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Urteil: Steve Jobs darf sein eigenes Haus abreißen, weil er es zu hässlich findet

Jahrelang hat Apple-Boss Steve Jobs darum gestritten, dass er sein eigenes Haus abreißen darf. Er hatte das Anwesen in den achtziger Jahren gekauft und nun wurde ihm die Abrissgenehmigung erteilt.

Jobs nannte das Haus, in dem er immerhin zehn Jahre lang wohnte, "eine der größten Scheußlichkeiten". Entworfen wurde das Haus in den zwanziger Jahren von dem bekannten Architekten George Washington Smith, das damit unter Denkmalschutz stand.

Dies alles ist dem Apple-Chef egal. Wieso er das Haus überhaupt gekauft und bewohnt hat, ist nicht bekannt. Aber seinen Sinn für Schönheit entwickelte er erst im Alter, so Jobs.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haus, Steve Jobs, Abriss, Denkmalschutz
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 16:01 Uhr von BK
 
+7 | -4
 
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Oh der Messias Jobs will ein Haus abreisen !

Hätte keine Sau interessiert wenn es Lieschen Müller das gemacht hätte....

So ein Quatsch... vorallem das die Sueddeutsche sowas bringt ist doch sehr lächerlich....
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16.02.2011 16:04 Uhr von da-raggy-muffin
 
+4 | -0
 
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Idiot. Wenns wirklich so hässlich gewesen wäre, hätte er es nicht gekauft.

Ansonsten stellt sich die Frage, wie schon in der News, WARUM?!
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16.02.2011 16:05 Uhr von Cybergirl
 
+9 | -1
 
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Vielleicht geht es einfach darum, dass das Haus unter Denkmalschutz steht und wenn Lieschen Müller ein unter Denkmalschutz stehendes Haus abreißen lassen wollen würde, dann würde sie nie, aber wirklich nie die Genehmigung dafür bekommen, bei Jobs sieht die Sache halt anders aus... Frechheit oder auch Reichtum siegt eben doch zu oft...

[ nachträglich editiert von Cybergirl ]
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16.02.2011 16:13 Uhr von SystemSlave
 
+8 | -0
 
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Villeicht wegen der Lage? Warum kauft man sonst ein haus was Hässlich ist? Weil das Grundstück oder die Lage top ist.

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