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New York trifft auf Frankfurt: Deutsch-amerikanische Börsenfusion nun offiziell

Im dritten Anlauf konnten sich die Aufsichtsräte der Deutschen Börse und der Nyse Euronext einigen. Sie schaffen damit den weltweit größten Handels- und Marktplatz für Aktien mit einem gemeinsamen Kapitalwert von 26 Milliarden Dollar.

Da die Börse in Frankfurt von ihrem Wert her größer ist als die New Yorker Börse, wird der deutsche Anteil 60 Prozent betragen. Ebenfalls gehen 10 der 17 Verwaltungsratsposten an die Frankfurter.

Die Fusion, die zuletzt noch Schwierigkeiten mit der Namensfindung hatte (ShortNews berichtete), soll bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein.


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WebReporter: maf86
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: New York, Frankfurt, Fusion, Aufsichtsrat, Deutsche Börse, Nyse Euronext
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2011 05:27 Uhr von :raven:
 
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Und wieder wurde ein profitables: deutsches Unternehmen an die Amis verscherbelt.

Jaja, 10 zu 7 Sitze für den "deutschen Anteil"...blablabla.
Das dient hier nur zur Beruhigung für die hiesige Presse...

Wer weiss, wie ein Vorstand gewählt wird, ahnt vermutlich wie ich, dass bei der nächsten "Rotation" sich diese Relation stark zugunsten der Amis verändern wird. Das wars...

Der Grund für diese "feindliche Übernahme" liegt auf der Hand. Die Spatzen pfeiffen es von den Dächern, da Amerika sich inzwischen auf dem Niveau eines afrikanischen Dritteweltlandes (jeder fünfte Amis lebt von Essensmarken) befindet und aufgrund ihrer Verschuldung im (Welt-)Handel nichts mehr reissen können, müssen halt die Handelsplätze unter Kontrolle gebracht werden. Den ein wichtiger Schlüssel für das Überleben des Dollars ist das Runterputzen von Konkurenzwährungen...wie z.B. dem Euro....damit der Dollar einen scheinbaren Vorteil behält.

Es ist schon peinlich, da turnt die FDP-Schwuchtel abends im Fernsehen herum und erklärt uns die Demokratiebestrebungen im Nahen Osten, währenddessen über den "Brückenkopf" Deutsche Börse ein ganzer Wirtschaftsraum, nämlich die EU, an die Kette gelegt wird...und kein Hahn kräht hier auch nur im Ansatz Alarm.

Aber machen wir es kurz. Hagelt mich als von "Paranoia" getriebene Seele mit Minussen voll...dann können wir alle weiter unserem Wachschlaf frönen.
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16.02.2011 09:25 Uhr von gugge01
 
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Mal abgesehen von der Tatsache das die NY - Börse kurz vor der Insolvens steht.

Der Spielstand lautert: 17 Posten insgesamt

10 für DE
7 für US

und ich glaube 61% Anteile für DE.

Ich denke das ist ein Pausenkeks dafür das das Merkel die Goldbestände der Bundesbank !!vorerst!! nicht mit eigenen Augen sehen will.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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16.02.2011 09:37 Uhr von :raven:
 
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@gugge: Auch eine interessante Möglichkeit...
Obwohl ich selbst Merkel kaum zutraue, dass sie noch an die Existenz glaubt. Wie auch immer...irgendetwas ist faul an der Sache und wird hier in der Presse tot geschwiegen.

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