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Jura-Professor klagt an: Karl-Theodor zu Guttenberg hat bei Dissertation abgeschrieben

Der Jura-Professor Andreas Fischer-Lescano behauptet, dass Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben hat.

Fischer-Lescano sagte der "Süddeutschen Zeitung", dass es sich bei der Dissertation um "ein dreistes Plagiat" und "eine Täuschung" handle.

Jetzt soll ein Ombudsmann aus Bayreuth die Haltbarkeit der schweren Vorwürfe überprüfen. Es geht um mehrere Seiten der Doktorarbeit.


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WebReporter: Forstreform
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Karl-Theodor zu Guttenberg, Professor, Plagiat, Doktorarbeit, Jura
Quelle: www.tz-online.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 08:32 Uhr von stoniiii
 
+19 | -5
 
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Abschreiben tut doch jeder Mal, nur das mit dem Erwischen sollte vermieden werden ;)
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16.02.2011 08:41 Uhr von jupiter12
 
+22 | -8
 
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der ganze Mann: ist eine schlechte Kopie!
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16.02.2011 08:43 Uhr von magn8
 
+7 | -5
 
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SKANDAL: schreib nicht ab....lern wissenschaftliches Arbeiten!
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16.02.2011 08:48 Uhr von 117
 
+14 | -9
 
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Und? Ich habe mehrere Diplom, Bachelor und Doktorarbeiten gelesen und diese bestehen immer zu locker 50-70% nur aus kopierten Texten aus Fachbüchern, Fachzeitschriften uvm.

Nur sind die dort allesamt als Zitat markiert. Das Quellverzeichnis ist da doch manchmal größer als der ganze Rest.

Vielleicht hat der liebe Herr zu Guttenberg nur vergessen diese Stellen als Zitat zu markieren.
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16.02.2011 08:59 Uhr von derSchmu2.0
 
+8 | -0
 
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Der Guttenberg hat nich abgeschrieben wie immer, wenn es um Themen geht, fuer die er nen Posten inne hat, ordert er n Gremium, dass die Arbeit erledigt...man hat ja nie Zeit, da man Kontakte pflegen muss...duerfte damals im Studium nicht anders gewesen sein, wie heute auch...
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16.02.2011 09:07 Uhr von politikerhasser
 
+16 | -6
 
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Das war schon immer so ! Wahre Intelligenz lässt arbeiten - und lebt dann von den Leistungen Anderer.

Wo also ist der Unterschied zwischen Guttenberg und Arno Dübel?
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16.02.2011 09:16 Uhr von Rootmachine
 
+19 | -16
 
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Fragt sich nur: Warum dieser Prof. Andreas Fischer-Lescano so intensiv damit beschäftigt dem Herrn zu Guttenberg eins an die Mütze zu heften. Wäre Guttenberg nicht Verteidigungsminister sondern immer noch Wirtschaftsminister, hätte Fischer-Lescano wohl kein Interesse gehabt nach irgendwelchen Fehlern zu suchen, wenn man sich den Hintergrund von Fischer-Lescano mal anschaut.
Diverse Interviews zum Afghanistaneinsatz und Völkerrecht zeigen eher ein Bild daß Herr Fischer-Lescano etwas sucht um sich selbst ins Gespräch zu bringen. Die Dr. Arbeit von Guttenberg wurde von Prof. Peter Häberle betreut und wie jede Dr. Arbeit geprüft, wenn es den Augen der Prüfer entgangen ist, das etwas nicht angestrichen war, dann Pech für Oscar. Deshalb liegt die Arbeit auch nur im Schrank rum.

Hier liegen ganz klar andere Gründe für die Anschwärzung offen, wenn man mal genauer nachbuddeln würde, würde man schon was finden.
Bezeichnend auch der fast gleiche Jahrgang von Fischer Lescano (72) und Guttenberg (71). Ob da auch noch Neid im Spiel ist?
Wundern würde es mich nicht, wenn hier noch dritte im Spiel sind die gaaaanz zufällig aus der derzeitigen Opposition stammen. Einen Guttenberg als neuen Kanzler ist die größte Angst der SPD, haben sie selbst doch derzeit keinen charismatischen Kanditaten.

