17.02.11 08:12 Uhr
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USA: Mitarbeiter eines Büros merkten nicht, dass ihre Kollegin am Arbeitsplatz starb

Die Mitarbeiter eines Großraumbüros bemerkten nicht, dass eine Kollegin an ihrem Arbeitsplatz gestorben ist.

Über einen Tag lang lag die 51-jährige Frau auf ihrem Schreibtisch in der Bezirksverwaltung Los Angeles. Erst am nächsten Tag fand man die Leiche der Frau. Vermutlich bemerkte es niemand, weil am Freitag nicht mehr viele Leute im Büro waren und die Schreibtische durch Wände voneinander getrennt sind.

Ein Kollege sah die Frau am Freitag um die Mittagszeit das letzte Mal. Er sagte: "Sie war gut drauf und nichts deutete darauf hin, dass es ihr nicht gut ging. Sie hat gesagt, dass sie noch eine Menge zu tun hat und nicht mit zum Lunch kommt."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Mitarbeiter, Arbeitsplatz, Büro
Quelle: www.express.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 08:34 Uhr von andreaskrieck
 
+45 | -3
 
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Tragisch die Geschichte, aber sorry ich kann mich des Gedanken nicht verwehren, dass dies auch in deutschen Beamtenstuben passieren könnte....
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17.02.2011 08:49 Uhr von kill_switch2
 
+10 | -16
 
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wie denn auch die sind ja eh fast nie am arbeiten...
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17.02.2011 08:52 Uhr von Showtime85
 
+5 | -9
 
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@kill: die sterben an langeweile

Aber echt traurig sowas. Aber wieder irgendwie USA jeder kümmert sich nur um sich selbst. wie war das als ein man mehrere tage tod mit der ubahn gefahren ist...
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17.02.2011 09:47 Uhr von kingoftf
 
+8 | -6
 
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Das waren: wahrscheinlich Beamte, da fällt das nicht auf
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17.02.2011 10:00 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -2
 
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Kenne diese Waben in Großraumbüros zu genüge: da ist es fast normal dass man nicht sihet ob der andere da ist oder wie es im geht. Deswegen habe ich in meinen Büroräumen auch strikt abgelehnt diese "Waben" aufzubauen.

@Showtime
Das mit der U-Bahn hätte auch in Hamburg passieren können nur mal so am Rande
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17.02.2011 10:17 Uhr von Il_Ducatista
 
+2 | -2
 
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ooooooooohhhhhhhhhhhhh: was für ein Tod: umfallen am arbeitspaltz und aus - nicht mal aus dem Fenster springen
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17.02.2011 10:43 Uhr von Holy-Devil
 
+5 | -2
 
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Hach ja: Die lustigen Beamtenwitze.

Erstmal selbst im öffentlichen Dienst arbeiten. Das ist kein Zuckerschlecken. Seitdem die Gelder fehlen und jeder die Arbeit für 2 machen muss (ja ok, das schafft man auch nur, weil es früher einfach zu viele waren) ist das schon nicht mehr so leicht.

50 Stunden Wochen sind je nach Bereich + evtl Nachtschicht locker möglich, Ich weiß wovon ich spreche.
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17.02.2011 10:44 Uhr von fruchteis
 
+1 | -0
 
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@Judas II: Deswegen sind Großraumbüros ja auch das Allerhinterletzte, ich würde da nie ewig arbeiten können, würde mir so schnell wie möglich wieder nen anderen Job suchen, wenn es mich mal dorthin verschlägt. Wenn ich selbst ne Firma gründen würde, wär das Erste und Wichtigste, dass nicht mehr als zwei oder drei Leute zusammen in einem Zimmer arbeiten müssen.

Es ist schon zum Kotzen, wenn ich wegen meiner Aufstockung ins Jobcenter muss und dann jemand bei ner zweiten Bearbeiterin gleichzeitig mit im Zimmer sitzt und zuhört, welche Probleme ich hab. Das wär genauso, als ob zwei Psychiater mit zwei Klienten gleichzeitig in einem Raum sitzen würden und dann alles ausbreiten müssten.

[ nachträglich editiert von fruchteis ]
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17.02.2011 11:20 Uhr von Ginko
 
+4 | -2
 
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Traurig! Schade sie sah hübsch aus!

Außerdem:

Treffen sich zwei Beamte aufm Flur,
sagt der eine zum anderen:
"Na, kannst du auch nicht schlafen?"
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17.02.2011 11:24 Uhr von StrammerBursche
 
+1 | -4
 
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lulz: Die war wohl von der besonders fleißigen Sorte, so fleißig, dass niemand Ihren Tod am Arbeitsplatz bemerkt.
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17.02.2011 13:29 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Erinnert mich an: http://www.waegli.ch/...
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18.02.2011 08:52 Uhr von jens3001
 
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News ist ne Ente: Meine Güte... diese Geschichte macht alle paar Monate ihre Runde.

Diesmal ists halt statt eines Mannes eine Frau.


http://www.shortnews.de/...

http://www.spiegel.de/...
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18.02.2011 09:04 Uhr von wordbux
 
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Am Arbeitsplatz sterben könnte auch bei unseren Beamten in manchen Amtsstuben passieren.

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