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Michael Jackson: "King of Pop" hatte Angst bei McDonald´s zu enden

Durch seinen finanziellen Ruin hatte der "King of Pop" panische Angst, als Burgerbrater bei einer Fast-Food-Kette zu enden. Dies meldete seine langjährige Hairstylistin Karen Faye der Polizei nach seinem Tod.

Michael Jackson hätte deswegen mit der Firma AEG Live den Vertrag über die Konzerte in London unterschrieben. Im Juni 2009 hätte Michael Jackson durch den "höllischen Probenplan" auf der Bühne gezittert und desorientiert gewirkt. Auch hätte er massiven Gewichtsverlust verkraften müssen.

Um den Stress dadurch erträglich zu machen, lies er sich das Narkosemittel Propofol spritzen, wodurch er am 25. Juni 2009 an einer Überdosierung verstarb. Seine Kinder sowie seine Mutter haben den Veranstalter verklagt, denn er hätte mit dem Druck Michael Jackson erst zu diesem Schritten gedrängt.


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WebReporter: alicologne
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Angst, Michael Jackson, McDonald´s, King of Pop
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 14:10 Uhr von alicologne
 
+6 | -1
 
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Es war der große Star meiner Kindheit und wird durch seine Musik auch ewig weiterleben. Sein Leben könnte nicht tragischer gewesen sein.. RIP MJ
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15.02.2011 14:39 Uhr von ArminioIBK
 
+2 | -2
 
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Rechtschreibung Das heißt "ließ" und nicht "lies" ;) Es sei den, es ist der Imperativ von "lesen" gemeint. :P

[ nachträglich editiert von ArminioIBK ]
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15.02.2011 18:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Nein - den finanziellen Ruin hatte sich Jackson ganz alleine selber zuzuschreiben. Mit dem verdienten Geld hätte er auskommen können und hätte keine neuen Auftritte gebraucht. Komischerweise kommen immer wieder viele gutverdienende Künstler mit ihrem Geld nicht klar und sterben in Armut.
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15.02.2011 18:02 Uhr von kingoftf
 
+3 | -2
 
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Als Ronald: McD kleine Kinder erschrecken, passt doch irgendwie
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16.02.2011 20:44 Uhr von Anna-Sophia
 
+1 | -0
 
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Alles verdreht und erlogen! Karen Faye hat gestern auf Twitter gegen den Artikel von TMZ protestiert, ihre Äußerungen seien vollkommen verdreht worden! Und die hiesige Presse übernimmt wieder einmal alles ohne zu hinterfragen! Typisch!
"Interesting how the media publicly releases my private testimony to the investigators, BUT twisted and incorrectly!!!! Incorrect quotes and misleading statements...BUT NO ONE WILL LET ME SPEAK THE TRUTH FROM THE COURTROOM!!!!!!"
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17.02.2011 17:20 Uhr von MJFAN
 
+1 | -0
 
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@Thomas Hambrecht: Solch einen blöden Kommentar kann nur ein Stuttgarter Sparerschwob abgeben. Hätten Sie sich vorher lieber mal richtig über Jacksons Leben informiert und vorher recherchiert, dann müssten uns solche Sparerkommentare wie von Ihnen eben erspart bleiben. Immerhin hat er 300 Mio. in wohltätige Einrichtungen gespendet, was Ihnen wahrscheinlich nicht mal im Traum einfallen würde

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