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Eisschnelllauf: Dopingtests des Weltverbandes ISU verärgern Claudia Pechstein

Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, sie weilt zur Zeit beim Weltcup in Salt Lake City, hatte sich nach dem Morgentraining zur Blutentnahme vorgestellt. Doch sie wurde von den Kontrolleuren abgewiesen.

Erst 120 Minuten nach Beendigung der Trainingseinheiten wurde ihr Blut abgezapft. In dieser Zeit wurde sie von einem Bewacher nicht aus den Augen gelassen. Über die Art und Weise, wie die ISU ihre Dopingkontrollen durchführt, war die 38-Jährige sehr verstimmt.

"Das ist doch eine Zumutung. Man muss vorher über die Termine genau informieren", sagte Pechsteins Trainer Joachim Franke.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Claudia Pechstein, Eisschnelllauf, Dopingkontrolle, ISU, Joachim Franke
Quelle: www.sport1.de
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18.02.2011 11:18 Uhr von HBeene
 
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Damit man weiß wann man spritzen muß? Unangekündigte Dopingproben sind das A und O im Kampf gegen das Doping!

Sie sollte mal lieber Arbeiten gehen, statt dem Staat weiter auf der Tasche zu liegen! (wenns nur Hartz4 wäre ok, aber das ist Beamtengehalt!)

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