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Berlinale: Prügeleien beim St. Pauli-Film, in dem verstorbene Cora mitspielt

Der St.-Pauli-Film "Gegengerade" von Tarek Ehlail hatte am gestrigen Mittwoch während der Berlinale Premiere.

Der Film mit der verstorbenen Cora aus "Big Brother", Mario Adorf und Claude-Oliver Rudolph wurde allerdings nicht offiziell im Wettbewerb zugelassen: "Dass wir den Film hier zeigen ist eine Provokation, weil wir nicht genommen wurden vom doofen Berlinale-Chef", so der Schauspieler Rudolph.

Einige der Gäste, die aus Punks und Kiez-Größen bestanden, nahmen diese Aufforderung zur Provokation wohl zu wörtlich und begannen mit Schlägereien auf der Party danach. Das Hotel hat bereits eine Anzeige wegen Vandalismus gestellt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Film, Premiere, Randale, St. Pauli, Berlinale, Vandalismus
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 13:08 Uhr von Unrealmirakulix
 
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hmmm: was soll man dazu noch sagen...
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17.02.2011 13:25 Uhr von Earaendil
 
+5 | -1
 
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Lol Cora sorgt halt für Niveau xD

Haha...dummes Primivolk^^
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17.02.2011 13:34 Uhr von Klassenfeind
 
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Eine: bessere PR kann man nicht mal kaufen...
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17.02.2011 16:31 Uhr von pirata
 
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Witziger wird die Nacht auf indymedia beschrieben: Heute Morgen gegen 3 Uhr stürmten Beamte einer Direktionshundertschaft das Grand Hotel Esplanade in Schöneberg. Eine Premieren Party im Rahmen der Berlinale war aus dem Ruder gelaufen.
Vor ausgewältem Publikum lief zunächst der Film "Gegengerade" über das St.Pauli Millieu.
Im Anschluß trat die Band "Slime" auf, für viele ein Überraschungsgig, standen zahlreiche Promis auf der Gästeliste.
Prominente, Schauspieler und andere reiche Typen und Frauen grölten begeistert die Texte von "Slime". Das Ambiente war eher unangenehm - die Bühne grell beleuchtet, Werbestände von Jägermeister, Red Bull und der Abschiebefluglinie Air Berlin.
Alle die in dieses Luxushotel gelangten bekamen kostenlos Alkohol, nicht unbedingt schlau bei einem Konzert von "Slime". Schnell gingen Toiletten und Werbetafeln zu Bruch, die Hotelführung drehte die Mucke ab und stoppte den Alkausschank. Daraufhin gingen Glastische und Scheiben kaputt, im Gebäude wurde gemalt. Manche Promis beteiligten sich, andere Hotelgäste waren schockiert.
Dem "Esplanade" war bei der Planung dieser Veranstaltung die Band "Slime" wohl kein Begriff, es wurde zu wenig Security angeheuert, die zudem auch keine Anstalten machte die Einrichtung des Hotels zu schützen.
Gegen 3 Uhr rief das Hotel die Polizei. Eine Hundertschaft rückte an und beendete die Party ziemlich grob. Für einige B-Promisternchen war es noch etwas ungewohnt von behelmten Schlägern in eine Wanne gezerrt zu werden.
Erneut hat sich gezeigt: Wirklich ganz Berlin haßt die Polizei! (Wurde jedenfalls so vom Publikum skandiert.)
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17.02.2011 19:35 Uhr von Glimmer
 
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@pirata Und was schreibt Altermedia dazu? Kann ich mir vorstellen...

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