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Fußball: Journalisten erhalten Morddrohungen von Rostocker Hooligans

Sportlich ist der Verein durchaus erfolgreich, dennoch schreibt Hansa Rostock wieder einmal negative Schlagzeilen. 30 vermummte Hooligans haben vor der Partie gegen Werder Bremen II zwei Journalisten attackiert und massiv bedroht.

Einer der beiden Betroffenen Journalisten schilderte im NDR: "Wir bringen euch Presseleute um. Wir bringen dich um. Wir wissen, wer du bist, und wir finden dich". Hansa-Boss Bernd Hofmann reagierte entsetzt und bezeichnete den Vorfall als nicht hinnehmbare Katastrophe.

Der angegriffene Fotograf wird seine Akkreditierung wahrscheinlich zurückgeben. Er sei nicht bereit, sein Leben zu riskieren, um weiter über einen Drittligaverein berichten zu können.


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WebReporter: Feingeist
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Angriff, Journalist, Hansa Rostock, Hooligan
Quelle: www.sport1.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 20:31 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Was hat das: noch mit Fußball zu tun !!?
Unglaublich..
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15.02.2011 21:27 Uhr von shadow#
 
+3 | -2
 
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Die Redaktionen kümmert das leider nicht: Früher wäre der Drecksverein jetzt einfach den Rest der Saison in keinem noch so kleinen Käseblättchen mehr aufgetaucht.
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15.02.2011 21:58 Uhr von Paul_Sc
 
+2 | -3
 
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@shadow#: aber sonst ist bei dir noch alles klar?

Wie kann man einen Verein, der wirklich eine Menge versucht, gegen solchen Idioten vorzugehen, als einen "Drecksverein" bezeichnen?
Damit beleidigst du mich und alle anderen Fans des FC Hasa-Rostock.
Diese Chaoten, die immer wieder negativ auffallen, haben das Wort "Fan" nicht verdient.
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15.02.2011 22:32 Uhr von HBeene
 
+2 | -1
 
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vermummte Hooligans + Fanblock =: "Fans" des Vereins...natürlich!

Gewaltbereite, gestörte Leute legen sich nen Schal um und schon wird der Verein verantwortlich!? Das kanns jawohl nicht sein!

Es wird doch alles überwacht im Stadion, da könnte man doch die Leute raussuchen und identifizieren...bin mir sicher die wurden schonmal von der Polizei erfasst!

Das mit den Feuerwerkszeug ist auch lästig...ein kleines Kind mußte ihre halbvolle Colaplastikflasche abgeben, gehts noch? Und ne andere Frau ihren teuren Friseurkamm, auf der anderen Seite ging die Feuerwerke hoch...traurig sowas!
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15.02.2011 22:37 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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@Paul_Sc: Und trotzdem sind sie auf dem Stadiongelände. 30 Vermummte.
Bedrohen Pressevertreter und zerlegen deren Autos.
Das ist nicht "eine Menge versuchen", das ist fast schon komplettes Versagen.
Der einzige Grund warum jetzt in Aktionismus verfallen wird ist die Angst vor schlechter überregionaler Presse. Das passiert, wenn Journalisten angestresst werden, recht schnell.
Bei unwichtigen Fans hätte man sich die Mühe nicht gemacht.
Mit anderen Worten: Wenn hier irgendwas von Verbesserung gequatscht wird, glaube ich das nicht.
Hätte sich nicht die absolute Notwendigkeit zu einer Reaktion ergeben, wäre wieder nichts passsiert.


@HBeene
"Gewaltbereite, gestörte Leute legen sich nen Schal um und schon wird der Verein verantwortlich!?"

Auf dem Stadiongelände definitiv ja.

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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03.04.2012 23:30 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -1
 
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@Autor: Ja, ne... is´ klar!

Zitat:
"Ich kann den Fotografen gut verstehen. Das ist eine völlig neue Qualität von Gewalt, die nach völlig neuen Maßnahmen verlangt. "

Sowas hat es ja im Fußball noch NIE gegeben. Was gaaaanz neues! *gähn*

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