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Bundesbank hatte im Jahr 2010 Außenstände in dreistelliger Milliardenhöhe

Im Euro-Raum hatte die Deutsche Bundesbank im vergangenen Jahr Forderungen in Höhe von 338 Milliarden offen.

Dies geht aus einer Mitteilung der Notenbank vom heutigen Freitag hervor. Zudem hat die Notenbank damit einen Medienbericht der Zeitung "Wirtschaftswoche" bestätigt.

Im Vergleich zum Jahr 2010 betrugen Außenstände der Bundesbank im Jahre 2006 lediglich 18 Milliarden Euro.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, 2010, Forderung, Deutsche Bundesbank
Quelle: de.news.yahoo.com

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18.02.2011 19:10 Uhr von EIKATG
 
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Fehler: In der News is iwo ein Zahlendreher.
In der Üschrift steht ein 3-Stelliger Mrd Betrag, in der News sind es dann auf einmal nur noch Millionen

Da is irgendwo der Wurm drin...
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18.02.2011 20:33 Uhr von poepsi
 
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@ Aguirre: Beim nächsten Mal sollte es vielleicht eine Quelle sein in der auich etwas mehr Informationen zu finden sind.

In guten Quellen findet man mehr:

Bundesbank verleiht 338 Milliarden Euro
Die im Raum stehende Zahl ist selbst für Banker schwindelerregend hoch: Die Deutsche Bundesbank hat im Euro-Raum Forderungen in dreistelliger Milliardenhöhe offen. Innerhalb der Währungsunion belaufen sich die Außenstände 2010 auf 338 Milliarden Euro.

Dies teilte die Notenbank am Freitag mit und bestätigte damit einen Bericht der "Wirtschaftswoche". Im Jahr 2006 seien es lediglich 18 Milliarden Euro gewesen.

Beim überwiegenden Teil handelt es sich demnach um Nettoforderungen gegenüber anderen Notenbanken des Euro-Raums. Sie stünden mit insgesamt 326 Milliarden Euro bei dem deutschen Institut in der Kreide. Der Euro-Rettungsfonds aller EU-Staaten kann zum Vergleich maximal 250 Milliarden Euro an Staaten vergeben.

Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlichte derweil am Freitag Zahlen, wonach sie in dieser Woche außergewöhnlich hohe Notkredite vergeben musste. Die Kredite seien von 15,8 Milliarden Euro am Mittwoch auf mehr als 16 Milliarden Euro am Donnerstag angestiegen. "Es kann sein, dass sich ein oder zwei Institute bei ihrem Liquiditätsbedarf für diese Woche verschätzt haben", sagte Commerzbank-Analyst Michael Schubert. Das könne darauf hindeuten, dass die betreffenden Banken in Schwierigkeiten steckten.

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