Michael Jackson: "King of Pop" hatte Angst bei McDonald´s zu enden
Durch seinen finanziellen Ruin hatte der "King of Pop" panische Angst, als Burgerbrater bei einer Fast-Food-Kette zu enden. Dies meldete seine langjährige Hairstylistin Karen Faye der Polizei nach seinem Tod.
Michael Jackson hätte deswegen mit der Firma AEG Live den Vertrag über die Konzerte in London unterschrieben. Im Juni 2009 hätte Michael Jackson durch den "höllischen Probenplan" auf der Bühne gezittert und desorientiert gewirkt. Auch hätte er massiven Gewichtsverlust verkraften müssen.
Um den Stress dadurch erträglich zu machen, lies er sich das Narkosemittel Propofol spritzen, wodurch er am 25. Juni 2009 an einer Überdosierung verstarb. Seine Kinder sowie seine Mutter haben den Veranstalter verklagt, denn er hätte mit dem Druck Michael Jackson erst zu diesem Schritten gedrängt.