17.02.11 14:00 Uhr
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NASA rechnet mit gigantischem Sonnensturm bis 2013 (Update)

Am Montag ereignete sich laut der NASA auf der Sonne die heftigste Eruption seit vier Jahren, die in China auch schon zu Störungen des Radioprogrammes führte (ShortNews berichtete). Die NASA hatte schon vor einiger Zeit davor gewarnt, dass auf der Sonne die ruhige Phase zu Ende gehe.

Eine Zeit der Turbulenzen beginne. Der jetzige Sonnensturm, dessen höchste Aktivität bis zum Freitag erreicht wird, soll nur der Anfang sein. Die Intensität der Eruptionen wird laut der NASA bis zum Jahr 2013 weiter zunehmen. Zu dieser Zeit wird dann mit dem Höhepunkt der Sonneneruptionen gerechnet.

Als Folge könnten dann Telefon- und Stromleitungen überlastet werden. Auch Handys und ihre Netze könnten ausfallen. Im schlimmsten Fall kann es laut der US-Weltraumbehörde dazu führen, dass Satelliten abstürzen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Astronomie, Sonnensturm, Eruption
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 14:59 Uhr von Phoenix87
 
+21 | -19
 
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21.12.2012 ?
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17.02.2011 15:00 Uhr von avalina
 
+20 | -14
 
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na und kann uns doch nicht mehr stören, da die Welt doch 2012 sowieso untergeht,lol!
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17.02.2011 15:18 Uhr von stoniiii
 
+14 | -10
 
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2012: Irgendwie muss ich bei den ganzen News um Sonneneruptionen wirklich immer an die Mayas, ihre Prophezieungen und 2012 denken^^ We will see.. :)
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17.02.2011 15:39 Uhr von JediKnightDE
 
+13 | -8
 
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Stellt Euch vor wir reduzieren CO² Ausstoss, usw. und dann verbruzzelt die Erde.

Und die GRÜNEN erwischt es dann hoffentlich zuerst! :D
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17.02.2011 15:47 Uhr von Mav3rick91
 
+2 | -3
 
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Wir verbruzzeln doch nicht. Das ist nur ein Magnetischer Sturm und alles was mit Strom zu tun hat ist anfällig dadrauf ;)
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17.02.2011 15:54 Uhr von dwmdt
 
+5 | -5
 
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was ist an 2012 lustig? das thema ist ausgelutscht und überhaupt ist der witz total überbewertet^^

nein, mal im ernst: das ganze kann echt problematisch werden. die menschheit bereitet sich wohl hoffentlich darauf vor.
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17.02.2011 16:22 Uhr von Habitalimus
 
+2 | -1
 
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Es hat schon immer Sonneneruptionen seit ihrer Entstehung vor 4,5 Mrd. Jahren gegeben und es wird sie auch immer geben. Nur weil sie im Moment wieder ein kleines peak aufweisen ist das noch kein Grund in Panik zu verfallen... Und ich glaube auch nicht, dass sie so stark sind um den Geodynamo (Erdmagnet) zu durchbrechen, uns also zu schaden..

Die billigen Satelliten sollen ruhig abstürtzen fliegen sowieso schon zu viele da oben herum...
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17.02.2011 17:58 Uhr von alexoo
 
+3 | -1
 
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mpff: hoffentlich haben wir noch lange strom... damit ich weiter suchten kann x)
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17.02.2011 18:09 Uhr von flokiel1991
 
+2 | -2
 
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Das ist ein ganz normaler: Zyklus. Es gab am Ende des letzten Jahrzehnts relativ wenige Sonneneruptionen und jetzt gibt es mehr und stärkere. Das hat die Welt schon Millionenmal mitgemacht, wieso sollte sie es jetzt nicht überleben? Es kann natürlich passieren, dass nicht die gesamte Technik das überlebt, aber der Menschheit wird langfristig kein Schaden zugeführt.
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17.02.2011 19:50 Uhr von Merldeon
 
