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USA: Studie zeigt, dass Migranten länger leben als die Einheimischen

Eine große Studie hat jetzt gezeigt, dass Migranten in reichen Ländern im Durchschnitt länger leben, als die Einheimischen - und das obwohl sie normalerweise ärmer und schlechter ausgebildet sind und über eine schlechtere Krankenversicherung verfügen.

Der Grund dafür ist anscheinend das Rauchen - oder vielmehr das Nicht-Rauchen. Die Autoren der Studie haben die statistischen Daten ausgewertet und eine direkte Verbindung zwischen den erhöhten Todesraten und dem Rauchen festgestellt.

Die Studie wurde jetzt in der Zeitschrift "International Journal of Epidemiology" veröffentlicht.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Studie, Gesundheit, Rauchen, Migrant
Quelle: healthland.time.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2011 09:54 Uhr von sesh
 
+8 | -5
 
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Migranten? USA? Wer ist jetzt mit "Migranten" gemeint? Wer mit "einheimischer Bevölkerung"?

Soweit ich mich erinnere, besteht die Bevölkerung der USA praktisch ausschließlich aus Migranten. Die meisten davon kamen aus Europa.
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18.02.2011 10:18 Uhr von nemesis128
 
+5 | -0
 
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klugscheiß: Ich denke, dass das Wort "Migrant" oft falsch verwendet wird, da Migrant der Oberbegriff für Immigranten, Emigranten und nicht sesshafte Personen ist. Hier sind sicherlich nur Immigranten gemeint.
Und ich denke auch, dass es vielmehr an der unterschiedlichen Ernährung als am Zigarettenkonsum liegt.
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18.02.2011 11:45 Uhr von a.berwanger
 
+4 | -3
 
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oooder: am entspannteren Leben durch Sozialhilfe....
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18.02.2011 11:57 Uhr von Der_Hase
 
+7 | -2
 
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Tja: "dass Migranten in reichen Ländern im Durchschnitt länger leben, als die Einheimischen"

Ist hier in Deutschland bestimmt auch so. Wenn man nie arbeitet hat man weniger Stress und lebt dementsprechend länger.
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18.02.2011 12:20 Uhr von spatenkind
 
+10 | -1
 
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ist ja auch klar: um sie kümmert sich der staat ja auch besser und sie werden nicht auf u-bahnhöfen zu tode gekloppt......
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18.02.2011 12:57 Uhr von killerkalle
 
+0 | -3
 
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USA & STUDIE = FAIL z News: kein wunder man die sind eben nicht so vorbelastet mit chemiessen drogen massentierhaltung pharmaindustrie und der ganze dreck...
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18.02.2011 13:55 Uhr von t4nis
 
+1 | -0
 
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schöne Studie: ohne genauere Angaben (nur "Raucherbezogene Sterblichkeit"), welche Daten aus den "lebenswichtigen" Statistiken und dem nationalen Zensus erhoben wurden, ausser der Erkrankung an Lungenkrebs... und diese Daten stammen von 2000
unterteilt wurden dabei 4 Subpopulationen, die foreign-born, native-born, Hispanic and non-Hispanic White.
Welche statistischen Mittel angewandt wurden, sind leider aus der Veröffentlichung bisher nicht zu entnehmen :/
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18.02.2011 15:43 Uhr von Deejah
 
+0 | -1
 
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Naja die Eingewanderten hatten bestimmt auch nicht seit ihren Kindestagen an jeder Straßenecke ein MCD,Burgerking. KFC ...etc. rumstehen
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18.02.2011 18:49 Uhr von Sneik
 
+1 | -1
 
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ist ja auch kein Wunder wenn sich die Immigranten zu Gangs zusammen schließen und die Einheimischen zu tote prügeln. Gibt in fast jedem Land organisierte Immigranten "Gangs" ...
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18.02.2011 22:37 Uhr von realsatire
 
+0 | -0
 
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Vielleicht gibt es ganz andere Gründe: zumindest hierzulande der Kampf um den Job, also den gut bezahlten. Da sind Migranten vielleicht weniger anspruchsvoll.
Leben eben ihr leben auch mit weniger Geld, ohne sich stressen zu lassen um immer mehr zu leisten damit der Lebensstandard nicht abfällt.
Das weniger Migranten rauchen halte ich eher für ein Gerücht, ebenso die Schlußfolgerung der Lebenserwartung von Rauchern/Nichtrauchern.
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19.02.2011 14:19 Uhr von K-rad
 
+1 | -1
 
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@spatenkind: Du hast vom amerikanischen Sozialsystem soviel Ahnung wie ein Schmetterling vom Winter , nämlich absolut garkeine.
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19.02.2011 14:44 Uhr von Copykill*
 
+1 | -0
 
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U-Bahn meiden: Vielleicht sollten die Einheimischen,
einfach die U-Bahn meiden.

Dann würden sie evtl. auch länger als die Migranten.

[Vorsicht Ironie]

[ nachträglich editiert von Copykill* ]

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