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Schlafende Bären helfen eventuell der Humanmedizin

Nachdem Schwarzbären nach der klassischen Definition von Winterschlaf (Körpertemperatur <10°C) gar keinen Winterschlaf halten, konnten Forscher in Alaska nun doch das Gegenteil beweisen. Ihnen wurden einige eingefangene Bären zur Verfügung gestellt.

Diese wurden dann in videoüberwachten Höhlen einquartiert und mit diversen Sensoren zur Überwachung des Herzschlages präpariert. Hierbei fiel auf, dass die Kerntemperatur der Bären im Winterschlaf kaum sinkt. Und trotzdem können sie ihren Stoffwechsel auf ein 1/4 des Normalen herunterfahren.

Die Studie hat gezeigt, dass die Körpertemperatur durch den reduzierten Stoffwechsel sinkt und nicht andersrum. Interessant könnten diese Erkenntnisse für den Transport von Spenderorganen werden, da man so verstehen könnte, wie der Stoffwechsel ohne Gewebeschäden reduziert werden könnte.


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WebReporter: camperjack
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Temperatur, Bär, Sensor, Stoffwechsel, Winterschlaf
Quelle: www.fr-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 23:55 Uhr von camperjack
 
+0 | -2
 
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Ziemlich beeindruckend was wir Menschen so von "trotteligen" Schwarzbären lernen können, um unsere Leben zu verlängern.
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18.02.2011 04:30 Uhr von Starbird05
 
+2 | -1
 
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@Autor: Ich würde die Bären nicht als "trottelig" bezeichnen. Sie sind gar nicht mal so doof.

Die Natur zeigt uns "trotteligen" Menschen wir es wirklich geht.

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