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Australien: Filmemacher entdeckt zwei 3D-Filme aus der Nazi-Zeit

Der australische Filmemacher entdeckte während einer Recherche über die Nazi-Zeit zwei 3D-Filme. Die Filme sind jeweils von 30 Minuten Länge. Bekannt waren sie unter den Namen "Raum Filme"

Bisher hätte man aber nicht gewusst, dass es sich tatsächlich um 3D-Filme handelte. Gedreht wurden sie im 35mm Format, mit einem Prisma auf den zwei Linsen.

Der Film "So echt, ich könnte es anfassen" zeigt Karnevals sowie Grillszenen. Der zweite Film mit dem Namen "Sechs Frauen auf dem Weg ins Wochenende" zeigt Szenen mit weiblichen UFA Stars. Die Filme stammen aus dem Jahre 1936 und waren Hollywood 20 Jahre voraus.


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WebReporter: alicologne
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kino, Australien, 3D, Nationalsozialismus, Filmemacher
Quelle: www.cnet.com.au

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 15:25 Uhr von alicologne
 
+130 | -10
 
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Wow, wenn man sich überlegt wie weit Deutschland damals war und wegen einem sinnloses Krieg hat man alle Errungenschaften abgeben müssen. Auf die Leistung der Techniker von damals kann man echt Stolz sein!
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16.02.2011 15:43 Uhr von TheBearez
 
+27 | -97
 
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16.02.2011 15:49 Uhr von LocNar
 
+23 | -10
 
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Wow wenn man sich das große Foto in der Quelle mit entsprechender Brille anschaut könnte man glatt denken, dass "er" vor einem steht.

Nur schade, dass es keinen Filmausschnitt gibt.
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16.02.2011 15:56 Uhr von Oberhenne1980
 
+65 | -6
 
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@ The Bearz: Die Autobahn war mitnichten eine Erfindung Hitlers...

und dass es Deutschland ohne den Krieg besser ginge, ist auch nicht zwingend gesagt.

Nüchtern betrachtet, konnte Deutschland nämlich seine völlig zerbombte Industrie komplett neu, ablaufoptimiert und state of art aufbauen. Eine Folge davon war das Wirtschaftswunder, dass uns an allen europäischen Siegernationen vorbeiziehen liess, die nach wie vor ihre alten Industrieanlagen mühsam haben umbauen müssen.

Durch den Krieg wurden Fortschritte in Wissenschaft und Technik gemacht, die ohne die massiven Investitionen der Reichsführung niemals möglich gewesen wären.
Nicht ohne Grund, war die wertvollste Kriegsbeute nicht Kunst, Gold oder Reparationszahlungen, sondern allein die deutschen Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen. Das allein war auch der Auslöser für den Wettlauf der Westalliierten und der Russen auf Berlin bzw. Forschungsstandpunkte in ganz Deutschland.
Um den Sieg über Hitlerdeutschland allein ging es da schon lange nicht mehr. Denn der Amerikaner wusste zu genau, dass das kommunistische Russland ein nicht ungefährlicherer Gegner als Hitlerdeutschland sein würde, und jede Errungenschaft, jede Forscher, der nicht in russische Hände viel, war ein großer Vorteil.

Deutschland konnte den totalen Neuanfang starten, was den anderen Ländern nicht möglich war.

Die Engländer hatten noch in den spätern 60ern Probleme die eigene Fleischversorgung zu gewährleisten, als es bei uns schon längst ein Überangebot gab.

Heute ist das ja auch nicht anders. Vieles, das bei uns heute zum Alltag gehört, stammt ursprünglich aus der Rüstungsforschung.

[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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16.02.2011 16:09 Uhr von Oberhenne1980
 
+18 | -1
 
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@ Herrensocke: Nicht zu vergessen die schneidige SS-Uniform designed by Hugo Boss.

Wobei die Levis natürlich gut 50 Jahre früher in den USA "erfunden" wurde, wenn auch von nem Franken.
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16.02.2011 16:10 Uhr von BK
 
+18 | -2
 
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@TheBearez:

Leider haben einige Vorredner recht... Man mag es drehen und wenden wie man will aber viele, sehr viele Erfindungen haben ihren Ursprung in der Kriegsführung.

