17.02.11 23:47 Uhr
 169
 

Motorola: Handyhersteller setzt zu 100 Prozent auf Android

In absehbare Zeit wird es wohl kein anderes Betriebssystem als Android auf Smartphones des Handyherstellers Motorola geben. Dies erklärte die Firma auf dem Mobile World Congress 2011 in Barcelona.

Damit erteilt man Windows Phone 7 eine komplett Absage. Dieses System würde es Motorola nicht erlauben sich ausreichend von anderen Firmen abzuheben. Aber auch vor der Entscheidung gegen WP7 hätte Motorola das Microsoft System skeptisch gesehen.

Diese Skepsis war darin begründet, dass man es Microsoft nicht zutraute etwas in einem bestimmten Zeitrahmen umzusetzen. Googles Android war hingegen der Rettungsanker für Motorola, nach erfolglosen Jahren bescherte das System der Firma einen millionenfachen Umsatz.


WebReporter: alicologne
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Umsatz, Smartphone, Android, Betriebssystem, Motorola
Quelle: winfuture.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Polizei warnt vor dieser Betrüger-WhatsApp
Nintendo bringt Papp-Baukästen heraus, die sich mit Konsole kombinieren lassen
Netzagentur: Internetanschlüsse viel langsamer als von Anbietern behauptet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.02.2011 23:47 Uhr von alicologne
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ich kann eigentlich gar nichts dazu sagen, ich habe ein Iphone und habe noch nie ein Android oder WP7 Phone testen können. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft!

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Münchner Amoklauf: Waffenhändler zu sieben Jahren Haft verurteilt
Bonn: Mann nach Messerstich in den Bauch in Lebensgefahr
Die zweite Flucht - Flüchtlinge kommen aus Skandinavien zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?