18.02.11 14:43 Uhr
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Afghanistan: Ein deutscher Soldat wird getötet, acht werden verletzt

Bei einer Schießerei am heutigen Freitagmorgen kam ein deutscher Soldat in einem Außenposten in Nordafghanistan ums Leben. Acht weitere wurden schwer verletzt.

Das Drama spielte sich im "OP North" bei Baghlan ab. Ersten Informationen zufolge soll ein afghanischer Arbeiter, bekleidet mit der Uniform der afghanischen Armee, das Feuer auf die Soldaten eröffnet haben.

Wie der Mann in das Lager eindringen konnte und wie er die Waffe hinein schmuggelte, ist bisher noch unklar.


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WebReporter: camperjack
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Krieg, Soldat, Bundeswehr, Schießerei
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2011 14:43 Uhr von camperjack
 
+1 | -0
 
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Mein Beileid den Angehörigen, jede Schreckensnachricht kann traumatisierend sein. Ich hoffe die Lage entspannt sich da unten.
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18.02.2011 15:39 Uhr von cyberax99
 
+3 | -1
 
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Auslandseinsatz: Wie wird Deutschland mit unserem Einsatz dort geschützt?

Ist es aktuell nicht eher so, seit wir dort präsent sind, sterben deutsche Soldaten... ergo ist die Sicherheit Deutschlands gefährdeter, je länger wir dort agieren.

Interessant wird die Phase, wenn die Ungebildeten (Laut Forderung der Politik) sich dort austoben dürfen. Die Frage ist dann, ob deren agieren nicht sogar positiv von der Welt aufgenommen wird, da der Schmusesoldat dann faktisch nicht mehr existieren dürfte.
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18.02.2011 15:45 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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cyberax: "Bildung" hat nichts mit "Kuschelsoldat" oder "Rambo-Killertyp" nichts zu tun. Vernünftige Ausbildung im militärischen und fachlichen ist alles. Metzger-Maurer-Mörder können genauso vernunftbegabte, verantwortungsvolle Soldaten sein wie beliebige Akademiker.

Es wird sich allein durch diesen "Wechsel" der Rekrutierungsstrategie (der keiner ist) rein gar nichts ändern.
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18.02.2011 16:02 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"wie beliebige Akademiker."

Nur das die klug genug sind sich nicht irendwo ausserhalb von Deutschland verheizen zu lassen ;)

Aus bildungsärmeren Menschen kann man den besseren Soldaten schmieden, wer wenig denkt hat keine Probleme im Krieg, das war schon immer so.
Und jeder der intelligent genug ist läßt sich für die paar Euros nicht den Arsch aufreissen.
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18.02.2011 17:13 Uhr von ElChefo
 
+1 | -2
 
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Coffemaker: Beides sind Aussagen basierend auf - entschuldige - Film-"wissen". Wer selbst beim Bund, dort ausgebildet hat oder selbst schon im Ausland war, wird es besser wissen.
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20.02.2011 16:35 Uhr von masteroftheuniverse
 
+2 | -2
 
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na und? wenn ich zur Armee gehe und mich auch noch verpflichte muss ich damit rechnen getötet zu werden..

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