Der Nazionalsozialismus in Deutschland hat sicher einigen Aufschwung in Sachen Technik und Fortschritt gebracht. Leider zu einem viel zu hohen Preis...

Nazikeule auspacken bringts nicht immer...
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16.02.2011 16:11 Uhr von alicologne
 
+23 | -1
 
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@Oberhenne1980: Von einem jüdischen Franken.. Levi Strauss. nur zur Vollstänsigkeit :)
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16.02.2011 16:41 Uhr von pascal.1973
 
+15 | -2
 
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TheBearez: sag mir mal bitte schön mit was du bei dieser news für probleme hast?

alicologne die news hast du sehr gut geschrieben und dein kommentar ist auch voll i.o daher von mir ein doppel +
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16.02.2011 16:48 Uhr von alicologne
 
+19 | -3
 
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@TheBearez: Epochen werden meistens nach der politischen Führung benannt. Die Reagan, Stalin, Mao -Zeit. In Deutschland waren damals nun mal du National-Sozialisten an der Macht.

"Aber die Rechten verteidigen natürlich gleich wieder ihren Führer und sehen es als seine Erfindung an."

Wenn ich sage das man als Deutscher zurecht Stolz auf die Techniker von damals sein kann macht mich das zu einem Rechten?

Ohne Denken ist es kontraproduktiv wenn man Kommentare schreibt.

PS: @pascal.1973

Vielen Dank!

[ nachträglich editiert von alicologne ]
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16.02.2011 17:20 Uhr von StrammerBursche
 
+2 | -21
 
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16.02.2011 17:30 Uhr von TheBearez
 
+5 | -24
 
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16.02.2011 19:35 Uhr von camperjack
 
+20 | -5
 
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Ohne jetzt faschistisch rüberkommen zu wollen: Wenn wir den Krieg gewonnen hätten, hätten wir schon seit 30 Jahren 3D Fernseher :D:D
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16.02.2011 20:37 Uhr von alicologne
 
+5 | -3
 
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@TheBearez: Du bist echt süß, fast schon niedlich.
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16.02.2011 20:58 Uhr von blaupunkt123
 
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@Oberhenne1980: Aber am schlimmsten finde ich das unter Hitlers Führung der Tarnkappenbomber erfunden wurde und dieser von den Amerikanern gestohlen wurde.

Und bis heute sind die Amerikaner stolz auf "Ihre" Erfindung des Tarnkappenbombers!

Zu sehen in diversen Dokus
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16.02.2011 21:14 Uhr von Scopion-c
 
+7 | -0
 
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Während Kriegen: kommt es immer zu Wissenschaftlichen Sprüngen. Schon traurig oder?

Während des ersten Weltkrieges wurde der erste biologische Kampfstoff entwickelt, das ebnete aber auch den WEg zu neuen Heilstoffen.
Fliegen wurde weiterentwickelt.
Flugzeugträger, U-Boote, Panzer... usw...

Und im zweiten Weltkrieg:

Atomenergie und waffen, Staustrahltriebwerk, Großraketen, Radar, Kryptografie, Computer...

Der kalte Krieg:

Raumfahrt, Satelitentechnik, Weltweite Kommunikation, Recycling...

Mich würde mal interresieren was passieren würde wenn man heute wieder derart viel Geld in die Forschung stecken würde wie die Nazis und die Amerikaner. Wir würden vermutlich schon lange auf dem Mars sein, Energieprobleme endlich angehen zu lösen (Stichwort: OpenSource Energie). Aber von was träume ich. Alle müssen sparen, sparen, sparen und so tritt die Menschheit wieder auf der Stelle.
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16.02.2011 21:40 Uhr von neisi
 
+10 | -0
 
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Nazis auf dem Mond das wirklich "amerikanische" Produkt ist "Windows"!
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16.02.2011 21:42 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
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"im krieg werden revolutionäre erfindungen getätigt, auch in friedenszeiten, nur, dass wir davon meist nix haben. wir hätten schon längst alle probleme in transport&verkehr, kommunkation und energieversorgung gelöst haben bekommen, wenn es da nicht leute geben würde, die diese erfindungen zurückhalten würden. "

Das ist normal, der Krieg zwingt das Neuste sofort anzuwenden ohne darauf zu achten mit alten Sachen Profit zu machen. Im Frieden werden erst die alten Patente zu Geld gemacht und wenn der Absatz zurück geht wird das Neue ausgepackt. Und manchmal wird das Alte einfach in eine neue Verpackung gepackt , einen revolutionären Namen gegeben und wieder als Neu verkauft :) Das ist Kapitalismus :)
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16.02.2011 21:56 Uhr von dragon08
 
+3 | -2
 
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@Herrensocke ,was ist ein Einflügler ? Du meinst bestimmt den Nurflügler !

