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Studie: Nur 0,5 Prozent aller Computerspieler sind abhängig

Nach einer neuen Studie ist die überwältigende Zahl der Computerspieler im Umgang mit Spielen vernünftiger als angenommen. Nur ganze 0,5 Prozent von ihnen können als süchtig bezeichnet werden.

Die Studie des Hans-Bredow-Instituts zeigt auf, das 98,6 Prozent der Spieler im Alter von 14 Jahren ein unauffälliges Spielverhalten haben, 0,9 Prozent gelten schon als suchtgefährdet und nur 0,5 Prozent als süchtig.

Besonders gefährdet gelten dabei Jugendliche, deren Familie keinen Halt gibt und die Anerkennung aus dem Freundeskreis fehlt. Der Direktor des Instituts sagt aber auch, das ein Spiel das grundsätzlich süchtig macht, nicht existiert.


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WebReporter: alicologne
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Prozent, Sucht, Abhängigkeit, Computerspieler
Quelle: www.golem.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 22:34 Uhr von alicologne
 
+8 | -2
 
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Ich kenne WoW Zocker die Leben schon seit langem in einer eigenen Welt, ja sogar deren Sprache hat sich verändert. Wobei ich jetzt mal sage das ich im Winter auch sehr oft Zocke, das hört aber im Sommer auch wieder auf.. Süchtig? Nein, nur nach Pizza..
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16.02.2011 23:05 Uhr von alicologne
 
+4 | -3
 
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@H311dr1v0r: Solang es Spaß macht.. Who cares? :P
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16.02.2011 23:10 Uhr von Lucotus
 
+9 | -2
 
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Der "Neues Spiel Effekt": Jeder kennt ihn. Man hat endlich das Spiel in den Händen, auf das man seit Monaten gewartet hat, es macht unheimlich Spaß und man möchte nicht aufhören. Ist ein ähnlicher Effekt wie bei der neuen Freundin, an/mit der möchte man dann auch die ganze Zeit...aber lassen wir das.
Sowas ist keine Sucht, schön, dass es langsam aber sicher bekannt wird.

Meine "neue Freundin" wird demnächst "Bulletstorm" heißen...
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16.02.2011 23:48 Uhr von frozen_creeper
 
+1 | -0
 
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Bezieht sich die Studie weltweit, oder nur auf Deutschland? Sollte es weltweit sein, so käme mir der Anteil an Süchtlingen etwas gering vor, bedenke man die ganzen Freaks in Asien, von denen einige das Leben ließen, weil sie zu "dumm" waren, Nahrung aufzunehmen.
An sonsten gebe ich Lucotos Recht, es ist meist nur der "Neues Spiel Effekt", der die Gamer als süchtig darstellt. Hatte ich zu letzt bei Call of Duty: Black Ops. Hab die ersten beiden Wochen quasi Tag und Nacht gedaddelt, danach hat sich die Dauerzockerei wieder gelegt.
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17.02.2011 21:13 Uhr von camperjack
 
+0 | -0
 
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Ich habs immer gewusst :D

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