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Baukosten für Hamburger Elbphilharmonie steigen ins Unermessliche

Der Neubau der Elbphilharmonie in Hamburg sorgt erneut für Negativschlagzeilen. So sollen die Kosten für die Baumaßnahmen nun zum wiederholten Male drastisch ansteigen.

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss hat nämlich kürzlich erst ermittelt, dass die Kosten für den Bau des Konzerthauses wesentlich höher ausfallen werden als gedacht. Die daraus entstandene Mehrbelastung soll sich sogar auf 28 Millionen Euro belaufen.

Bereits einige Zeit zuvor hatte die Elbphilharmonie bezüglich Baupfuschs und einem Eintrag in das "Schwarzbuch Steuerzahler" von sich Reden gemacht.


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Bau, Immobilie, Elbphilharmonie, Baukosten
Quelle: news.immobilo.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 15:02 Uhr von jukado
 
+2 | -0
 
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Kein wirkliches Wunder. Bei welchem Bauvorhaben bleibt es schon bei den grob geschätzten bzw. erwarteten Kosten. Man darf eigentlich auf die nächste Schlagzeile gespannt sein.
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16.02.2011 15:14 Uhr von SystemSlave
 
+13 | -2
 
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Warum steigen die Kosten? Weil Sie von anfang an zu niedrig angesetzt wurden um den Auftrag zu bekommen. Entweder wird dann gepfuscht oder geld nach geschossen.
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16.02.2011 15:37 Uhr von Bruno2.0
 
+3 | -2
 
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Ist: doch egal das wird alles schon gestemmt mit den Steuergeldern des Deutschen Michels..
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16.02.2011 15:39 Uhr von Fred_Flintstone
 
+4 | -9
 
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Und wir Bayern: dürfen die Zeche zahlen für die Hamburger... Grrrrrrr
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16.02.2011 16:37 Uhr von Volksabstimmung
 
+0 | -1
 
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Projektmanagement nach PRINCE2: macht es Sinn dieses Projekt weiter zu verfolgen.
Antwort Nein, sofort abreißen!
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16.02.2011 16:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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Seit Jahren versuchen die Hamburger ein ehemaliges Kaffeelager in ein Konzerthaus umzubauen. Das macht aber Sinn. Denn in Hamburg sind alle Theater und Konzertsääle an 365 Tagen im Jahr so ausgebucht und am Zerplatzen überfüllt, dass man händeringend die Elbphilharmonie bauen musste.
Wer Ironie findet - Glückwunsch.
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16.02.2011 19:24 Uhr von lamm78
 
+0 | -2
 
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stutgart 21 lässt grüssen
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16.02.2011 19:32 Uhr von Glimmer
 
+0 | -3
 
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die Elbphilharmonie ist ein wertvolles Kulturgut: Ich freue mich schon darauf, in ein paar Jahren quasi direkt vom Kreuzfahrtschiff in den Konzertsaal wandeln zu können.

Hoffentlich wird bis dahin das ganze kriminelle Gesochs aus der Hafencity verbannt und eine bessere Welt geschaffen für die, die es sich leisten können.
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16.02.2011 21:55 Uhr von lowlander
 
+0 | -0
 
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@Fred_Flintstone Zeche zahlen? Meinst du mit "und wir Bayer müssen die Zeche zahlen", den Länderfinanzausgleich? Hamburg ist da auch Nettozahler!
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18.02.2011 15:28 Uhr von claudia2107
 
+0 | -1
 
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Projektmanagement nach Prince2 - unverantwortlich! Wer ein Projekt wie die Elbphilharmonie nach Prince2 plant oder freigibt, handelt schlichtweg unverantwortlich. Projekte dieser Art brauchen professionelles Projektmanagement und ein ausgereiftes Handlungskonzept. Abreißen ist keine Lösung. Die Elbphilharmonie braucht jetzt einen vernünftigen PSP, eine Ablauf- und Terminplanung, und ein konsequentes Controlling
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18.02.2011 15:55 Uhr von claudia2107
 
+0 | -1
 
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Zu Projektmanagement nach Prince2: Wenn nicht Hamburger in Hamburg Politik machen und dann ein solches Prestigeprojekt starten und dass auch noch ohne professionelles Projektmanagement, muss man sich nicht wundern, dass so ein Schwachsinn wie die wie die Elbphilharmonie in die Krise gerät. Abreißen ist hier keine Lösung, immerhin sind das verschwendete Steuergelder, unter anderem. Die Elbphilharmonie braucht einen vernünftigen PSP, eine Ablauf- und Terminplanung und ein entsprechend konsequentes Projektmanagement und controlling. Aber Nicht-Hamburger sind da ja immer ein bisschen schlauer.

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