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Schweiz: Politiker vieler Parteien wollen tunesische Flüchtlinge nicht haben

Seit der Revolution in Tunesien gibt es einen gewaltigen Flüchtlingsstrom aus Nordafrika über Italien nach Europa. Schweizer Parteien, egal ob links oder rechts, wollen diese Entwicklung mehrheitlich umkehren.

Die Schweizer FDP möchte die EU jetzt verpflichten, die Flüchtlinge zurück nach Afrika zu bringen. SVP-Nationalrat Fehr fordert eine Verstärkung der Grenzkontrollen, damit nicht "ganz Nordafrika vor der Türe" steht.

Auch die linke SP spricht von deutlichen Verbesserungen für die Menschen in Tunesien. Nur Solidarité sans frontières will möglichst viele tunesische Araber in die Schweiz holen.


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WebReporter: Glimmer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Schweiz, Flucht, Partei, Flüchtling
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 18:53 Uhr von Glimmer
 
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In Deutschland sieht es asyltechnisch deutlich besser aus für die tunesischen Wirtschaftsflüchtlinge. Rot-Grün möchte sie gerne aufnehmen. Falls man Zugeständnisse an die Regierung macht, z.B. bei Hartz IV, erklärt sich Schwarz-Gelb vielleicht bereit, zumindest ein paar Tausend arabische Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland kommen zu lassen, um Italien zu entlasten.
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15.02.2011 19:06 Uhr von Glimmer
 
+4 | -14
 
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15.02.2011 19:51 Uhr von einsprucheuerehren
 
+12 | -5
 
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Schnauze Glimmer.
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15.02.2011 19:53 Uhr von Glimmer
 
+2 | -13
 
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15.02.2011 20:55 Uhr von shadow#
 
+7 | -1
 
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Einfach nur Schnauze.

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