Eine Deutsche Erfindung ? FALSCH !!!

Ignaz „Igo“ Etrich , 1903 Entwicklung+Patent( 1905)

Und der Junge war Östereicher !

Das einzige was sich Horton auf die Fahne schreiben kann ( darum geht es j awohl) ist der Erste einbau eines Strahltriebwerks

Andere Länder haben auch an die Entwicklung gearbeitet , und das vor Horton.Die Flugzeuge sind auch geflogen !

Aber ich will nicht bestreiten das ein Gigantischer Technologietransfer von Deutscjhland in Richtung Siegermächte durchgezogen wurde.

.
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16.02.2011 22:34 Uhr von Destroi
 
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Man sollte hier nicht vergesse. Das dritte Reich
stand kurz vor dem Bankrott. Hitler musste einen Krieg Anfange.
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16.02.2011 23:07 Uhr von Lucotus
 
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Nazi-Zeit: Immer nur "Nazi-Zeit". Wieso nicht einfach Dreissiger Jahre?

Nach dieser Epochenklassifizierung leben wir im Moment wohl in der "Volksverarscher-und-drauf-scheißer-Zeit"...
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16.02.2011 23:12 Uhr von Destroi
 
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Wenn schon - Bewertung.

Hier zum Beispiel nachzulesen.

http://www.kronos-net.de/...
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17.02.2011 03:36 Uhr von sabun
 
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Bitte nicht vergessen: egal in welcher Zeit oder Regime die Deutschen waren.....auf eins können die Deutschen stolz sein, nämlich, dass die Deutschen ein sehr fleisiges Volk sind.
In Westdeutschland führten sie die Wirtschaftliche Dominanz (kapitalismus) und damals in Ost-Deutschland waren Sie führend im Sozialismus.
Das steckt in den Genen. Ein Neuaufbau nach dem Krieg, wie hier erwähnt wurde ist zwar hilfreich, aber die nachhaltige Pflege und Weiterentwicklung der Produktivgüter verhilft Deutschland immer noch die dominierende Rolle in Europa (bzw. Welt). Was wiederum die Ordnungswille und Fleis eine Rolle spielen. Man kann stolz sein ein Deutscher zu sein.
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17.02.2011 04:22 Uhr von brad41x
 
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ja nee: ist klar, ohne aufbauhilfe wär da wohl damals nicht viel gegangen, nix mit state of the art und so, wa? Und wenn die teutschen ach so klug gewesen wären, wären Sie wohl nicht wie die Lemminge hinter nem Rotzbremsenträger hergelaufen. N bisschen bescheidenheit würde hier einigen Unbelehrbaren ganz gut tun... aber man kann ja überall noch was positives rauslesen, wol?
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17.02.2011 06:25 Uhr von Biliner
 
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Und ich möchte: wetten das die Amis 69 ohne die Leistung von v. Braun noch nicht auf dem Mond gewesen wären. MIr gehen diese Ami Dokus, was für tolle Erfindungen Sie doch haben, teilweise voll auf den Knusper. Ihr ,ach so toller, Panzer. Wirklich Toll. Mit ner Waffe aus dem Leopard2

[ nachträglich editiert von Biliner ]
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17.02.2011 07:37 Uhr von ArminioIBK
 
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Herrensocke: Tja, da musst du aber nochmals die Geschichtsbücher aufschlagen. 1903 bzw. 1905 gehörte Österreich mitnichten zum Deutschen Reich. Da war Österreich ein Kaiserreich, das bis ans Mittelmeer reichte und da gehörten große teile Italiens und des Balkans zu Österreich. Ebenso Ungarn und Teile des heutigen Tschechiens und der Slowakei.

Man mag es nicht für möglich halten, aber bis Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte Österreich zu den Großmächten in Europa.

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