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Stefan Raab redet sich in SZ-Interview in Rage, als er "Muba-Raab" genannt wird

In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" ereiferte sich Stefan Raab sehr über die provokanten Fragen des Journalisten, der seine Antworten mit einer Uli-Hoeneß-Wutrede verglich.

Zunächst reagierte Raab humorvoll auf Fragen wie "Wann, Herr Muba-Raab, treten Sie endlich zurück?", um schließlich lange und breit seine Strategie zum Eurovision Song Contest zu verteidigen.

Lena würde von ihm als ernsthafte Künstlerin aufgebaut und eben nicht als Casting-Star verheizt, wie sonst immer kritisiert. Die Journalisten stürzten sich auf dieses Ereignis, als gäbe es nichts Wichtigeres. Schließlich sei das alles doch nur eines: Unterhaltung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Interview, Stefan Raab, Eurovision Song Contest, Rage
Quelle: www.sueddeutsche.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2011 13:55 Uhr von Major_Sepp
 
+101 | -18
 
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LOL: Lest euch das Interview in der Quelle mal durch. Provokativer und arroganter kann ein Reporter nicht mehr auftreten.

Egal was man von dieser Raab-Lena-Geschichte auch halten mag, aber mit so einem Idioten hätte ich an Raabs Stelle nicht ein Wort gewechselt.
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18.02.2011 13:55 Uhr von kingmax
 
+49 | -72
 
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18.02.2011 14:17 Uhr von Liriel
 
+32 | -6
 
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Netter Reporter xD: Der ist mal echt nicht auf die Schnauze gefallen ^^
Aber irgendwo muss ich dem Raab schon etwas Recht geben, auch wenn ich ihn nicht gerade sonderlich mag, ist in seinen Antworten Wahrheit findbar.

@kingmax, ja stimmt schon, er verträgt Witze gegen sich nur sehr begrenzt aber der Reporter trieb es zum Teil echt ein bisschen sehr an die Spitze.
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18.02.2011 14:18 Uhr von TorbenG.
 
+61 | -16
 
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sehr sehr: schlechtes Interview von der Süddeutschen, aber Raab hat gut argumentiert wie ich finde und mit allem Recht was er sagt.

Den Journalisten würde ich jedoch rauswerfen
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18.02.2011 14:21 Uhr von ilLOw
 
+38 | -7
 
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blub: ehrlich gesagt fand ich das, was Stefan Raab da von sich gegeben hat eigentlich recht plausibel. Ich traue ihm dies auch so zu und glaub nicht, dass er nur ein Schnacker ist. Aber 100% ig kann mann es nie wissen.
Aber Fakt ist : Der Reporter ist schlecht. Würde inhaltlich nicht so viel von Stefan Raab kommen, was jedoch nicht gefragt wurde, meines Erachtens aber trotzdem interessant ist, dann wäre das ein trauriges Interview.
Außerdem krieg ich bei so einer gezielten Provokation einen Hass auf den Reporter.
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18.02.2011 14:22 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+36 | -2
 
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Raab ist ein Arbeitstier. und das bringt er mit dieser Antwort:
"Ruhm bringt aber im Leben nichts. Ruhm ist so kurzatmig, dass auf der Aftershowparty des Deutschen Fernsehpreises die Hälfte der Leute nicht mehr weiß, wer einen Preis bekommen hat."
mehr als deutlich zum Ausdruck.

Gut Argumentiert.
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18.02.2011 14:26 Uhr von crzg
 
+8 | -14
 
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dieser reporter: hat wahrscheinlich gemerkt, dass er raab mit einer provozierenden frage aus der reserve locken konnte. das hat er sich dann auch nicht nehmen lassen und wurde immer frecher, auch verständlich irgendwie ^^
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18.02.2011 14:28 Uhr von maddias85
 
+32 | -2
 
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Zitat: "Da sehen Sie, wie groß der Unterschied zwischen der veröffentlichten und der öffentlichen Meinung ist."

Nicht viele Persönlichkeiten der Medienwelt trauen es sich, diese Tatsache auf den Punkt zu bringen.
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18.02.2011 14:47 Uhr von cheetah181
 
+20 | -2
 
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wtf: Wer hat das Interview geführt? Bill O´Reilly? Raab wird mir immer sympathischer...
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18.02.2011 14:54 Uhr von derSchmu2.0
 
+12 | -1
 
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Dem Interview nach in Punktsieg fuer Raab. Der Reporter hat ihm nur die Vorlagen geliefert...Der Raab schien sich auch auf das Interview gut vorbereitet zu haben.....waere manchmal schoen, wenn er das auch fuer seine Sendung so waere...
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18.02.2011 14:54 Uhr von muhschie
 
+13 | -1
 
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bin kein großer Freund vom Raab: aber die Antworten auf blödeste Fragen sind stichhaltig.
Da hat einer genau das Gegenteil erreicht...
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18.02.2011 14:56 Uhr von Mecando
 
+17 | -0
 
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Bin zwar kein Raab-Fan aber ich geb dem Mann vollkommen recht.
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18.02.2011 15:15 Uhr von kingmax
 
+0 | -8
 
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@Liriel: kann ich nicht beurteilen, da ich nur die news hier gelesen habe. aber wenn man verteilt, muss man auch einstecken können.

was anderes, es ist ja vollmond, könnte es sein das ihm der vollmond leicht reizbar macht ?
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18.02.2011 15:24 Uhr von kirgie
 
+9 | -1
 
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tjo: wenn man Witze über Raab macht, dann verträgt er das auch ganz gut. Das kann man am Anfang des Interviews sehen, wenn man aber so unter die Gürtellinie geht wie der Reporter dann wundert es mich das Raab weitergemacht hat - ich hätte den Reporter sofort in die Wüste geschickt.

