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Studie: Genmutation eines Wachstumshormons soll vor Krebs schützen

Eine 22 Jahre lange Studie von Forschern mit kleinwüchsigen Menschen in Ecuador ergab, dass die Genmutation des Wachstumshormons GHR die altersbedingten Diabetes- und Krebserkrankungen reduziert.

Außerdem wurden 1.600 normalwüchsige Angehörige untersucht. Von ihnen erkrankten 17 Prozent an Krebs und fünf Prozent an Diabetes. Dagegen wurde nur ein Krebsfall bei den Kleinwüchsigen diagnostiziert.

Die Forscher fanden heraus, dass die entdeckte Mutation des menschlichen GHR-Gens Ähnlichkeiten mit der Genveränderung in der Bäckerhefe hat. Zellen mit dieser Genmutation zerstören sich unter schädigenden Umwelteinflüssen meist selbst.


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WebReporter: MasterAK
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Krebs, Diabetes, Zelle, Genmutation
Quelle: www.welt.de

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