17.02.11 11:29 Uhr
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Missbrauchte Tochter im Westerwald-Fall: "Ich liebe ihn noch immer"

Im Prozess um den Missbrauch seiner Tochter und Stieftochter, mit der er acht Kinder gezeugt hatte, musste sich Detlef S. der Aussage seiner Tochter stellen. Diese gab an, ihren Vater aber trotz aller Vergewaltigungen nicht zu hassen.

Die 18-Jährige konnte aber nicht vor ihrem Vater aussagen, dieser musste den Raum verlassen. Die Zeugin lieferte eine erschütternde Darstellung der Qualen, Schläge und Prostitution, die sie erleiden musste.

Viele im Saal reagierten deshalb verwirrt auf die letzte Aussage der Tochter: "Ich liebe meinen Vater immer noch sehr. Ich hasse ihn nicht und ich will ihm das auch noch einmal persönlich sagen."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tochter, Vergewaltigung, Schlag, Missbrauch, Prostitution, Westerwald
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 11:34 Uhr von StrammerBursche
 
+3 | -18
 
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17.02.2011 11:34 Uhr von Uninformiert
 
+3 | -7
 
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Die Frau hat doch nur Angst, deswegen: sagt die das. Aber naja, wenn man so lange vergewaltigt wird, wird die Psyche bestimmt ziemlich gefickt.
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17.02.2011 11:35 Uhr von Darrkinc
 
+5 | -4
 
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da sieht: man, wie sehrr die familie psychologische unterstuetzung braucht. das hoert sich da ja nach gehirnwaesche an, das man ein solches "monster" nach diesen taten noch lieben kann...
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17.02.2011 12:18 Uhr von Seridur
 
+3 | -0
 
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ich glaube nicht: dass sich hier auch nur einer vorstellen kann was im kopf dieser frau vorgeht. ich frage mich was dieser kerl noch schlimmeres haette machen koennen, mir faellt aber nichts ein. und um das alles nur noch schlimmer zu machen wird das ganze auch noch medial ausgeschlachtet und alles palavert ueber die opfer.wobei es mir immer noch nicht in den kopf will, warum die opfer sich nie jemandem anvertrauen, sehr wohl aber direkt fernseh und zeitungsinterviews geben koennen.
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17.02.2011 13:42 Uhr von supermeier
 
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