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Langfristprognose des Deutschen Wetterdienstes: Ab 2040 extreme Niederschläge

Nach einer Langfristprognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) könnte der Klimawandel ab 2040 immer mehr extreme Regenfälle und Fluten in Deutschland auslösen. Als extreme Niederschläge werden solche zwischen 10 und 100 Litern pro Quadratmeter in 24 Stunden bezeichnet.

Wenn es dann noch beim heutigen Trend bleibt, dass es immer weniger Feuerwehrleute gibt, die bei Katastrophen Menschen retten, sieht die Zukunft nicht so gut aus. Nach Aussage des DWD-Vizepräsidenten Paul Becker könnten vor allem Küstengebiete von einem extremen Niederschlagszuwachs betroffen sein.

Verglichen mit der Zeit zwischen 1960 und 2000 könnten sich die Niederschläge an der Küste sogar verdoppeln. Bisher lag der Regen-Tagesrekord mit 312 Litern pro Quadratmeter am 12. August 2002 in Zinnwald-Georgenfeld (Sachsen).


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WebReporter: FloPie
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Prognose, Wetter, Regen, Langzeitstudie, Niederschlag
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 19:38 Uhr von Klassenfeind
 
+15 | -2
 
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Nun,ja Nachdem im Dezember 2012 die Erde untergegangen und am 13.04.2036 der Asteroid Aphobis auf den Rest der Erde knallt ist, kann es einen fast nicht mehr schocken...was ab 2040 passiert.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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15.02.2011 19:59 Uhr von DerN1cK
 
+3 | -5
 
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Da will nur wieder: jemand das Thema Klimaerwärmung ausgraben.
Wenn es die Menschen noch bis 2040 gibt, dann hat sich die Erde wieder von selbst abgekühlt. Den Zyklen der letzten Millionen Jahren nach, steht uns wieder eine Kälteperiode ins Haus.
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15.02.2011 20:09 Uhr von FFFogel
 
+6 | -3
 
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Nicht Morgen aber in vielen Jahren Die Schaffen es nicht mal mit 99%iger Wahrscheinlichkeit das Wetter für morgen hervorzusagen, aber für in vielen Jahren klappt das?

Das Klima ist hoch empfindlich, ein unerwartete veränderung der Temperatur wichtiger Meeresströme oder deren Bahn oder ein simpler Vulkanausbruch schaffen es das Wetter für Jahrzente stark zu beeinflussen. Faktoren die bei der täglichen Prognose recht wenig einfluss haben, sind hier einfach nicht vorhersehbar.
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15.02.2011 20:23 Uhr von cav3man
 
+4 | -5
 
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Die guten alten Mythen und Märchen in Kommentaren: "Wenn es die Menschen noch bis 2040 gibt, dann hat sich die Erde wieder von selbst abgekühlt. Den Zyklen der letzten Millionen Jahren nach, steht uns wieder eine Kälteperiode ins Haus."

Die nächste bekannte Abkühlung wird erst in ca. 16.000-20.000 Jahren kommen durch die Milankovich Zyklen.

"Die Schaffen es nicht mal mit 99%iger Wahrscheinlichkeit das Wetter für morgen hervorzusagen, aber für in vielen Jahren klappt das?"
Klima ist nicht Wetter. Wenn du eine Münze wirfst kann ich nicht sagen auf welcher Seite sie landet... aber wenn du 10.000 wirfst... werden circa. 5.000 auf der einen und 5.000 auf der anderen Seite landen.....
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15.02.2011 20:43 Uhr von Till8871
 
+1 | -0
 
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@cav: wenn du die münze 10.000 mal wirfst, wirst du eine klare tendenz zu einer der beiden seite bekommen, nur so am rande...

das habe ich als experiment aus dem mathe lk mit wahrscheinlichkeitsrechnung noch im hinterkopf, warum das so ist...ka,zu lange her, aber hier ist sicher jmd. der es erklären kann

[ nachträglich editiert von Till8871 ]
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15.02.2011 20:55 Uhr von nyquois
 
+0 | -1
 
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@Till: Das war glaub ich so, dass wenn eman eine Mpnze z.B. 10 mal wirft, es 5-5 steht, sie ein elftes Mal wirft, und es wird 5-6, dann muss die andere Seite schon 2 mal geworfen werden, damit diese die andere "überholt".
Wenn man es auf z.B. 10000 Würfe ausweitet, steht es irgendwann z.B. 6000-4000, d.h. die Ergebnisse gehen immer weiter auseinander.
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15.02.2011 21:03 Uhr von cav3man
 
+2 | -0
 
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Till und nyquois: Das liegt in der Regel daran das Münzen nicht korrekt ausbalanciert sind... (ist ja uach nicht notwendig).

