Manisch-depressiv: Carrie Fischer muss alle sechs Wochen zur Elektro-Schock-Therapie
"Star Wars"-Schauspielerin Carrie Fischer muss wegen ihrer manischen Depression alle sechs Wochen zur Elektro-Schock-Therapie, weil sich ihr Gehirn sonst in einen Ball aus "Zement" verwandeln würde.
Sie gibt zu, nach einer solchen Behandlung immer an Gedächtnisschwund zu leiden. Aber ohne die Therapie wäre sie überhaupt nicht mehr in der Lage, glücklich zu sein.
Als sie 20 Jahre alt war, diagnostizierte man bei ihr eine bipolare Störung, wie Carrie Fischer in einem offenen Interview mit Oprah Winfrey mitteilte.