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Studie: Gegen negative Gedanken können selbst starke Medikamente nichts ausrichten

Deutsche Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass negative Gedanken selbst starke Medikamente neutralisieren können.

Anhand von Schmerzmitteltests konnten sie nachweisen, dass Probanden, die von der Arznei wussten, auch weniger Schmerzen hatten. Sagte man ihnen, dass die Medikamente den Schmerz verstärken würden, dann empfanden sie dies auch so.

"Die negative Erwartung und die Angst vor dem Schmerz haben den Effekt des Medikaments vollständig zerstört", so die Studienleiterin zu diesem Phänomen der Hirnforschung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Forschung, Medikament, Gehirn, Schmerz
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 12:38 Uhr von Earaendil
 
+17 | -2
 
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Bestätigt meine Vermutungen .
Nichts ist stärker , als ein menschlicher Geist.
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17.02.2011 13:24 Uhr von Vargavinter
 
+9 | -0
 
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Deswegen: Und deswegen wirken Placebos meistens genauso gut wie Chemiebomben.
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17.02.2011 13:34 Uhr von Cosmopolitana
 
+9 | -1
 
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Ich finde, unsere Gesellschaft: nimmt ohnehin viiiiel zu viele Medikamente für kleinste Wehwehchen.
Wenn ich zB. Kopfschmerzen habe, versuche ich in mich zu gehen und meinen Kopf zu beruhigen. Bei solchen leichten Übungen verzieht sich der Schmerz schon von allein.
Das geht mit vielen Dingen so.
Selbstheilungsprozesse sind einfach möglich.
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17.02.2011 13:42 Uhr von U.R.Wankers
 
+5 | -1
 
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MDMA soll angeblich funktionieren: aber dauerdruff zu sein ist natürlich keine Lösung (langfristig).
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17.02.2011 14:44 Uhr von Fischgesicht