15.02.11 19:38 Uhr
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Chinese klettert aus Wut auf eine Hochspannungsleitung

Der Streit mit seiner Ehefrau ließ einen Mann in der chinesischen Stadt Hechi völlig ausrasten. Völlig nackt randalierte er an Autos und verursachte einen Stau.

Als die Polizei endlich eintraf beschloss er kurzerhand, auf einen Strommast zu klettern. "Wir hatten alle beinahe einen Herzstillstand, als wir ihn bei diesem Stunt beobachteten", berichtete ein Polizist.

Erst nach 30 Minuten sprang er in einen Fluss und weigerte sich dann, herauszukommen. Erst durch das Eintreffen einiger Verwandter ließ er sich überzeugen. Der aufgebrachte Chinese wurde nur leicht verletzt.


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WebReporter: Darknezz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Streit, Chinese, Wut, Hochspannungsleitung
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 19:46 Uhr von tsffm
 
+4 | -0
 
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Wahrscheinlich hat ihn seine Frau mit dem Nudelholz verfolgt
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15.02.2011 20:24 Uhr von Freggle82
 
+7 | -0
 
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Hochspannungsleitung?! Bei den Bildern habe ich so meine Zweifel ob es überhaupt eine Hochspannungsleitung war. Zu mindestens war kein Saft drauf, sonst könnte er nicht gleichzeitig die Leitung und den geerdeten Mast berühren ohne als Holzkohlebrikett zu enden.
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15.02.2011 22:23 Uhr von kingoftf
 
+3 | -2
 
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Hoffentlich: hat der nicht auch noch einen Sack Reis umgeworfen vor Wut.
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17.02.2011 09:13 Uhr von Jacdelad
 
+1 | -0
 
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@Freggle82: Nach den neuen Normes der TRBS gilt alles über 1kV als Hochspannung, Mittelspannung gibt es nicht mehr. Wenn auf der Leitung mehr als 1kV ist, dann ist es also auch Hochspannung.
Allerdings ist nicht erkennbar, ob die Leitung mit mehr als 1kV befeuert wird oder nicht. In Deutschland würde so ein Mast nicht ausreichen, aber wer weiß was die in China machen. Ich würde allerdings behaupten, dass der Isolator, der da so verschwommen zu sehen ist, für vielleicht 20kV ausreicht.

So oder so ist es lebensmüde was der junge Mann da gemacht hat. Er kann froh sein, dass er noch lebt, denn schon Netzspannung kann tödlich sein.

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