17.02.11 10:55 Uhr
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Telekom: Bundesweite Streiks wegen Tarifkonflikt

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Tarifverhandlungen für 105.000 Angestellte der Deutschen Telekom abgebrochen. Zu erwarten sei eine Ausweitung der Warnstreiks, so Verdi. Zuvor hatte die Führung der Telekom ein Angebot vorgelegt, das durch den Verdi-Chef als unzureichend abgewiesen wurde.

7.000 Angestellte der Deutschen Telekom waren an den Warnstreiks des 16.2.2011 beteiligt. Gestreikt wurde dabei in den Ländern NRW, Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen. Schon am 15.2.2011 wurde vereinzelt in den Callcentern und zentralen Betrieben der T-Com zum Streik aufgerufen.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert für alle Beschäftigten der Deutschen Telekom AG, der Telekom Deutschland GmbH und der T-Service-Gesellschaften eine Lohn- und Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent. Ausbildungsvergütungen sollen um 70 bis 90 Euro im Monat erhöht werden.


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WebReporter: Tente
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Streik, Gewerkschaft, Verdi, Tarifkonflikt
Quelle: www.golem.de

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17.02.2011 10:55 Uhr von Tente
 
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Wichtig wissen ist noch, dass die betriebsbedingten Kündigungen ausgeschlossen werden sollen.

Die Telekom sollte der Verdi ein Vernünftiges Angebot unterbreiten. Zu den 6,5% wird es vermutlich nicht kommen, aber eine Kompromisslösung wird es definitiv geben. Im Moment liegt an der Telekomführung, die ein zu geiziges Angebot vorgelegt hat. Das lag nämlich bei 2,2 Prozent und ist definitiv zu wenig. Da würde ich auch auf die Straße gehen. Ich denke, dass Verdi auf ein 5% Angebot eingehen würde.

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