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Seit vier Jahren verschwunden: Angebliche Hinweise auf Aufenthaltsort von Maddie?

Die kleine Madeleine McCann ist bereits seit fast vier Jahren spurlos aus dem Ferienort an der Algarve verschwunden.

Nun meldete sich ein Detektiv zu Wort, der den neuen Aufenthalt des Mädchens kennen will. Die Kleine sei von einem Pädophilen-Ring verschleppt worden und nun in Amerika zu finden.

Der Detektiv hat für seine Recherche angeblich viel riskiert: "Ich wurde zweimal während meiner Nachforschungen attackiert und habe bei einem Kampf sogar meinen Schneidezahn verloren." Inzwischen verfolgt die Polizei die neuen Spuren und die Eltern Maddies sind dankbar für die neuen Hinweise.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Maddie, Detektiv, Vermisster, Aufenthaltsort
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2011 13:29 Uhr von Engel1982
 
+53 | -1
 
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Wenn die kleine noch Leben würde wäre es sehr schön aber wenn sie wirklich bei einem Pädo-Ring ist dann tut sie mir jetzt schon sehr Leid bei dem was sie dann alles durchmachen musste.

[ nachträglich editiert von Engel1982 ]
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18.02.2011 13:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -44
 
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18.02.2011 13:46 Uhr von ShortComments
 
+21 | -7
 
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Ich hoffe sie wird gefunden und befreit: und sie verrät alle beteiligten. Normalerweise verurteile ich solche Hetzereien, aber hier hoffe ich wirklich, dass der Bundesstaat in dem sie festgehalten wird/wurde noch die Todesstrafe hat.
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18.02.2011 13:49 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -10
 
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Das war ein helldunkler kleingroßer Puertoricaner. Das weiss doch jeder.

Sorry aber warum verschleppt ein Pädophilenring ein Mädchen aus Portugal(?). Die Usa sind so groß, warum so weit fliegen wenn sie eh innem Keller eingesperrt ist wie unser Vorzeige"Opfer" Kampusch. Naja vllt kann man drauf hoffen das die kleine auchmal mit zum Skifahren genommen und dort dann allerdings türmt und nicht wieder umkehrt oder so.
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18.02.2011 13:50 Uhr von SeToY
 
+13 | -1
 
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@ShortComments: Das hoffe ich nicht - diejenigen werden viel mehr "Spaß" im Knast haben, als wenn sie in der Todeszelle ein paar Jahre sitzen und dann innerhalb von wenigen Minuten sterben ;)

Das lässt sich ja noch gut hinauszögern ;)
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18.02.2011 14:01 Uhr von Johnny Cache
 
+12 | -0
 
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Also bitte: Wenn mich ein daher gelaufener Typ bei seinen "Nachforschungen" mit einem Pädophilenring in Verbindung bringen würde, wären ein paar Zähne vermutlich sein geringstes Problem.
Das allein ist doch eher ein Zeichen dafür daß er völlig auf dem Holzweg ist.
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18.02.2011 14:05 Uhr von Sneak-Out
 
+3 | -39
 
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18.02.2011 14:11 Uhr von LocNar
 
+2 | -9
 
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Wahrscheinlich hat der Mann seinen Schneidezahn in der Berliner U-Bahn verloren, als er von drei 13-lährigen Mädchen zusammengeschlagen wurde, und nun ist ihm dies zu peinlich und erfindet nun diese Geschichte.

Wie schon jemand zuvor schrieb.... warum Kinder aus dem Ausland entführen, die haben doch genug Eigene (oder sind die alle zu fett *duck*).

Ob sich der Spiegel "The Sun" als Quelle gewählt hat ?

http://www.thesun.co.uk/...

Edit : Der "Detektiv" heisst "Marcelino Italiano", ist von dunkler Hautfarbe ... und zum Thema Detektiv (Ausschnitt aus der SUN) :

"The 6ft 4in nightclub bouncer said: "I know these people were involved and I have been told that Madeleine may now be in America."

Soso.... ein "Nightclub Bouncer" ist also ein Detektiv. *rofl*

[ nachträglich editiert von LocNar ]
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18.02.2011 14:15 Uhr von lord-helmchen
 
+12 | -1
 
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sehr dumm von den ermittlern: wenn an der news echt was dran ist, dann sind durch die veröffentlichung der infos die beteidigten (täter) ja jetzt gut gewarnt das man ihnen auf er spur ist und sie werden das kind an einen neuen ort verstecken oder schlimmsten falls aus angst entdeckt zu werden töten und irgend wo verscharren. wenn sie echt entführt wurde sollte man forschen, ermitteln und zugreifen (befreien), aber nicht durch so meldungen die täter in die enge treiben und weitere folgetaten provozieren. aber der medienhype ist heut zu tage mehr wert als ein menschen-(kinder-)leben. traurig aber leider wahr
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18.02.2011 14:47 Uhr von Bruno2.0
 
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Ich: Gehe ja schon lange von einem Unfall aus die Eltern haben ihrem Kind nen bissl zu viel Schlafmittel verabreicht und es ist gestorben dann haben sie des verscharrt und gesagt es wurde entführt....(ist nur mein Gedanke)

Die Psyche des Menschen manipuliert einen dann auch noch so das man sich selbst IMMER wieder einredet es sei entführt worden und man glaubt es selber schon und weiß nicht mehr das es so wie oben geschrieben abgelaufen ist.
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18.02.2011 15:03 Uhr von murcielago
 
+8 | -1
 
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@ Bruno2.0: ich glaube auch dass die eltern da mehr wissen und nicht unschuldig sind. das drumrum danach war für mich nicht ein zeichen dafür, dass eltern ihre tochter "verloren" haben.
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18.02.2011 19:25 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+3 | -2
 
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Die Eltern: Sind die irgendwie Pressegeil oder so?
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18.02.2011 21:18 Uhr von xenonatal
 
+0 | -0
 
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Irgendwie kann: (oder will) ich mir nicht vorstellen das es soetwas wie Pädophilen-Ringe gibt. Ja klar gibt es Einzelne mit dieser scheiß Neigung, aber das muß doch auffallen wenn sich da welche zusammenschliessen!?
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19.02.2011 10:56 Uhr von Winneh
 
+0 | -1
 
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Ich würde: mir für die kleine wünschen das die damals im Meer ertrunken ist (oder anders ums leben gekommen).
Wieso?
Weil das Leben der Kleinen eine Hölle sein würde/wird wenn sie tatsächlich 4 Jahre lang in einem Pädophilenring herumgereicht wurde.
Mag sich blöd anhören, aber solange man noch die Wahl hat, wodrauf man hoffen kann - wäre das der weitaus humanere Ausgang.

Ungeachtet der offenen Fragen um das Wissen er Eltern, finde ich es trotzdem gut das solange weitergesucht wird, bis man Gewissheit hat.
Erinnert irgendwie an den Film "8mm" :o
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20.02.2011 12:24 Uhr von bemo01
 
+0 | -0
 
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@sneak out: Wenn Du hier schon völlig sinnfrei klugscheissen willst, sollten jemandem mit Deiner überragenden Intelligenz wenigstens die Grundregeln der Grammatik bekannt sein....

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.......

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