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Kolumbien: Drogenkartelle werden immer dreister

Im kolumbianischem Dschungel wurde kürzlich von Soldaten im Fluss Timbiquí ein selbstgebautes U-Boot entdeckt.

Laut Aussage des kolumbianschen Stabschefes des Pazifikkommandos, Manuel Hurtado, wäre das 32 Meter lange und 2,5 Meter breite U-Boot in der Lage gewesen, bis zu acht Tonnen an Drogen zu transportieren.

Bei dem Fund des etwa 1,5 Millionen Euro teuren U-Bootes wurden jedoch keinerlei Drogen sichergestellt. Nun soll es für eine nähere Untersuchung in eine Militärbasis geschleppt werden.


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WebReporter: ben5000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Fluss, Schmuggel, Kartell, U-Boot
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 14:26 Uhr von ben5000
 
+2 | -1
 
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An sich ist dies ja schon eine sehr originelle Art des Drogenschmuggels, wenn auch eine ziemlich dreiste, falls so jemals Drogen verschifft werden sollten.
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15.02.2011 15:15 Uhr von Sir.Locke
 
+6 | -1
 
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immer dreister? es ist schonlange bekannt das die drogenmafia u-boote benutzt.
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15.02.2011 15:21 Uhr von gmaster
 
+5 | -0
 
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Wieso dreist? Ist doch eine gute Idee.
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15.02.2011 15:59 Uhr von camperjack
 
+2 | -0
 
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Also ich finds schon dreist, wenn die jetzt schon versuchen unter der Küstenwache durchzutauchen, ziemliche Lords diese Drogendealer
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15.02.2011 17:58 Uhr von Aweed
 
+1 | -3
 
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ist doch gut: wenn die sich immer was neues einfallen lassen , würden sie das nicht tun währen dort viele leute ihre jobs los

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