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AOL: Firmen-Chef Tim Armstrong wettet Millionen-Betrag auf eigene Firma

Um seinen Anlegern zu beweisen, dass seine Firma AOL ihre Schwäche auf dem Markt überwunden hat, kaufte Tim Armstrong 477.000 Aktien der Firma AOL auf. Ob das ein kluger Schachzug oder eine Verzweiflungstat war, kann nicht nachvollzogen werden.

Erst kürzlich kaufte AOL die Internet-Zeitung "The Huffington Post" auf. Dies diente vor allem dem Zweck, Leser der Zeitung auf die eigenen AOL-Seiten zu locken, um diese attraktiver für Werbekunden zu machen.

Der Kauf kostete AOL 315 Millionen Dollar und sorgte für einen Aktienverlust von sechs Prozentpunkten an der Börse. Durch den Einkauf der eigenen Aktien stieg der Firmenanteil Armstrongs an AOL auf vier Prozent.


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WebReporter: alicologne
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Firma, PR, AOL, Tim Armstrong
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 13:07 Uhr von alicologne
 
+7 | -0
 
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ich kann mich bei AOL eigentlich nur noch an eine Sache erinnern, und zwar die kostenlosen Zugangs CD´s die wirklich wie die Pest waren. Ob im Briefkasten als Werbung oder in Zeitschriften, sie waren ÜBERALL!
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15.02.2011 13:45 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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stimmt: das mit den zugangscds war wirklich übel...whh sind sie deswegen pleite gegangen xD
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15.02.2011 14:26 Uhr von .artig
 
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Bin ich schon drin? ;)
Bin immer noch der Meinung das AOL wegen Boris Becker pleite gegangen ist...

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