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Starke Sonneneruption führte in Süd-China zu Störungen der Radioübertragung

In Süd-China führte am Mittwoch die enorm starke Sonneneruption zu Problemen bei der Radioübertragung.

Dadurch wurden die Radio-Frequenzen auf der Kurzwelle beeinträchtigt. Dies geht aus einem Bericht der "Xinhua"-Agentur hervor. Die Nachrichtenagentur beruft sich auf den chinesischen Meteorologischen Dienst.

Laut Informationen der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA handelte es sich bei dieser Sonneneruption vom Montag um die Stärkste der vergangenen vier Jahre.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Störung, Sonneneruption, Radiofrequenz
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2011 08:54 Uhr von kill_switch2
 
+7 | -0
 
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gibt´s viele geile studien darüber am schönsten sind solche animationen anzuschauen wie sich das Erdmagnetfeld durch solche Sonnenstürme verformt find ich hochinteressant
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17.02.2011 09:06 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -5
 
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@aguirre: zitat: "Ist schon echt mächtig was solche enormen Sonneneruptionen hier auf der Erde alles bewirken können"

eigentlich bewirken sie so gut wie nichts. außer ein paar störungen in diversen kommunikations und radionetzen, irgendwo paar kurzschlüsse und paar schöne polarlichter.
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17.02.2011 10:15 Uhr von Mankind3
 
+4 | -2
 
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@nebelfrost: Unterschätze mal nicht die Sonnenerruptionen. Sollte es mal vorkommen das so eine die Erde mit ganzer Kraft erwischt, kann es dazu führen das alles was mit Microchips und elektronik zu tun hat zerstört wird.

Vor unserem Modernen Zeiten hat ein Sonnensturm einmal dafür gesorgt das in den USA das gesamte Telegraphen Netz zerstört wurde.

Was glaubst du was heute passieren würde, wenn auf einmal kein Strom mehr da ist weil durch so einen Sonnensturm sämtliche Transformatoren an den Umspannungswerken durchbrennen. Die Teile sind nicht mal eben zu ersetzen.
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17.02.2011 11:28 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -2
 
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@mankind3: das telegraphennetz 1859 wurde nicht "zerstört". es war nur ausgefallen. nach dem sonnensturm wurde es normal und störungsfrei weiter betrieben. die intensität des damaligen sonnensturms konnte man im übrigen auch daran erkennen, dass die polarlichter noch bis in rom und auf kuba zu sehen waren.

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