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Neue Mikroskopie-Technik ermöglicht genauere Analyse von Bakteriengemeinschaften

Bakterien verhalten sich oft ähnlich wie Menschen: Sie bilden Gemeinschaften aus vielen unterschiedlichen Arten, welche sich auf bestimmte Weise - je nach Vorlieben der jeweiligen Mikrobenart - räumlich anordnen. Gegebenenfalls wandern sie an Standorte, die ihnen günstigere Lebensbedingungen bieten.

Bislang war es äußerst schwierig, diese räumliche Verteilung der einzelnen Mikrobenarten zu untersuchen, was aber im Hinblick auf ihre Funktionsweise wünschenswert wäre. Eine neue Mikroskopie-Technik, die man am Marine Biological Laboratory (MBL) in Woods Hole entwickelt hat, könnte den Prozess jetzt stark vereinfachen.

Die Technik mit der Bezeichnung CLASI-FISH (combinatorial labeling and spectral imaging fluorescent in situ hybridization) ermöglicht die Analyse der räumlichen Struktur von bis zu 28 Mikrobenarten gleichzeitig. Bisherige Methoden konnten nur zwei oder drei Arten unterscheiden - ohne deren räumliche Anordnung zu berücksichtigen.


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WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Technik, Analyse, Bakterie, Mikrobe, Mikroskop
Quelle: www.astropage.eu

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17.02.2011 10:50 Uhr von alphanova
 
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Wenn diese Methode sich durchsetzt, könnte es die Arbeit unzähliger Labortechniker, Assistenten und Wissenschaftler wesentlich vereinfachen. Die neue Methode ist schneller, günstiger und besser als die gängigen Verfahren.

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