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Berliner Jugendbande, die Mann ins Koma prügelte, wurde gefasst

Dank einer Überwachungskamera kam die Berliner Mordkommission und Staatsanwaltschaft den mutmaßlichen Tätern auf die Spur, welche wahrscheinlich am vergangenen Freitag einen Passanten ausraubten und ins Koma schlugen. Ereignet hatte sich die Tat am U-Bahnhof Lichtenberg.

Aufgrund des Vorwurfs des versuchten Raubmordes und gefährlicher Körperverletzung, wurden drei 17-Jährige und ein 14-Jähriger festgenommen.

Das Opfer befindet sich nach dem brutalen Überfall noch immer im Koma.


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WebReporter: Fox70
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Festnahme, Schläger, Koma, Jugendbande
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 06:28 Uhr von supermeier
 
+43 | -2
 
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Was für ein Gesindel: unabhängig von......
Es wir Zeit die Jugendstrafen anzuheben und vor allem die bereits bestehenden voll auszuschöpfen.
Auch sollte endlich mal eine grundsätzliche Regelung für lebenslang zu zahlenden Schadensausgleich schaffen,
tägliche Pfändung von allem was über Rattenloch hinausgeht.
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16.02.2011 06:37 Uhr von Krawallbruder
 
+38 | -2
 
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Dem kann ich meinem Vorschreiber nur zustimmen. Wer soviel gewaltpotenzial in sich trägt, hat in der Gesellschaft nichts zu suchen.
Und jetzt soll keiner sagen, dass seien nur arme Kinder aus einem zerütteten Elternhaus, denn das ist KEINE Entschuldigung!
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16.02.2011 07:24 Uhr von Nasa01
 
+21 | -2
 
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Solange: in den Bau, bis das Opfer wieder vollständig genesen ist.
Jeden Tag für 1 Euro die Stunde Tüten kleben lassen, und das Geld bekommt dann das Opfer.
Wenn er nicht mehr gesund wird, oder stirbt, bleiben sie halt im Knast.
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16.02.2011 07:33 Uhr von a.berwanger
 
+24 | -2
 
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ruckzuck: Bau, Zwangsarbeit in der Haft damit der Steuerzahler nicht für solche Ratten aufkommen muss und anschliessend Ausweisung mit Landesverweis!

Es könnte alles so verdammt einfach sein.
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16.02.2011 07:40 Uhr von wordbux
 
+15 | -1
 
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Jugendbande: Es wird Zeit für die Richter mal umzudenken.
Die Zeiten der "mal straffällig" gewordenen Jugendlichen ist schon lange vorbei.
Durch den Zuzug vieler Familien aus anderen Ländern ist die Jugendkriminalität organisiert und erschreckend gestiegen.
Auch das Alter der Kriminellen sinkt genauso wie die Hemmschwelle.
Die bestehenden Gesetze sind schon lange überfällig.
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16.02.2011 09:06 Uhr von bankratte
 
+6 | -0
 
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Das Hauptproblem sind für mich die Eltern, und da müsste meiner Meinung vom Gesetzgeber dringend etwas getan werden. Aber auch wenn jemand durch "Kleinigkeiten" auffällt, ist es bei einem sozialen Hintergrund wichtig (denn inder Regel haben die schon mehr angestellt als der Justiz bekannt ist), sofort zu reagieren. Hier in Berlin wird mehr weggesehen als in anderen Gegenden Deutschlands.
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16.02.2011 09:22 Uhr von MonkyBong
 
+8 | -0
 
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u-haft..bewährung blaaa unsinn!! wäre das einer von meinen verwandten dann würd ich die eselköppe nehmen und mitten im atlantik ausetzen, dann dürfen die das erstemal im leben was sinnvolles tun... heimschwimmen. wer ankommt hat glück...wer nich.... pech!
sowas is gesellschaftlicher abschaum un gehört selbst im knast nich verwöhnt mit essen und trinken.

mir ist es egal was für ne nationalität die haben
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16.02.2011 09:34 Uhr von ShortComments
 
+7 | -0
 
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Ab in die Kohleminen: und zwar so lange, bis sie das Schmerzensgeld abgearbeitet haben. Bei einer Millionen Euro ca. 20 Jahre. Wer bereit ist, sich so zu benehmen, muss mit solchen Konsequenzen rechnen. Solche "Menschen" haben ihre Menschenrechte verwirkt.

Nicht ins Gefängnis, wo sie alles für Lau bekommen, sondern hart arbeiten sollen sie. Straßen flicken und Müll sortieren.
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16.02.2011 09:56 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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Frau Justizsenatorin Aue, wenn Sie nicht dafür sorgen können, dass dieses Pack gehörig bestraft wird, sollten Sie zurücktreten.
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16.02.2011 09:58 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+6 | -2
 
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also: ich würd dieses gesocks erst mal richtig durchprügeln lassn und danach abschieben.
diese kleinen hosenscheißer haben immerhin das leben eines menschen zerstört
nebenbei war in der quelle zu lesen, das der freund des opfers leicht verletzt flüchten konnte...
da frage ich mich warum er ihm nicht zur hilfe kam oder zumindest andere passanten um hilfe bat oder die polizei anrief
sorry aber wenn ein freund von mir von 4 leuten verprügelt wird, dann ist das mindeste was mann machen kann, ihm zu helfen. auch wenn man selbst dann einiges wegsteckt, steht man zu 2 schon mal nicht so verloren da wie alleine
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16.02.2011 17:35 Uhr von sld08
 
+1 | -0
 
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Gibts eigentlich auch Lichterketten von den Berufsbetroffenen Gutmenschen, oder ignoriert man das wie immer wenn das Opfer Deutscher ist?

Und wo sind eigentlich die Migrantenverbände, die sonst immer das Maul weit aufreißen, wenn mal einer ihrer Leute angeblich von Rassisten vermöbelt wurde?

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