Dieses Geblubber kann man getrost in in die Tonne kicken, es gibt wichtigere Probleme, um die man sich kümmern muss.
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16.02.2011 09:17 Uhr von fatzorro
 
+7 | -10
 
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naja: Ich studiere selbst Jura und muss sagen, dass das bei uns mehr oder weniger Gang und Gebe ist.
Natürlich sollte man die Texte zitieren, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er zumindest in der Fußnote vermerkt haben wird, woher er die Thesen hat.

Insbesondere beim Darstellen von Streitigkeiten, woraus eigentlich jede Dissertation besteht, muss man auf andere Meinungen zurückgreifen und den Streitstand präsentieren.

Stimmungsmache von irgendwelchen linken Professoren, die keiner kennt.
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16.02.2011 09:19 Uhr von fatzorro
 
+11 | -10
 
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@Rootmachine: volle Zustimmung!
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16.02.2011 09:38 Uhr von Rootmachine
 
+2 | -11
 
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@fatzorro: Hehehe, es scheint Oppositionsvolk anwesend zu sein - klicks *gg* die Rache aus dem Untergrund, muhahaha ;)
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16.02.2011 09:39 Uhr von artefaktum
 
+6 | -2
 
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@fatzorro: "Insbesondere beim Darstellen von Streitigkeiten, woraus eigentlich jede Dissertation besteht, muss man auf andere Meinungen zurückgreifen und den Streitstand präsentieren."

Da ist auch gar nichts gegen zu sagen. Dann muss man sie aber als Quelle nennen, und eben das ist nicht geschehen.

Ich find die Sache persönlich jetzt auch nicht so wild, finde es allerdings lustig, wie gleich wieder politisch argumentiert wird und dieser dämliche "Ich-hab-keine-Argumente"-Neid-Hammer wieder reflexartig gezogen wird. Guttenberg sollte wie ein Mann dazu stehen was er gemacht hat und damit ist die Sache für mich auch in Ordnung. Er spielt aber (mal wieder) die Rolle des Unberührbaren, der sich keiner Schuld bewußt ist. Nicht gerade sympathisch.
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16.02.2011 10:34 Uhr von NilsGH
 
+8 | -2
 
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Wenns so war, Titel aberkennen! Wer schon einmal selbst solche eine Arbeit geschrieben hat weiß, wie schwierig es manchmal ist, solche "Plagiate" oder "plagiierte Abschnitte" zu vermeiden.

Habe vor kurzem meine Staatsexamensarbeit verfasst. Zwar in Geographie, dennoch ist es vergleichbar.

Beim Sichten der Quellen, die jeder verwenden muss, stößt man zwangsläufig auf Wertungen und Äußerungen, die man selbst bereits vor der Sichtung hatte und als Teil der Argumentation einfließen lassen wollte. Nun wurden diese jedoch bereits anderswo niedergeschrieben. Sollte man nun auf diese verweisen? JA, denn:

Man muss dies mit einbauen bzw. ist dazu angehalten, um auch seinen eigenen Standpunkt zu untermauern. Das Problem ist nur, dass man evtl. auch mal einen bereits existierenden Text zum Thema nicht gelesen hat. Und dann? Dann kann einem so ein Professor auch schnell mal ein Plagiat unterstellen!

Man kann nicht immer alles gelesen haben! Gerade andere (Doktor-, Examens-, Diplom-) Arbeiten zu dem gleichen Thema kann man nicht ALLE kennen. Schon garnicht jede Seite! Somit ist es extrem schwierig, ein "vermeintliches" Plagiat zu vermeiden.

Ich mag diesen Guttenberg absolut nicht. Er verkauft sich teilweise gut, ich glaube jedoch dass er nicht allzu viel drauf hat. Eben auch so ein Politiker aus ner wohlhabenden Familie, der sich profilieren muss. Unter den Soldaten wird er jedoch geachtet.

Sollte er in der Tat abgeschrieben haben, dann sollte man ihm seinen Titel aberkennen, ganz klar. Dieser Professor gibt ja an, dass teilweise wortwörtlich aus anderen Texten kopiert wurde. Dann ist es ja ein Leichtes, das Plagiat zu enttarnen.
Sollten sich jedoch - wie oben beschrieben - nur gleiche Gedankengänge finden, ohne dass ein eindeutig gleicher Wortlaut zu erkennen ist, so muss man ihm das wohl durchgehen lassen. Es ist schwierig, sowas immer zu vermeiden.