Aber der klassische Münzwurf hat eine Wahrscheinlichkeit von 50/50 und die Ergebnisse gehen auch nicht auseinander.

Bei den unbalancierten Münzen gehen die Ergebnisse auch nicht weiter auseinander. Absolut ja... relativ nein...
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15.02.2011 21:05 Uhr von Getschi2.0
 
+1 | -0
 
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nyquois: "Wenn man es auf z.B. 10000 Würfe ausweitet, steht es irgendwann z.B. 6000-4000, d.h. die Ergebnisse gehen immer weiter auseinander. "
Nein, der relative Fehler wird bei mehr Versuchen kleiner. Sonst würden sämtliche Statistik komplett umsonst sein. Dann wäre es sogar am besten, bei Umfragen immer nur einen zu befragen, um die Abweichung gering zu halten ;-)
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16.02.2011 07:52 Uhr von wordbux
 
+0 | -0
 
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Ab 2040 extreme Niederschläge: Das Wetter für morgen können sie aber nicht richtig vorhersagen.
Dummes Geschwafel.
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16.02.2011 09:37 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -1
 
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es ist immer wieder lustig, zu lesen, wie krampfhaft man am modell des menschengemachten klimawandels festhält. und sobald irgend etwas davon anfängt, gegen diesen zu sprechen, wird das gegenargument einfach mit eingebaut und der schwindel vom menschengemachten klimawandel angepasst. ich beobachte dieses treiben bereits seit jahren und das ist mir sehr deutlich aufgefallen. merkt ihr nicht wie sie euch belügen, dass sich die balken biegen?

weil es in den 90ern und bis etwa 2003 immer heißere sommer und mehr mildere winter, hieß es am anfang, der klimawandel kommt und der co2-treibhauseffekt sorgt hier in mitteleuropa dafür, dass es heißer und trockener wird, dass die subtropen sich immer weiter nördlich verschieben, die vegetation artenärmer und spärlicher werden wird und es aufgrund der trockenheit regelmäßig größere ernteausfälle geben wird.

als dieser trend nach 2003 aber gegenläufig wurde und wir dann immer öfter im durchschnitt zu kühle sommer hatten und die leute sich hingestellt haben und gesagt haben: "von wegen immer heißer... wo bleibt denn jetzt der angebliche klimawandel? müssten die sommer laut aussagen nicht immer heißer werden?"

da hat man diese einwände erst ignoriert. als man sie nicht mehr ignorieren konnte, hieß es dann plötzlich, dass das kein beweis gegen den klimawandel wäre, sondern eher sogar dafür spräche, weil es in mitteleuropa eher kälter werden wird und durch den klimawandel sogar eine neue eiszeit drohe. von extremen regenfällen war aber weiterhin nicht die rede, nur von kälte.

im letzten jahr haben wir plötzlich außergewöhnlich viel regen und überschwemmungen und die leute haben sich wieder hingestellt und gesagt: "aha, ich dachte durch den klimawandel wird es immer trockener? das soll jetzt also der angebliche klimawandel sein?"

und nun, da man die realität auch hier nicht mehr vor den leuten totreden kann, heißt es jetzt plötzlich, dass eben dies auch am klimawandel liege und der klimawandel doch keine trockenheit mit sich bringt, sondern extreme nässe und übermäßige regenfälle ab 2040.

von heiß und trocken sind wir bei den folgen des angeblichen klimawandels also mittlerweile beim genauen gegenteil, bei kalt und nass angelangt. und trotzdem gibt es immer noch einige arme würstchen, die es nicht raffen, wie sie belogen werden. es ist offensichtlich.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.02.2011 11:56 Uhr von Loichtfoier
 
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Klar! und ab 2100: Wolken auch unter Wasser und ausschließlich waagrechte Gewitter bei klarem Himmel! :-s
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16.02.2011 18:25 Uhr von Getschi2.0
 
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Nebelfrost: "wird das gegenargument einfach mit eingebaut und der schwindel vom menschengemachten klimawandel angepasst."
Naja, wie CO2 mit Infrarotlicht reagiert ist ja bekannt. Und man muss seine Theorien natürlich nach den gegebenen Parametern anpassen.
Wenn man zb davon ausgeht, dass die Sonnenaktivität hoch ist, oder ein bestimmter Meeres- oder Luftstrom konstant ist, muss man eben reagieren, wenn dem nicht so ist.
Das ist auch der Grund, warum man noch nach dem Higgs sucht und die Theorie nach dem ersten Fehlschlag nicht einfach verworfen hat.

Aber das durch CO2 die Energiebilanz der Erde verändert wird, dürfte sich nunmal auswirken. Uneinigkeit herrscht wenn über das "wie".

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