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Deutsch soll laut Union für Zuwanderer zur Pflicht werden

CDU/CSU hat vor, noch in diesem Jahr eine Integrationsvereinbarung für Zuwanderer auf den Weg zu bringen die unter anderem vorsieht, dass die deutsche Sprache zur Pflicht wird.

Stefan Müller, Integrationsbeauftragter der Unionsfraktion, sagte: "Jeder Ausländer, der künftig in Deutschland leben und arbeiten will, muss sich dazu verpflichten, Deutsch zu lernen und sich zu Werten wie Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung bekennen."

Gleichzeitig soll der Staat aber verpflichtet werden, Zuwanderer in dieser Hinsicht zu Unterstützen. Von den Ländern forderte der CSU-Politiker bis Ende des Sommers ein Konzept vorzulegen, wie sie gegen Integrationsverweigerer vorgehen wollen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Union, Integration, Pflicht, Einwanderung, Zuwanderer
Quelle: de.news.yahoo.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 13:14 Uhr von tobe2006
 
+67 | -6
 
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hallo???? ich frag mich wieso man das iwo im gesetz oder os verankern muss...

ich find sowas SELBSTVERSTÄNDLICH!!!

ich zieh doch noch in ein land ohne die sprache wenigstens zu lernen!!!!

und wer das nich macht, ABSCHIEBEN! fertig...
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17.02.2011 13:27 Uhr von supermeier
 
+53 | -4
 
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Integrationsverweigerung kann nur: Aufenthaltsverweigerung bedeuten.
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17.02.2011 13:49 Uhr von Alh
 
+15 | -8
 
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und jetzt kommt die CDU aus der Deckung, fordert was eigentlich selbstverständlich sein sollte für Menschen die in Deutschland leben wollen (die deutsche Sprache beherschen, sich ans Grundgesetz halten, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung tolerieren, etc.) und meint dann noch, dass diese grandiose Idee auf ihrem Mist gewachsen ist.
Ihr habt doch einen Thilo Sarrazin gebraucht, um die Mißstände auzuzeigen und das Kind beim Namen zu nennen! Und jetzt sind diese christlichen Vollpfosten am Stimmen sammeln um ja nicht voll abzufallen bei der nächsten Wahl. Lächerlich dieser Verein!
Diese Regelung hätte schon vor fünfzig Jahren gelten sollen, dann hätten wir diesen Mist jetzt nicht am Laufen. Bereits bei der Einreise müssten Kontrolleure her, die diese Kompetenzen prüfen und bei Nichtvorliegen diese Menschen wieder zurückschicken. Fertig. Und das nicht "in diesem Jahr"....irgendwann......nein, sofort! Und dann liegen nicht mal klare Regeln für Integrationsverweigerer vor! Was für ein Dreck!!! Was gibts da zu diskutieren und zu lamentieren? Wer sich nicht integrieren will, der wird wieder in seine Heimat geschickt. Basta. Nein, diese Partei ist absolut lächerlich und nicht wählbar. Da können sie solche Super-Hirnergüsse daherbringen soviel sie wollen., no way!
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17.02.2011 13:50 Uhr von Selle
 
+24 | -5
 
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Deutsch im Grundgesetz ist schon lange überfällig!
Sonst hat man wieder linke Kritiker an der Backe, wenn man einen "Nicht-Deutsch-Sprechenden" Zuwanderer abschieben will !!!

@Alh
gebe dir vollkommen Recht. Ich frage mich die ganze Zeit schon, wo ich den mein Kréuz mache?
Wenn will man den wählen? Alle driften nach Links und zudem halten Sie nichteinmal, was Sie versprechen.
Ich denke es ist Zeit für eine neue Partei, die mal aufräumt, wenn Anfangs auch nur in der Opposition!

[ nachträglich editiert von Selle ]
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17.02.2011 14:02 Uhr von tsuyo
 
+9 | -11
 
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Scheiss: Nazis, kein Resprekt vor den Ausländern!

/ironie

Bin ich für.
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17.02.2011 14:17 Uhr von lamm78
 
+11 | -4
 
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schon traurig das man das überhaupt ins gesetzt schreiben muss, andrerseits bedenkt man wo die einwanderer meist herkommen wunderts jedoch nicht, das es nötig ist.
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17.02.2011 14:31 Uhr von Khayarouni
 
+7 | -2
 
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Das haben wir doch laengst. Bemerkenswert ist nur, dass der Integrationsbeauftragte der CDU das Aufenthaltsgesetz nicht kennt. In Para. 28 Abs. 2 steht dort, z.B. dass auslaendische Familienangehoerige vor Einreise deutsche Sprachkenntnisse nachweisen muessen.

