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GB: Frau verklagt ihren Ehemann und bleibt "glücklich verheiratet"

Eine Frau aus Aberdeen, Großbritannien, hat ihren Ehemann verklagt und vor Gericht gegen ihn verloren - dennoch behautet sie, weiterhin glücklich verheiratet zu sein.

Der Mann von Helen Hutcheson, seines Zeichens ein Zahnarzt, hat sich geweigert, Helen, die in seiner Praxis gearbeitet hat, das Gehalt von 3000 Pfund im Monat zu zahlen, woraufhin sie gekündigt und ihn verklagt hat. Wegen einer Formalität hat sie verloren.

Die Mutter von drei Kindern behauptet jedoch, kein Problem damit zu haben und mit ihrem Mann weiterhin glücklich verheiratet zu sein. Nun will sie für die Praxis ihres Mannes weiter arbeiten, allerdings ohne Bezahlung.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Klage, Ehe, Ehemann, Schottland, Lohn, Zahnarzt, Verweigerung
Quelle: swns.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2011 15:49 Uhr von haguemu
 
+13 | -0
 
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Find ich GUT: Man muß doch mal was klären dürfen ohne direkt Ärger zu bekommen.
Warum nicht.
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18.02.2011 15:50 Uhr von Freggle82
 
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18.02.2011 16:27 Uhr von matt287
 
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hmm: Aus der Quelle: "I agreed to work for free for a year to prove what I was worth because I am good at my job."

Ein Jahr unbezahlte Probezeit? Interessant
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18.02.2011 16:35 Uhr von str8fromthaNebula
 
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ich denk mal der ehemann hat ihr gesagt pass auf nerv nich weiter rum wir teilen uns das konto und du kannst dann weiter arbeiten ohne gehalt damit das nich zwischen uns steht usw bla blub im endeffekt das was sie bezwecken wollte ;)
und schwarzarbeit is es nur dann wenn sie das gehalt weiter bekommt es aber nirgends angibt.
sofern sie kein geld bekommt kann sie arbeiten wo sie will und so lang sie will

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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18.02.2011 16:47 Uhr von CrazyCatD
 
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Freggle82: Nach deutschem Recht darf sie als seine Frau im Betrieb unentgeltlich mithelfen, und da sie ja kein Geld bekommt ist es auch keine Schwarzarbeit, allerdings werden in diesem Fall für sie auch keine Sozialabgaben abgeführt, sprich sie hätte später keinen Rentenanspruch und ist auch so von ihrem Mann voll finanziell abhängig.
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18.02.2011 17:21 Uhr von matt287
 
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Die Frage: ist ja eigentlich, ob sie wirklich nichts bekommen hat. Ich nehm einfach mal an, dass als sie in den Betrieb eingetreten ist der Mann sich selber ne Gehaltserhöhung gegeben hat und sie das nachher aufgeteilt haben. Aber mal ehrlich wofür denn bitte 3000 Pfund? Steht ja nirgends dass die ne passende Ausbildung hat um so viel Wert zu sein
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18.02.2011 19:52 Uhr von bin-nicht-da
 
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kaputt: einfach kaputt im kopf die beiden
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18.02.2011 21:16 Uhr von tsffm
 
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Wenn man sich das Bild von den Beiden so betrachtet muß man sagen: Die sind froh das sie sich haben.

[ nachträglich editiert von tsffm ]
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18.02.2011 23:02 Uhr von Vargavinter
 
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Während es deutlich wichtigere Dinge gibt, muss sich die britische Justiz mit so einem Beziehungsmist beschäftigen.
Würde die Klägerin jetzt wirklich um ihre finanzielle Existenz kämpfen, könnte ichs ja verstehen, aber ihr ging´s scheinbar ja nur darum, ihrem Ehemann auf den Sack zu treten.
Wer übernimmt eigentlich die Prozesskosten, bei so einer hirnrissigen Scheiße?
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18.02.2011 23:27 Uhr von jobr
 
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@Freggle82: Das hat mit Schwarzarbeit nichts, aber auch gar nichts zu tun...

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