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Google startet mit dem neuen Dienst "One Pass"

Googles neuer Bezahldienst "One Pass" steht nun in Deutschland und einigen anderen Staaten zur Verfügung. Das System ermöglicht den Kauf digitaler Medien.

One Pass authentifiziert nicht nur den Nutzer, sondern verarbeitet die Zahlung und stellt die Inhalte dann auf verschiedenen Geräten bereit.

Somit können Online-Verleger die Kosten ihrer Apps oder deren Inhalte direkt mit dem Kunden abrechnen. Google wird von diesen Beträgen 10 Prozent einhalten und liegt damit weit unter Apple, die 30 Prozent von den Umsätzen einbehalten.


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WebReporter: SeRo1
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Medium, Bezahlsystem, Online-Service, Google One Pass
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 22:02 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -0
 
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Ich hoffe sie bauen eine gute Konkurenz auf.
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16.02.2011 23:16 Uhr von J_Frusciante
 
+2 | -3
 
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google: sammelt immer mehr und mehr daten...bin gespannt wo das endet :)
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16.02.2011 23:22 Uhr von Puma26
 
+0 | -3
 
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richrtig auf wievielen pc´s die schon vertreten sind und permanent daten gesendet bekommen will ich garned wissen.
google wird wohl in 5-10 jahren das kontrollorgan nr.1 sein.
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16.02.2011 23:47 Uhr von Aggronaut
 
+0 | -0
 
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in 5-10 jahren !? sofern du google benutzt weiss google jetzt schon so ziemlich alles über dich, wo du wohnst, eventuell deine familien verhältnisse sowie dein job oder deine sexuellen vorlieben und natürlich deine politische einstellung, konsumverhalten etc.
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17.02.2011 00:21 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+2 | -0
 
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sexuellen vorlieben: woher will google meine sexuellen vorlieben kennen? es sei denn man googelt bei google nach irgendwelchen pornos ect.

aber auch denn geht google nur davon aus. es müssen ja nicht meine sein usw. also google weiss ein dreck. und das was google weiss, können sie gerne wissen und damit ihr geld verdienen. das sag ich immer wieder. die daten die die von mir haben dürfen sie verkaufen und damit geld machen, geschenkt.

mehr hab ich angst wenn unsere regierung auf unsere rechner zugreifen kann und das noch zugibt ect. das ist um einiges gefährlicher!

[ nachträglich editiert von IYDKMIGTHTKY ]
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17.02.2011 00:32 Uhr von TheBearez
 
+1 | -0
 
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Paranoia: Soll Google doch Daten sammeln?

Schadet es einem?

Nein

Tötet es einen?

Nein


Also halb so wild.
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17.02.2011 01:27 Uhr von Puma26
 
+0 | -0
 
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das google den ganzen scheiß schon von jedem weis der mal auf ihrer seite war ist mir schon klar. gesammelt wird schon seit jahren. nicht umsonst wurden in den anfängen von gmail sämtliche mails geöffnet und gescannt.

ich red davon wenn sich regierungen im zuge von "anti-terror-gesetzen" und sonstigen einschüchterungsmaßnahmen an google ranhängen und die dann sämtliche daten von jedem einzelnen rausgeben bzw zusammenarbeiten --> kontrollorgan
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17.02.2011 06:09 Uhr von Baststar
 
+0 | -0
 
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erstmal wurden die emails wegen spam gescannt, also letztendlich, dass die ihre spamfilter einstellen können...
und besser ein unternehmen wie google oder sonstwer hat die daten, als die regierung, denn ein unternehmen hat sich an den datenschutz zu halten, die regierung macht sich ihre gesetze selbst...

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