Da will sich wohl wieder einer profilieren!

Neu ist nur das Loyalitaetsbekenntnis zu den Werten des Grundgesetzes. Das ist doch nur buerokratischer Unsinn, mit dem man wieder ein paar Tonnen Formulare beschmieren kann :D
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17.02.2011 14:31 Uhr von suschu
 
+3 | -4
 
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Würde Ich super finden...ist überall anders auch Pflicht bzw. wird man sonst sehr schnell abgeschoben. Und wenn das jetzt Stimmenfang sein soll....naja wenn Sie es umsetzen und damit Stimmen bekommen möchten....find ich´s ok ^^.

PS: Den Sarrazin verachte ich aufs tiefste :D
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17.02.2011 14:40 Uhr von cyrus2k1
 
+6 | -7
 
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Die Zuwanderer können den Türken danken: die ihnen das eingebrockt haben. Irgendwie unfair immer von Migranten und Zuwanderern zu sprechen wenn eigentlich nur Türken und Araber gemeint sind. Aber die neuen, harten Gesetze treffen dann alle!
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17.02.2011 14:45 Uhr von Universum22
 
+8 | -5
 
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Das muss sogar noch weiter gehen, es kann nicht angehen das Imigranten den Führerschein und div. prüfungen in Ihrer Muttersprache hier machen können, das fördert nicht gerade deren Wille Deutsch zu lernen.

In Lebensmitteldicountern hört man nur noch die Worte, "Das macht dann XX,XX Euro", "Danke schön" und "Hier ist Ihr Wechselgeld". Der Rest ist nur noch eine Kakophonie aus Russisch, Polnisch, Türkisch und was sonst noch in dem Geschäft herum wuselt.
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17.02.2011 15:01 Uhr von U.R.Wankers
 
+6 | -11
 
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und auf Malle und Lorre: darf man nur noch Urlaub machen, wenn man spanisch kann.
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17.02.2011 15:16 Uhr von shadow#
 
+3 | -5
 
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Der Weg zur Hölle, mit guten Vorsätzen gepflastert: Jedem an der Grenze ein Grundgesetz zum Unterschreiben vorzulegen ist eine gute Idee. Die einzige dabei.
Leider denken die Herren Populisten der Union nicht zu Ende ehe sie den Mund aufmachen und alles verschlimmbessern, da dieser Vorschlag vor allem die "guten" Zuwanderer trifft.

Wen wir nicht mehr bekommen:
Alleinstehende mit schlechten Deutschkenntnissen, die hier her kommen um Fenster zu putzen und sich irgendwann einbürgern zu lassen.

Wen wir aber trotzdem bekommen:
Die Familien der bereits eingebürgerten Reinigungsfachkräfte, die eben so wenig Deutsch sprechen wie sie sich einbürgern lassen wollen/müssen.

Wen wir überhaupt nicht mehr bekommen:
Gut ausgebildete Fachkräfte mit internationalen Jobchancen, die schlicht keine Zeit haben in einem festgelegten Zeitrahmen Deutsch zu lernen weil sie zu beschäftigt damit sind zu arbeiten und einen Haufen Geld in die deutschen Sozialkassen einzuzahlen.

Wen wir auch noch loswerden:
Gut ausgebildete Deutsche mit berufstätigen ausländischen Ehepartnern mit ´selbstregulierenden´ Deutschkenntnissen, die im Zweifelsfall in ein Land abwandern in dem sie stressfreier leben können ohne dass ihnen Steine in den Weg gelegt werden.

Zusammenfassend:
-Was bringt uns jemand der zwar gut Deutsch kann, aber keinen Schulabschluss hat?
-Was ist gegen den Ingenieur einzuwenden der im Job mit Englisch auskommt und nur nebenbei etwas Deutsch lernt?
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17.02.2011 15:31 Uhr von cyrus2k1
 
+6 | -1
 
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@shadow#: Soviel "common sense" haben unsere Politiker leider nicht. Stattdessen blamieren sie sich wie Westerwelle mit nicht vorhandenen Englischkentnissen. Ich fordere Englisch und Internet-Verständnis-Pflicht von Politikern!
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17.02.2011 15:42 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -2
 
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Waren wir nicht schon so weit? Ich dachte, man hat deshalb vor ein paar Jahren den Deutschtest eingeführt, wo sich Michel Friedman wieder drüber echauffiert hat.

Deutschland eiert mal wieder darum. Es geht nicht um das Erlernen der Sprache, sondern wer hier dauerhaft leben will, muss das Bestreben haben, Deutsch auf Muttersprachenniveau zu sprechen.