[EDIT]
@Rootmachine: der beschäftigt sich damit "so intensiv", weil es seine Aufgabe ist. Und wenn es wortwörtlich anderen Arbeiten entnommen wurde muss er sich damit nicht mal intensiv beschäfttigen. Dann fällt das recht schnell auf.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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16.02.2011 10:36 Uhr von bono2k1
 
+9 | -5
 
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Guttenberg ein Blender? Nein, das ist nur alles linke Propaganda. Guttenberg hat nur viele Neider - er selbst ist selbstredend über jeden Zweifel erhaben - und ja, das mit den Fußnoten, mein Gott, hat er halt vergessen,....

Immer diese linken Neider, sicher lauter H4ler die hier auf ihn einschlagen. Wer sonst würde seine Heiligkeit KT solche unanständigen Dinge unterstellen. Er, der Heiland Deutschlands, Er der Lieblings des Volkes, ER - einer von uns

Lang lebe König Guttenberg. Amen

Aber wehe ein "arbeitsloser Schmarotzer" rechnet 5,00 EUR falsch ab...den sollten sie nie wieder rauslassen.

PS: Was hat er gleich wieder vor seiner Karriere als Minister für Haarpflege-Produkte gemacht? ^^
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16.02.2011 10:43 Uhr von NilsGH
 
+10 | -2
 
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@117 & bono2k1: "halt vergessen":

Genau DAS darf nicht passieren! Einfach mal vergessen ist bei solche einer wichtigen Arbeit nicht drin! PUNKT AUS!

Klar kann es mal passieren, dass man etwas vergisst. Aber wenn einem dieser Fautpas passiert, dann bitte nicht gleich seitenweise, wie in diesem Fall behauptet!

Wie gesagt, ein - wohl gemerkt UNABHÄNGIGER - Gutachter muss das prüfen und dann feststellen was nun Sache ist. Wenn große Teile kopiert wurden, dann Titel weg. Dann sollte der gute Mann evtl. auch über einen Rücktritt aus sienen politischen Ämtern nachdenken. Betonung liegt hierbei auf "wenn es so war". Denn ein öffentlich enttarnter Betrüger sollte in Deutschland kein öffentliches Amt bekleiden können.
Jaja, ich weiß ... Betrüger und Ämter ... da könnten wir 3/4 der Regierung rausschmeißen ...
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16.02.2011 10:46 Uhr von Gorli
 
+9 | -0
 
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@117: Da es sich hier nicht um eine Schulhausaufgabe handelt sondern um eine Promotionsarbeit sind solche Fehler nicht mit einem "kann ja mal passieren" abzutun. Die Universität und der Doktorvater haften hier mit ihrem Namen. Wenn bekannt wird, dass diese Universität billige Promotionsarbeiten durchgehen lässt ist der Name unten durch, dann kann sie sich mit der Rütli-Schule im Pausenhof unterhalten.
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16.02.2011 10:58 Uhr von W.Marvel
 
+7 | -1
 
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DIe SZ zeigt einige der bemängelten Passagen: http://www.sueddeutsche.de/...

Zu Guttenberg hat es nicht nur unterlassen, einige Textpassagen als Wiedergabe fremden geistigen Eigentums zu kennzeichnen, sondern diese auch teilweise umgeändert. Das sieht für mich weniger nach einem Versehen aus, aber viel mehr nach bewusster Täuschung. Soll jetzt der zuständige Ombudsmann die Angelegenheit prüfen. Ihm wird es egal sein, welche mögliche politische Motivation Prof. Fischer-Lescano bei seine Suche hatte, sondern nur, ob die Vorwürfe stimmen und wie diese zu bewerten sind.
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16.02.2011 11:19 Uhr von bono2k1
 
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Nils: Genau - Meine Rede :)

Es wird nur von den CSU-Fanboys weiter versucht diesen Vorfall an sich unter den Tisch fallen zu lassen..und DAS geht garnicht. Wenn Gernegross doch so eine Lichtgestalt ist...muss er damit klarkommen. Bin sicher dass er jetzt wieder jemanden entlässt oder sonstwas...business as usual.

Das Volk will Guttenberg, lässt sich gerne blenden und hackt lieber weiter auf Arbeitslosen und Migranten rum.
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16.02.2011 13:15 Uhr von Hartz IV
 
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In meinen Augen ist die Arbeit Gutenbergs in Teilen auf jeden Fall ein Plagiat.
Ich denke aber, dass es nicht unbedingt beabsichtigt gewesen sein muss. In der Hitze des Gefechts kommt so etwas manchmal vor. Mir ist das auch schon mal passiert, dass ich Textpassagen nicht überarbeitet habe, diese aber als Bearbeitet markiert haben. Diese Passagen kamen dann in meine Arbeit, obwohl ich das so nicht beabsichtigt habe.

