16.02.11 18:26 Uhr
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Kufstein: Siebenjährige landet nach Zahnarztbesuch auf der Intensivstation

Ein schwerer Fehler bei der Behandlung eines siebenjährigen Mädchens am 2. Februar in einer Zahnarztpraxis eines Krankenhauses im österreichischen Kufstein führte dazu, dass das kleine Mädchen auf die Intensivstation eingeliefert werden musste.

Von den Verantwortlichen in der Praxis wurde ein Spülgerät nach der Reinigung nicht richtig von dem Desinfektionsmittel befreit. Bei einer Mundspülung geriet dieses Mittel nun in den Rachenraum des Kindes und verursachte Verätzungen.

Das Kind wurde auf der Intensivstation in ein künstliches Koma versetzt, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung. Die Staatsanwaltschaft sagte: "Es wird wegen fahrlässiger Körperverletzung unter besonders gefährlichen Verhältnissen ermittelt." Das Krankenhaus hatte sich selbst angezeigt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krankenhaus, Zahnarzt, Intensivstation, Desinfektion, Kufstein
Quelle: www.kleinezeitung.at

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16.02.2011 21:33 Uhr von Nasa01
 
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Nunja: wenn sich das Krankenhaus selbst angezeigt hat -
dann wird das Mädchen vermutlich Schmerzensgeld bekommen, und das hoffentlich nicht zu wenig!
Ist zwar auch nur ein schwacher Trost, aber normalerweise spreizen sich Ärzte und Krankenhäuser generell wenn sie Mist gebaut haben und schieben sich von einem Prozess zu nächsten.

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