Qualifizierte Arbeitsplätze, sei es Anwalt, Ingenieur, Doktor, usw. sind meist nur durch gute rhetorische Fähigkeiten und fachliche kompentente Ausdrucksweise zu erreichen.

Ich kann nicht erwarten, dass mir in der Türkei ein Job angeboten wird, nur weil ich Vokabular beherrsche, das über Günaydin und nas?ls?n?z hinausgeht.

Wer hier in Deutschland richtig qualifiziert tätig sein will, der muss die Sprache perfekt beherrschen. Das ist das A und O.
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17.02.2011 15:51 Uhr von Hallo 2400
 
+4 | -3
 
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Sollen die erstmal, deutsch lernen die schon hier sind das würde genügen

[ nachträglich editiert von Hallo 2400 ]
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17.02.2011 16:32 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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@no_trespassing: "Wer hier in Deutschland richtig qualifiziert tätig sein will, der muss die Sprache perfekt beherrschen."

Die Unternehmenssprache. Das muss nicht unbedingt Deutsch sein.

"Es geht nicht um das Erlernen der Sprache, sondern wer hier dauerhaft leben will, muss das Bestreben haben, Deutsch auf Muttersprachenniveau zu sprechen."

Ja. Das darf dann aber gerne auch einige Jahre dauern und sollte nicht zu der von der Union gewünschten Sprachpolizei führen. Nebenwirkungen davon s.o.

"Ich dachte, man hat deshalb vor ein paar Jahren den Deutschtest eingeführt"

Die derzeitige Regelung ist, was die Sprache angeht, schon ziemlich gut.
Vielleicht hätte Herrn Müller das auch mal einer sagen sollen...
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17.02.2011 16:56 Uhr von Splinderbob
 
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Finde ich gut: In meinem Freundeskreis gibts auch nen paar Migranten und bei denen die halbwegs gut deusch sprechen, sieht man immer wieder das sie es einfacher haben.
Ob das nun inner Fahrschule, aufm Amt oder im Supermarkt ist, durch ne bessere Verständigung werden einige Probleme und auch Zeit gespart.

Zu verlangen das die nun deutsch genau so gut sprechen wie die Muttersprache währe schwachsinnig. Dafür müssten die fünf Jahre und mehr lernen.
Aber nen verständliches deutsch währe schon von Vorteil.
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17.02.2011 17:11 Uhr von Rob550
 
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Solch ein Gesetz ist längst überfällig und ne große Erleichterung. Arbeite in ner Behörde und muss mich ewig mit Leuten rumschlagen, die kein Deutsch sprechen. Das behindert unmgemein unsere Arbeit.
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17.02.2011 19:18 Uhr von Psyphox
 
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oha: das ist ja mal ein ding, wer nach Deutschland ziehen will muss sogar Deutsch können O:
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17.02.2011 19:33 Uhr von Glimmer
 
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das ist weniger schlimm als es klingt: "muss sich dazu verpflichten, Deutsch zu lernen und sich zu Werten wie Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung bekennen"

Das heisst nicht, dass man später noch ein Wort Deutsch sprechen muss oder seiner Frau erlauben muss, auf die Strasse zu gehen. Wenn man erst mal drin ist, hat man es in Deutschland geschafft. Dann beginnt der angenehme Teil...
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17.02.2011 20:18 Uhr von Vandemar
 
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Sprichst du aus eigener Erfahrung, Siel? Dein Schriftbild lässt darauf schließen.
^^
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17.02.2011 21:48 Uhr von Netznews
 
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Eine Schande erst mal die hoch studierten bei der Arbeitssuche gleich stellen dann kann man auch, die vorknüpfen, die Probleme mit der Sprache haben.

Wir lassen mit unseren Steuergeldern die Jungen Menschen hoch studieren und später stellen wir sie nicht ein, da Ihre Namen ausländisch klingen.

Es ist eine Schande für Deutschland, mit Recht sagen die betroffenen, dass die Nazizeit gegenwärtig ist.
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01.03.2011 01:54 Uhr von sabun
 
+1 | -0
 
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Das ist auch Gut so: alle 12 - 50 Jährigen müssen einigermassen Deutsch sprechen können. Dies soll für die vorhanden Türkischen Mitbürger und die dazukommenden Mitbürger geltend sein.
Mit Einigermassen meine ich Gut. Nicht Ich Messer, Du fresse!
Ansonsten sollen die Bitte in die USA abgeschoben werden. Religiöse hingegen nach Iran.

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