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Zufälliges Ergebnis in der Forschung lässt Haare wieder wachsen

Wenn man den Worten der Forscher an der UCLA glauben schenken darf, haben sie aufgrund eines Zufalls eine chemische Verbindung entdeckt, die vielen unter Haarausfall leidenden Menschen Hoffnung macht.

In Rahmen ihrer Studien an genmanipulierten Mäusen injizierten sie diesen eine chemische Verbindung. Diese sorgte dafür, dass das Fellwachstum der Mäuse, welche aufgrund stressbedingter CRF Erhöhung an Haarausfall litten, erneut einsetzte.

Man spricht auch davon, dass gerade Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, vor dem Haarausfall geschützt werden könnten. Die Forscher gehen allerdings davon aus, dass noch einige Jahre vergehen, bis die Ergebnisse in Studien an Menschen bestätigt werden.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Ergebnis, Forschung, Wachstum, Haarausfall
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 13:51 Uhr von Freggle82
 
+22 | -2
 
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Da hier von Fell gesprochen wird sieht das Ergebnis dann vmtl. so aus:
http://sp8.fotolog.com/...

Nicht nur die Glatze weg, sondern jeglicher freier Fleck Haut.
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17.02.2011 14:20 Uhr von cartmansan
 
+21 | -1
 
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Ne Mäusestudie -.-
Auf die Viecher kannste Erdnussbutter schmieren und es wachsen Haare.
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17.02.2011 14:45 Uhr von no_trespassing
 
+25 | -3
 
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Viele Medikamente sind Zufallsfunde: In demselben Zusammenhang entdeckte man schon vor einem Jahrzehnt, dass Finasterid Haarwuchs reaktiviert. Drauf gekommen ist man aber erst, als man den Wirkstoff eigentlich wegen Prostata-Beschwerden einsetzte und dabei per Zufall feststellte, dass älteren Menschen mit Glatze gleichzeitig wieder Haare wuchsen.
Deshalb entstand neben Proscar (5mg Wirkstoff) auch die abgeschwächtere Form (1mg), die man dann einfach besonders teuer für 150 EUR die Packung verkaufte.

Die Lösung muss im therapeutischen Klonen liegen. Es gibt ein paar Fakten in Bezug auf Haarausfall:

1. Kinder haben immer volles Haar
2. Asiaten leiden viel weniger unter Haarausfall.
3. Es gibt unterschiedlich sensible Haare (warum sonst fallen die Haare oft im Stirnbereich aus, aber an den Seiten dafür nicht?).

Es hat also grundsätzlich genetische Ursachen, deshalb heißt es auch androgenetische Alopezie.

Die Lösung kann deshalb nur in der Genforschung liegen.
Man müsste also einen Klon schaffen, einen Embryo einer von Haarausfall betroffenen Person und diesem Embryo dann die Haarzellen entnehmen, die man dann unter die Kopfhaut implantiert.

Natürlich wäre dieser Embryo eine Art Ersatzteillager, aber erstens wird das sowieso die Zukunft - es heißt schließlich therapeutisches Klonen, um eben auf Basis von Klonen zu therapieren, zu heilen und zweitens ist ein Klon strenggenommen kein Mensch, sondern eine Kreatur.

Ein Mensch ist immer ein Individuum, etwas unteilbares - einem identischen Klon fehlt aber diese Individualität und wurde - so brutal nüchtern es klingen mag - zweckgebunden produziert.

Wenn wir nicht damit anfangen, dann machen es Südkorea oder Japan oder die USA.
Darin liegt die Zukunft - aus Klonen gesunde Nieren, Lebern, Herzen und eben auch Haarzellen zu gewinnen.

Das muss funktionieren wie bei einem Autoteileaustausch: Defektes Teil festgestellt, Seriennummer wird notiert, Anruf bei Werk, Montag wird´s Teil geliefert, Dienstag eingebaut, Auto ist um 17 Uhr abholbereit.

Beim Patienten muss das so gehen: Patient kommt mit krankem Organ in die Klinik, DNA wird festgestellt, Anruf bei Fabrik, Organ wird produziert und in sterile Styroporschale
verpackt, Express-Lieferung an zuständige Klinik, Implantation, Schaden behoben.