[ nachträglich editiert von Hartz IV ]
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16.02.2011 13:18 Uhr von Guybrush-Threepwood
 
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Dieses schwachsinnige hätte/wäre/wenn er nicht Verteidigungsminister wäre. Hätte meine Oma nen Schniepel wäre es mein Opa!!!

Er ist es nun mal und steht damit in der Öffentlichkeit. So muss er sich eben diverse Sachen gefallen lassen, auch das andere Leute in seiner Schei*e wühlen und dort selbstverständlich auch fündig werden.

Da es in meinen Augen keinen oder nur wenige gute Politiker gibt, kann man die jetzige Not doch absolut probelmfrei mit dem nächsten Elend ersetzen.
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16.02.2011 13:19 Uhr von BlackPoison
 
+5 | -0
 
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quelle angucken! man kann sich die betreffenden passagen bei der süddeutschen zeitung ansehen. mal ein kleines zitat vergessen kann ja mal passieren, aber mal grad ne halbe seit per copy&paste füllen ist schon was anderes...
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16.02.2011 14:25 Uhr von fallobst
 
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journalistische nachforschungen sind mangelhaft 1. der professor, der ihn medial anklagt, ist in einer politisch linken stiftung
2. sitz er zudem in der friedrich-ebert-stiftung, die der verlängerte arm der spd ist
3. ist dieser vergleich zwischen einem todesfall auf einem schiff und einer doktorarbeit jawohl dermaßen menschenverachtend und krank, oder sind leute durch die doktorarbeit zu schaden gekommen?

aber das ist euch vögeln hier komplett egal. es ist menschenverachtend, wenn hartz4 um 2 euro gekürzt wird, aber bei so einem müll jubelt ihr wie die jubel-perser....

die anschuldigungen sollten erstmal von unabhängigen leuten geklärt und nicht sofort politisch missbraucht werden, denn sie sind in erster linie bisher nur behauptungen vom politischen gegner. mit unabhängigkeit und neutralität hat das gar nichts zu tun. ich bin auch nicht überrascht, dass die oben genannten tatsachen nicht von den medien erwähnt werden, obwohl sie sogar auf wikipedia stehen...

und als nächstes werden leute zur sau gemacht werden, wenn sie sich scheiden lassen oder sonst einen fehler im privatleben machen... nach dem motto: satzzeichenfehler? sofort rücktritt!!!!

politische argumente haben ja in der politik bekanntlich nichts zu suchen.
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16.02.2011 14:46 Uhr von fallobst
 
+0 | -3
 
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upps, falscher thread: comment war für den hier bestimmt:
http://www.shortnews.de/...
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16.02.2011 16:17 Uhr von txxx666
 
+3 | -0
 
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Und wenn schon: Das Prädikatsexamen dürfte „Gutti“ ohnehin einem Ghostwriter verdanken - wenn, dann hätte der also abgepinnt...
misanthrope.blogger.de/stories/1776491/
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16.02.2011 17:08 Uhr von DEMOSH
 
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Doktor wird jeder Ar Politiker lassen ihre Doktorarbeiten schreiben.
Wie ihre Reden.
Der Schauspieler Guttenberg erst recht.
Ein gutes Geschäft.
Angela Merkel brauchte keine Doktorarbeit schreiben lassen.
Bekam ihren Doktotor direkt von Margot Honecker
für ihre guten Leistungen als FDJ Propagandafutzine.
In der DDR bekam nur jeder 300% SED Freund diesen Titel.
Andere bekamen nur den Ing.med. oder Ing, physik.usw.

[ nachträglich editiert von DEMOSH ]
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16.02.2011 19:27 Uhr von BlackPoison
 
+4 | -0
 
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einleitung: sogar die einleitung zu seiner arbeit hat er abgeschrieben (bei der faz). langsam wirds echt übel. hoffentlich hat er zumindest die persönliche widmung selber geschrieben ;)
ich warte nur darauf dass morgen in den nachrichten kommt: "guttenberg hat auch bei der bild-zeitung abgeschrieben" :-D

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