Und Raab macht nur Witze über Menschen die sich selbst in die Öffentlichkeit drängen. Er hat noch nie Witze über das persönliche Leben von jemandem gemacht, der das nicht vorher im TV ausgebreitet hat.
Und genau so will er auch behandelt werden! Man kann Witze über seine Show machen, aber nicht über sein Privatleben das er von seiner Arbeit trennt.

[ nachträglich editiert von kirgie ]
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18.02.2011 15:27 Uhr von Azureon
 
+10 | -0
 
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Raab hat doch Recht die ganzen Jahre interessiert sich Deutschland nen Scheissdreck um den ESC. Seit man mit Lena gewonnen hat, fangen die auf einmal alle an das auf ein Podest zu stellen und Raab subtil unter Druck zu setzen weil er plötzlich ganz Deutschland zu diesem oberwichtigen Event vertritt, was den meisten vorher einfach am Arsch vorbeigegangen ist. ;)
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18.02.2011 15:32 Uhr von Liriel
 
+3 | -1
 
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@kingmax: Habe schonmal mitbekommen wie er "fertig gemacht" wurde. Also Witze gegen sich. Er verträgt sie bis zu einem gewissen Mass aber irgendwann ist bei ihm einfach Schluss.
In diesem Fall genauso wie in dem anderen, wurde die Art gegen ihn allerdings sehr beleidigend. Auch wenn er Witze über die anderen Reisst, es ist schlicht etwas anderes wenn man diese als Witze erkennt.

Raab hat was das angeht schon recht, wenn er sich auch da nicht alles gefallen lässt. Wer austeilen kann muss auch einstecken können, aber auch beim einstecken gibt es irgendwo Grenzen des guten Geschmacks und den hat der Reporter definitiv nicht.
Zu seinem ersten mir bekannten "Ausraster", dieser lief im Fernseher und war auch etwas sehr heftig.
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18.02.2011 15:36 Uhr von machi
 
+7 | -2
 
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Ausraster??? So wie der da gefragt hat und versucht hat den Raab in eine Ecke zu drängen und (wie ich finde) auch zu difamieren ist es vollkommen normal da gegenzustinken. Der Raab braucht sich nicht jeden Scheiß gefallen lassen nur weil er eine Person ist die mit ihrer Arbeit in der Öffentlichkeit stehen.

Jeder andere hätte bei so einem Fragestil ebenfalls ähnlich reagiert. Stellt euch mal das Gespräch anders herum vor, über ein anderes Thema, z.B. die Frau des Reporters, der wäre handgreiflich geworden .... Der Raab hat das da schon gut gemacht!
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18.02.2011 15:50 Uhr von Hartz IV
 
+1 | -17
 
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18.02.2011 15:55 Uhr von backuhra
 
+4 | -5
 
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Gott segne Raab: Er hat ja sooooo recht. Danke Stefan!
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18.02.2011 16:31 Uhr von anderschd
 
+2 | -4
 
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Raab ist ein: Cooler der was auf dem Kasten hat. Aber mit ESC schießt er ein Eigentor.
Obwohl, er geht da nicht als Verlierer raus! Ihm wird`s egal sein.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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18.02.2011 17:58 Uhr von suschu
 
+2 | -2
 
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Er hat doch recht: Miteinmal interessiert es jeden Hans und Franz und alle glauben sie müssten mitreden.

Es ist ihm völlig egal ob die Presse danach ein Versagen daraus strickt...er und Sie wollten es nochmal probieren und das zählt. Verurteile nicht die gescheiterten sondern die die es nicht versuchen.
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18.02.2011 18:18 Uhr von Rayu
 
+4 | -1
 
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was ein schlechter, voreingenommener SZ-Reporter...
Wundert mich, dass SZ das Interview überhaupt veröffentlicht hat...
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18.02.2011 18:35 Uhr von mysteryM
 
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"Muba-Raab": das hat er verdient.....ha ha
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18.02.2011 20:19 Uhr von Gilbert_Berlin
 
+4 | -1
 
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ich finde auch keinen witz in dem, was der reporter sagt! ist provokativ! und auch nicht besonders überlegt! die fragen wurden raab doch schon längst alle gestellt (weil man nicht viel mehr zu dem thema fragen kann), der reporter steckt sie nur noch einmal in ein hässliches gewand!
und ich sag das neutral, weil ich weder ne gute oder schlechte zur SZ noch zu raab hab.
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18.02.2011 20:46 Uhr von dubberle
 
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Stefan Raab hat recht und sollte dem Journalisten eigentlich dankbar sein. Der hat durch seine blöde Fragerei etliche Steilvorlagen geliefert die Raab in glasklare Treffer verwandeln konnte: Raab konnte zeigen, daß er sich auskennt. Und: Er hat mit Lena in der Tat ein Ausnahmetalent aufgespürt. Er weiß wovon er spricht.

Mir persönlich ist egal, ob Lena nochmal gewinnt oder nicht. Ich schätze sogar, daß sie nicht mehr gewinnen wird, weil man neue Gesichter sehen will. Aber Lena wird, wenn sie weiterhin so klug an ihrer Karriere bastelt, eines Tages ein Weltstar werden. Man bedenke: selbst wenn das dauert bis sie 30 Jahre ist, hat sie noch ca. 10 lange Jahre Zeit daran zu arbeiten. Manche werden aber erst noch später zu Weltstars...

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