Bisher lässt man therapeutisches Klonen nur deshalb nicht zu, weil man die Achtung vor dem Leben als Grund vorschiebt. Ich sage aber: Ein Klon und ein Embryo ist erstens kein richtiger individueller Mensch und wer achtet das bestehende Leben, also die Kranken, die auf Therapie angewiesen sind?

Fast alle künftigen medizinischen Entwicklungen liegen in der Genetik - ob das das Nachzüchten von Haaren, Zähnen oder Nieren ist.

Aber wir haben ja die fortschrittlichsten Politiker, die sogar PID verbieten.
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17.02.2011 15:33 Uhr von Amandil
 
+4 | -11
 
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@no_trespassing: Jeder Mensch sollte Achtung vom Leben haben.
Und das ist auch gut so. Wenn wir beginnen Gott zu spielen, schaffen wir vielleicht Kreaturen die uns gar nicht lieb sind. Bzw. können das geschehen nicht mehr (oder noch weniger) kontrollieren.

Und so wie du es beschreibst, das man Organ XY bestellt. Nunja ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Wenn man NUR das Organ ausschließlich erstellen könnte, wäre das gut.

Aber den Weg einen Klon zu erstellen, den man dann anschließend ausnimmt wie ein Schwein, finde ich den falschen Ansatz.
Mehr sogar, es wäre unmenschlich, da diese Kreatur schlicht und ergreifend eine Person wäre.
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17.02.2011 16:38 Uhr von JG-SN
 
+1 | -2
 
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@Amandil: Zitat:

"Und das ist auch gut so. Wenn wir beginnen Gott zu spielen, schaffen wir vielleicht Kreaturen die uns gar nicht lieb sind. Bzw. können das geschehen nicht mehr (oder noch weniger) kontrollieren."


Bitte, sag mir doch mal genauer was du damit meinst. Etwa das besagter Embryo in Sekunden zu einem gefährlichen "Killermonster" heranwächst und anfängt erst die Wissenschaftler und danach die ganze Welt auszurotten?

Es geht in erster Linie darum, totkranken Menschen dabei zu helfen ihr Leben weiterführen zu können.
Falls ich irgendwann mal mit Organversagen, aus welchem Grund auch immer, im Krankenhaus liegen sollte, wäre ich glücklich, wenn ich die Chance hätte auf solche Mittel zugreifen zu können.

Die Begründung "man muss das Leben achten", greift meiner Meinung nach hier nicht. Schließlich geht es darum kranken Menschen zu helfen.

[ nachträglich editiert von JG-SN ]
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17.02.2011 19:57 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -0
 
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@Amandil: "Wenn wir beginnen Gott zu spielen..."

Mit anderen Worten, man darf nicht in Gottes Werk/die Schöpfung eingreifen.

--> Nach dieser Argumentation dürfte man überhaupt keine Krankheit heilen.
Denn jede Krankheit, die man bekommt wurde von der Natur/Gott, gemacht/produziert oder zumindest die Voraussetzung geschaffen, dass die Krankheit möglich ist.

Man muss sich vor allem den Grundfragen stellen:

1. Warum gibt es überhaupt Krebs, AIDS, etc. ?
2. Welche sinnvolle Funktion haben Krebs, AIDS, etc. ?

Alles, was an Krankheiten bisher da ist, sind im Prinzip Bestandteile der Schöpfung und gehören zum Lebewesen dazu.
Schnupfen, Husten, usw. haben noch eine Funktion - den Rest des Organismus gesund zu halten.

Bei Karies für den Zahn sieht das schon etwas anders aus - da sie organisch sind, sind sie säureanfällig. Warum konnte die Natur Zähne nicht so konstruieren, dass sie nicht faulen, wenn Zuckersäure sie angreift, denn Zucker stammt aus der selben Schöpfungskraft wie die Zähne oder der Mensch. Hier bedient sich der Mensch dann anderen in der Natur vorkommenden chemischen Elementen wie Fluor, um die Zähne wieder zu schützen und zu stärken.
Ideal wäre es aber, man könnte essen was man will und den Zähnen macht es nichts aus.

Bei genetischen Mutationen wie Krebs stellt sich die Frage nicht mehr - niemand kann die Sinnhaftigkeit dieser tödlichen Krankheit nachvollziehen. Offenbar hat Krebs nur eine Funktion: Den Menschen zu töten, den Organismus zu beseitigen. Die Natur hat Teile der Menschen offenbar mit einem Selbstzerstörungsmechanismus, einer Art Zeitbombe ausgestattet.

