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Internet-Kriminelle attackieren am liebsten Lücken, für die es schon ein Patch gibt

Laut einer Studie von M86 Security greifen Internet-Kriminelle am liebsten die Schwachstellen in einer Software an, für die es vom Software-Anbieter schon einen Sicherheitspatch gab.

Ein Grund dafür ist, dass die Hacker damit rechnen, dass nicht jeder Nutzer seinen Rechner aktualisiert. Auch greifen sie dann gern mit Web Malware Exploit Kits den Host-Computer an, um dort die Schwachstelle auszunutzen.

Am liebsten greifen die Cyberkriminellen Schwachstellen im Internet Explorer, in den Office Web Components, in Microsofts ActiveX-Element für Videostreaming, im RealPlayer sowie auch in Adobes Acrobat Reader an.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Update, Hacker, Patch, Kriminelle
Quelle: www.zdnet.de

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