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Kolumbien: Drogenkartelle werden immer dreister

Im kolumbianischem Dschungel wurde kürzlich von Soldaten im Fluss Timbiquí ein selbstgebautes U-Boot entdeckt.

Laut Aussage des kolumbianschen Stabschefes des Pazifikkommandos, Manuel Hurtado, wäre das 32 Meter lange und 2,5 Meter breite U-Boot in der Lage gewesen, bis zu acht Tonnen an Drogen zu transportieren.

Bei dem Fund des etwa 1,5 Millionen Euro teuren U-Bootes wurden jedoch keinerlei Drogen sichergestellt. Nun soll es für eine nähere Untersuchung in eine Militärbasis geschleppt werden.


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WebReporter: ben5000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Fluss, Schmuggel, Kartell, U-Boot
Quelle: www.bild.de

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