezahlen habe als für Nahrungsmittel.

Muss jetzt weg - rege mich schon wieder auf . . . . .
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18.02.2011 23:17 Uhr von Krawallbruder
 
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Da hat sich die Lobby-Schla..e: aus Berlin wieder mal bei den Ihren beliebt gemacht.

Mehr Verbrauch bedeutet mehr Kohle für die Öl-Multis, mehr Steuereinnahmen für die Lobby-Schla..e plus Bonizahlungen von den Öl-Multis, wenn sich das nicht lohnt...?!

Ist halt so, die Multis und Politbonzen sind nun mal die Herrn in diesem Land.
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18.02.2011 23:34 Uhr von Mario1985
 
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LOL: das wurde schon lange(anfang Dezember) schon in verschiedenen Auto-Magazinen diskutiert und und wurde auch schon öfters von einigen SN-Usern als Gegenargument angebracht......
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19.02.2011 01:10 Uhr von oldiman
 
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überflüssiges gelaber: wer oder was zwingt euch denn diesen sprit zu tanken?
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19.02.2011 01:32 Uhr von Bamba00
 
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Die Mineralölkonzerne: freuen sich dabei am meisten. http://auto-clever.de/...„trick-17“-und-der-neue-sprit
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19.02.2011 08:33 Uhr von ratzfatz78
 
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@autobild @ all: Wo ist das Problem das war doch klar das der Kraftstoffverbrauch steigt.
Schaut euch die Heizwerte der beiden Kraftstoffe an und alles ergibt einen Sinn. Und dafür musste autobild ein Test mit mehreren Fahrzeugen machen ?????? Bravo autobild
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19.02.2011 12:27 Uhr von realsatire
 
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@oldi man: Zwingen ist relativ, aber das die normalen sowieso schon sehr hohen Spritpreise jetzt noch höher sind ziehen den Bürgern noch mehr Gelder raus.
Zumal es wohl eine Verpflichtung geben soll das ein gewisser Prozentsatz des verkauften Sprits E10 sein muß, wenn also keiner den Sprit kaufen sollte, müssen die Preisunterschiede noch extremer werden. Sonst müssten die armen am Bettelstab nagenden Mineralölfirmen Strafen zahlen...
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19.02.2011 21:14 Uhr von Jaecko
 
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So ne Idee wie E10 kann nur von Leuten kommen, die keine Ahnung von der Technik haben. Beispiel: Politiker. Die lassen sich ihren A**ch ja immer durch die Gegend kutschieren. Hatten vermutlich nie ne Zapfpistole in der Hand.
Warum sollten die sich dann dafür interessieren?

Umweltzonen bringen auch nur dann was, wenn KONSEQUENT gesperrt wird. Aber ständig Ausnahmen zulassen,... is doch schei*e. Entweder ich mach Regeln und es hat sich _JEDER_ daran zu halten oder eben niemand. Aber es kann irgendwo ned sein, dass irgendwelche alten Karren ne Ausnahmegenehmigung kriegen, und andere, die nur 1/20 des Drecks rausblasen, dürfen nicht rein.

V.a. der absolute Hirnschi**: Selbst Fahrzeuge mit defektem/garkeinem Motor und fehlender Plakette dürfen nicht in eine Umweltzone; nicht mal von Hand durchschieben... könnten ja doch Feinstaub rausblasen

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