+5 | -4
 
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Sateliten: können sehr wohl abstürzen da ddiese wenn der Solarwind
auf die Atmosphäre trifft diese sich ausdehnt und damit Sateliten ausgebremmst werden und folglich dann von der Erde angezogen werden und schliesslich dann verglühen.
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17.02.2011 20:08 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+2 | -2
 
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@ mr.science: Das ist so auch nicht ganz richtig.
Durch Sonneneruptionen und der dadurch entstehenden Strahlung, kann sich unsere Atmosphäre durch Wärmeentwicklung mehr als normal "aufblähen".
Was für Satelliten fatale folgen haben kann.
Da diese Ihre Umlaufbahn oberhalb der Luftschichten haben.
Was dann aber unter Umständen nicht mehr gewährleistet ist.
...und so ne Luftschicht bremst ganz schön:D

PS.:Skylab hat damals ein ähnliches Schicksal ereilt.:D
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17.02.2011 21:01 Uhr von Cheater95
 
+2 | -2
 
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ich les: da immer: Sonnenerrektion
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17.02.2011 22:21 Uhr von Mario1985
 
+3 | -2
 
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PAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANNNNNNNIIIIIIKKKK: macht sich breit.... Ich lach mich wech.....
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17.02.2011 23:16 Uhr von dwmdt
 
+3 | -2
 
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@globi bzw @all: es geht darum, dass z.b. die stromversorgung durch spannungswandler über weite strecken überhaupt erst transportiert werden kann. bei einer überladung dieser frei liegenden stromnetze würde diese technik wohl relativ schnell kaputt gehen und ein ersatz ist so einfach nicht zu produzieren (laut National Geographic). Nebenbei würde eine 1-2wöchige Unterbrechung der Stromversorgung in einer Großstadt (vorallem im Winter) eine hygienische Katastrophe verursachen. Wir hätten eventuell preindustrielle Zustände.

Was mit Einrichtungen wie Telefonanlagen oder Feuerwehren passiert, weiss ich nicht genau. Allerdings denke ich, dass zumindest die wichtigesten Einrichtungen autark laufen.
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18.02.2011 09:35 Uhr von Habitalimus
 
+1 | -0
 
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@globi123: Meine Antwort war auf die Auswirkungen für die Menschheit beschränkt,... Glaubst du wirklich, dass in 3,5 Mrd Jahren die Menschheit noch existiert...
.
.
Dies ist nur möglich wenn wir einen unserer Sonnensystemplaneten besiedeln oder gar einen Exoplaneten finden und uns an die Verhältnisse anpassen (Siehe Darwin)...

Aber wenn wir so weitermachen ist es sowieso bald vorbei mit unserer anthropischen Denkweise.

.
Da ich aber kein Futurist sondern ein Realist bin, sage ich die Sonnenwinde werden unser Leben nicht beeinflussen.

PUNKT :)
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18.02.2011 11:26 Uhr von Radler1960
 
+1 | -0
 
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Sonnenfleckenzyklus: Die Sonnenflecken haben einen elfjährigen Zycklus.
Momentan kommen wir von einer bisher selten tiefen Talsohle so langsam wieder bergauf.
Man vermutet einen Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und Regenhäufigkeit.
Je weniger Sonnenflecken, desto mehr Regen.
Wenig SF verurschen wenig Sonnenwind, es kommen mehr Staubpartikel, die als Kondensationskeime für Niederschlag dienen, in die Atmosphäre.
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21.02.2011 15:12 Uhr von jensalik
 
+0 | -0
 
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Nasa rechnet Das Zentralmeteorologische Institut Östereich weiß...

http://www.zamg.ac.at/...

Nix neues, der 11-Jahre-Zyklus ist hinreichend bekannt.
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23.02.2011 20:43 Uhr von PFFF
 
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grrrrrr: da bekomme ich ja jetzt schin angst

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