Sind da nicht alle Mittel erlaubt, dieser Massentötungswelle ein Ende zu setzen?

In der Vergangenheit wurden viele Krankheiten einfach durch Ausrotten beseitigt - die Pest z.B. oder die Pocken. Vor 800 Jahren hätte man bei AIDS nicht lange gefackelt; man hätte die Kranken alle umgebracht. Irgendwann wäre dann alle Kranken weg gewesen und das Virus auch, so wie bei der Pest.
Heute ist das logischerweise nicht mehr drin, aber das Grundproblem ist das Gleiche.

Wir kämpfen mit zahlreichen Krankheiten, deren Verlauf immer tödlich sein wird und aufgrund von unausgegorenen, undurchdachten Argumentationen verhindern wir, dass die Krankheiten bekämpft werden - so wie wir alle Krankheiten bekämpfen.

Grippe, Karies und Mandelentzündung sind auch Werke der Schöpfung oder Bestandteile davon - dass wir die bekämpfen und beseitigen, diese Frage stellt sich überhaupt nicht. Einziger Unterschied: Bisher hat man für die Bekämpfung dieser Probleme chemische Elemente oder Werkzeuge erfunden, die die Krankheit beseitigen können, ohne in der Genetik des Menschen tätig werden zu müssen.

Jetzt aber stehen größere, komplexere Probleme an, die sich wohl - man probiert es ja seit Jahrzehnten - mit konventionellen Medikamenten nicht mehr lösen lassen. Alle Problemlösungen liegen meist sowieso in der Natur selbst verborgen und wenn die Lösung zur Heilung von Krebs, Karies oder Haarausfall in der Schaffung eines Embryos liegt, dann ist es womöglich von der Natur sogar selbst so gewollt, dass der Mensch therapeutisch klont und sich diesem Embryo bedient. Sonst würde es vielleicht gar nicht funktionieren.
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17.02.2011 21:00 Uhr von Amandil
 
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@JG-SN @no_trespassing: @JG-SN

Mein Satz: ""Und das ist auch gut so. Wenn wir beginnen Gott zu spielen, schaffen wir vielleicht Kreaturen die uns gar nicht lieb sind. Bzw. können das geschehen nicht mehr (oder noch weniger) kontrollieren.""

Das siehst du vielleicht etwas zu beschränkt.
Ich denke, die Menschheit ist/ wird in der Lage sein, eigene Spezies/Arten gründen zu können.

Sieht man heutzutage schon gut bei Pflanzen.
Viele sehen nur die Vorteile von Genmanipulation, doch die Nachteile das andere Arten aussterben werden, und wiederum andere Arten sich dadurch rapide vermehren, führt zu einem unausgeglichenem Ökosystem.


@no_trespassing
Allein schon für den guten Beitrag habe ich dir ein + gegeben.

Ich stimme dir im Grunde ja zu.

Das einzige mit was ich ein Problem habe.
Welchen moralischen Preis hat das ganze??

So wie du es beschreibst hat es etwas von Frankensteins Monster Qualität.
Meine Frage an dich, wie willst du aus einen Embryo ein Herz, Leber oder was auch immer erzeugen, ohne es ausreifen/auswachsen zu lassen.

Da gibt es nur 2 Möglichkeiten:

1.) Entweder die Menschen schaffen es das benötigte Organ, und ich meine nur das Organ, herzustellen. Wie auch immer ist mir dann unbekannt.

2.) Oder die zweite Möglichkeit, einen Klon erstellen, das Organ "auswachsen" lassen, auf gut Deutsch wie eine Züchterei.

Punkt 2 würde ich für meinen Geschmack unmenschlich finden, aber vielleicht bin ich der Ansicht auch alleine.
Das hätte was von Massentierhaltung in Menschenform.

Und darauf will ich auch hinaus. Das meinte ich mit Gott spielen.
Mann muss die moralischen Grenzen herausfinden, welche man nicht überschreiten sollte um ein zusammenleben unter uns Menschen zu garantieren.

