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Vulkan: Kongolesische Großstadt von riesen Lavasee bedroht

Die Beobachtungen sind alarmierend: Auf dem Vulkan Nyiragongo im Kongo schwillt ein riesiger Vulkansee an und droht, die Stadt Goma zu überfluten. Dies geschah 1977 schon einmal und tötete 72 Menschen.

Im Januar 2011 beobachteten Vulkanologen erneut, wie der größte Vulkansee der Welt abermals bedrohlich anschwoll. Über Jahre füllte sich der Lavasee erneut mit der dünnflüssigsten Lava der Welt. Zwar gibt es keine Anzeichen für einen unmittelbaren Ausbruch, doch der Nyiragongo gilt als unberechenbar.

Der letzte große Ausbruch geschah am 17. Januar 2002, mit 170 Toten und über 120.000 Obdachlosen, nachdem die extrem flüssige, wässrige Lava die zehn Kilometer entfernte Stadt Goma überflutete. Noch heute sind große Gebiete der Stadt mit einem silbrigen Steinpanzer überzogen.


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WebReporter: alicologne
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vulkan, Kongo, Großstadt, Lava
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 11:28 Uhr von alicologne
 
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Die Quelle erstreckt sich über zwei Seiten, interessierte sollten sich das auf jedenfall ganz durchlesen. Ich finde diesen Vulkan faszinierend, hatte aber davon noch nie etwas gehört.
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17.02.2011 22:42 Uhr von Volcanodiscovery
 
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Links sind "nett" aber bitte Copyrights beachten! Hallo!

Ist ja nett, dass Sie auf Spiegel verlinken, aber, wenn Sie schon ein Foto - ohne unsere genehmigung - verwenden, dann nur mit richtigem Untertitel & funktionierendem Link:

(c) Tom Pfeiffer / http://www.volcanodiscovery.com

Ein Verweis auf Spiegel ist okay - ohne Foto! Auch, wenn Sie auf SPIEGEL verweisen, haben Sie kein Recht ein Foto "einfach so" zu kopieren.

MfG
T. Schorr
Volcanodiscovery
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17.02.2011 22:47 Uhr von Volcanodiscovery
 
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Fotos & Copyright: Kapitel 1. Benutzung des Inhaltes

Der Inhalt dieser Webseite, einschließlich (aber nicht ausschließlich beschränkt auf) Text, Software, Fotographien, Graphiken, Abbildungen, Design, Namen, Firmennamen, eingetragene Warenzeichen, Dienstleistungsmarken und anderes Material ("Material") sind durch das Copyright und andere Gesetze, sowohl in Deutschland als auch in anderen Staaten geschützt. Das Material beinhaltet sowohl den Inhalt, den die Firma besitzt oder verwaltet, als auch die Inhalte, die Dritte im Auftrag der Firma besitzen oder verwalten."

Haben Sie die Rechte an dem abgebildeten Foto? Nein.

Wenn schon, dann hätten Sie wenigstens den Fotografen in dieser Art abbilden müssen:

(c) Tom Pfeiffer / http://www.volcanodiscovery.com

Ist es so schwierig, uns wenigstens per E-Mail um Erlaubnis zu bitten?

Sagen Sie nun bitte nicht, Sie wußten nicht, wie uns finden, etc. Im Spiegel steht der Link zu uns!

MfG
T. Schorr
Volcanodiscovery

Es gibt KEIN Recht, sich "einfach so" per copy&paste im Internet zu bedienen!
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31.03.2011 10:09 Uhr von Klecks13
 
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@ T. Schorr, Volcanodiscovery: Ihr Hinweis auf das Urheberrecht (Copyright gibt es nur in USA) ist durchaus richtig. Allerdings trifft den Autor keine direkte Schuld. Hier bei Shortnews können Bilder nicht einkopiert werden, sie werden direkt aus der angegebenen Quelle verlinkt. Damit ist es auch nicht möglich, einen Urhebervermerk in das Bild einzubringen.

Der Autor hat sich also in keinster Weise per copy&paste bei Ihnen bedient; es lag auch sicher nicht in seiner Absicht, Ihre Rechte zu verletzen. Der völlig berechtigte höfliche Hinweis in Ihrem ersten Post wäre daher ausreichend gewesen; dem Autor in einem 2. Post eine absichtliche Verletzung des UHG durch eine bewusste Unterlassung zu unterstellen, war m.E. völlig unnötig.

MFG
Ein Fotograf, der sich des öfteren mit deutlich schwereren Verstößen gegen das UHG durch Verlage und Redaktionen herum schlagen muss.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]

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