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Projektleiter manipuliert Kantinen-Automat und klaut 100.000 Euro

Der Projektleiter einer Firma manipulierte Geldautomaten der eigenen Kantine im ganzen Bundesgebiet. Er zockte so 100.000 Euro ab.

Der Mann hatte sich per Laptop einfach immer wieder Geldkarten mit etwa 70 Euro Guthaben aufgeladen, die er jedoch nie eingezahlt hatte. Dann steckte er die Karten in die Automaten, ließ sich "auszahlen".

Nachdem er aufgefallen war, legte der Projektleiter ein Geständnis ab. Er bekam anderthalb Jahre auf Bewährung.


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WebReporter: kroeten-joe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gericht, Betrug, Laptop, Münze, Automat
Quelle: www.express.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 12:05 Uhr von spencinator78
 
+12 | -1
 
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auf: was für Ideen manche Leute kommen.. Tsts
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17.02.2011 12:37 Uhr von Showtime85
 
+26 | -3
 
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Überschrift falsch: der Typ ist Projektleiter und nicht der Chef der Firma...
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17.02.2011 13:28 Uhr von Power-Fox
 
+2 | -9
 
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wäre mir zu blöde da über jahre andauernd mit 20 Kg münzgeld in den taschen durch die gegend zu laufen ich hätte nur 1ne karte genommen und damit gratis essen gekauft oder die karten Vertickt an kollegen die gerne Mittags gratis essen =)
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17.02.2011 13:55 Uhr von TwoTurnTablez
 
+21 | -3
 
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1,5 Jahre ohne Schadensersatz würde ich auch ohne Bewährung nehmen xD
Für 100 Riesen 1,5 Jahre Urlaub in einem deutschen Knast, ich wär dabei^^
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17.02.2011 13:56 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -3
 
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@Judas II: Erst musst du in einem Strafprozess schuldig gesprochen werden. Danach kann dann in einem Zivilprozessverfahren Schmerzensgeld oder anderes ausgehandelt werden
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17.02.2011 14:09 Uhr von killerkalle
 
+2 | -2
 
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BEWÄHRUNG ????????????? und was ist mit dem geld ?
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17.02.2011 14:10 Uhr von Conner7
 
+6 | -1
 
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wir nennen die Firma mal T-Mobile
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17.02.2011 14:21 Uhr von shadow#
 
+10 | -0
 
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Zur Erklärung: Wie?
"der Projektleiter, der sich um die Verwaltung der Kantinen-Karten zu kümmern hatte"

Warum?
"Ich wollte es einfach mal ausprobieren. Die Ausmaße sind mir nicht erklärlich."
LOL WTF?

Und nun?
"Der Projektleiter muss den Schaden abstottern."
Dürfte ohne Job allerdings schwierig werden...
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17.02.2011 15:30 Uhr von swanson
 
+3 | -0
 
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@Peter Lustig 2009: Man muss nicht erst in einem Strafprozess schuldig gesprochen werden.
Zivil- und Strafprozesse sind verschiedene Dinge.

Wer im Strafprozess schuldig gesprochen wird muss es noch lange nicht in einem Zivilprozess.

Diese Entscheidungen/Urteile sind unabhängig von einander.
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17.02.2011 15:48 Uhr von brad41x
 
+2 | -0
 
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@Power-Fox: du hast recht, ich würde die 100 000 auch nicht nehmen. Viel zu umständlich. Dafür Kleingeld schleppen? Neee :) Ist auch viel zu wenig, sowas macht man erst ab 2 Mio..
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17.02.2011 16:22 Uhr von swanson
 
+1 | -0
 
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@judas: Es ist bei uns definitiv so.

Mach dich mal schlau über den Strafprozess über Harri Wörz

http://www.spiegel.de/...

Ein Urteil in einem Strafprozess ist im einem Zivilverfahren nicht bindend. Es wird eine neue, unabhängige Entscheidung gefällt.
Wie im Fall von Harri Wörz kann sowas sehr von Vorteil sein.
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17.02.2011 16:26 Uhr von Herbstdesaster
 
+1 | -0
 
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Tja: Demnach müssten die Politiker lebenslänglich bekommen...denn die stehlen es dem Steuerzahler direkt aus der Tasche :D

Erinnert mich ein wenig an den einen Superman Film, wo sich Richard Pryor jeden halben Cent zusammensucht und sich als Gehaltscheck zukommen lässt :D
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17.02.2011 17:58 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -1
 
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Überschrift reißerisch denn eigentlich klickte ich die nun auf, weil mich brennend interessierte über wie viele Jahre man einen Kantinenautomaten unbemerkt manipulieren muss um 100 Mille abzuzocken....

Aber Automat-EN im ganzen Bundesgebiet , ist ja irgendwie ein kleiner Unterschied oder?
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17.02.2011 20:35 Uhr von Themania
 
+1 | -1
 
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anderthalb Jahre Bewährung: haben das nicht letztens diese Mörder bekommen? Schon krass.
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18.02.2011 09:02 Uhr von wordbux
 
+1 | -0
 
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Er zockte so 100.000 Euro ab: Den Schaden kann er ja mit aufgeladener Geldkarte abzahlen.
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18.02.2011 12:28 Uhr von boo101
 
+1 | -0
 
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Diese News ist dermaßen unverständlich und falsch. Ich musste die Quelle öffnen um überhaupt zu verstehen, was da eigentlich passiert ist;

Der Projektleiter von T-Mobile hat die Kantinenkarten, die er selbst verwaltete, genommen, im Internet aufgeladen und ist damit in die, ich vermute mal, hauseigene Kantine gegangen und hat sich dort das Geld ausbezahlen lassen. Der ist nicht durchs ganze Bundesgebiet gereist, um mehrer Automaten zu leeren. Quelle lesen lohnt sich und vor allem richtig, gilt besonders für Newsschreiber.

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