[ nachträglich editiert von Amandil ]
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17.02.2011 21:34 Uhr von Rick-Dangerous
 
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Schon krass, was bei trepassing für Gedankengänge aufkeimen, nur weil man evtl. die Grundlagen für ein Mittel gegen ollen Haarausfall gefunden hat.
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17.02.2011 21:47 Uhr von Rick-Dangerous
 
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Schätze mal: hier haben ein paar den Film "Die Insel" ein paar mal zu oft gesehen.

Ich fand den Film nicht so dolle....
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17.02.2011 22:24 Uhr von Mario1985
 
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Freggle82: das wäre dann ja "back to the roots"
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17.02.2011 22:47 Uhr von no_trespassing
 
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@Amandil: >>Welchen moralischen Preis hat das ganze??

Die Moral muss bei solchen Handlungen natürlich immer hinterfragt werden. Der Zweck, warum man es macht, nämlich kranke Menschen zu heilen, ist schon ein gutes Motiv und begründet die Moral.

>>So wie du es beschreibst hat es etwas von Frankensteins Monster Qualität.

Es werden ja im Endeffekt nur Organe ausgetauscht.

>>Meine Frage an dich, wie willst du aus einen Embryo ein >>Herz, Leber oder was auch immer erzeugen, ohne es >>ausreifen/auswachsen zu lassen.

>>Da gibt es nur 2 Möglichkeiten:

>>1.) Entweder die Menschen schaffen es das benötigte >>Organ, und ich meine nur das Organ, herzustellen. Wie >>auch immer ist mir dann unbekannt.

Eine Möglichkeit wäre, man druckt sie. Das allerdings wird vermutlich erst in 20 Jahren möglich.

http://www.spiegel.de/...

http://www.spiegel.de/...

Aber selbst das wird von zahlreichen Leuten, besonders aus dem theologischen und ethischen Bereich als verwerflich angesehen, eben wegen der Schöpfungsfrage.

2.) Oder die zweite Möglichkeit, einen Klon erstellen, das Organ "auswachsen" lassen, auf gut Deutsch wie eine Züchterei.

Ja, das wäre naheliegender. Man muss den Embryo bis zu einer gewissen Größe wachsen lassen, bis man die Herzzellen oder anderes entnehmen kann.

Es sind hier die Grundsatzfrage wie "Ab wann ist ein Mensch ein Mensch?", usw. die das ganze zum Dilemma machen.

Man wird nie eine gemeinsame Leitlinie bekommen, genauso wie man es bei der PID-Frage nicht hinbekommt.
Die einen sehen darin eine Abwertung von Behinderten, die anderen eine Möglichkeit Menschen im Vorfeld Leiden zu ersparen.

Am Schluss stehen dann immer so gewissenserleichternde Begründungen wie: "Muß jeder für sich selbst entscheiden".

Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Embryo, auch wenn er ein paar Wochen alt ist, kein vollwertiger Mensch ist.

Das bestehende Leben, nämlich der kranke Mensch für den der Embryo herangezogen wurde, hat meiner Ansicht nach auf jeden Fall mehr Rechte als potentiell werdendes Leben.

Ich definiere einen Menschen mehr als nur ein Lebewesen, das Arme, Beine, Kopf, usw. hat. Ein Mensch wird erst durch die Eigenschaften dazu. Und das fehlt einem Embryo. Ein Embryo ist im Prinzip nur ein Zellhaufen und diese Differenz wollen viele nicht machen.
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18.02.2011 10:43 Uhr von wordbux
 
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Mist jetzt wird Dr. Klenk arbeitslos http://www.youtube.com/...
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26.02.2011 03:21 Uhr von Falap6
 
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@no tresspassing: also da muss ich dir ein wenig widersprechen.
Erstens geht es genrellr hier nicht um androgenetischen haarausfall.
zweitens ist das alles viel zu kompliziert:
Es würde ja reichen, ein Haarfollikel von der Seite zu nehmen, diesen im Labor zu multiplizieren und diese dann auf den kahlen Stellen einzupflanzen. Dieses "hochziehen" von Haaren ist einer Arbeitsgruppe in Berlin laut einer Veröffentlichung im Dez 2010 erstmals gelungen.

Oder, so lange die Follikel noch leben, könnte man auch mittels Gentherapie die betreffenden Gene in den betroffenen Haaren verändern. Das ist zwar alles recht kompliziert, aber m.E. um einiges sinnvoller als einen Klon zu produzieren.

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