15.02.11 12:30 Uhr
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Karneval: Vorsicht vor KO-Tropfen im Glas

Die Polizei warnt in einem Flugblatt vor KO-Tropfen, da sie befürchtet, dass es zur Karnevalszeit wieder zu vermehrten Versuchen kommen wird, Frauen wehrlos zu machen. Das Faltblatt beinhaltet Tipps wie man sich schützen kann.

Der Stoff wäre relativ leicht zu besorgen für Personen, die es missbrauchen wollen. Der Nachweis des Stoffes würde dadurch erschwert werden, weil man das Glas des Opfers für die Analyse bräuchte, diese aber meist weggeräumt sind, wenn das Opfer etwas bemerkt.

Laut der Polizei sollte man keine Getränke von Fremden annehmen und eigene Getränke nie unbeaufsichtigt lassen. Wenn eine Beeinträchtigung bemerkt wird, muss sofort eine Blut- oder Urinprobe genommen und die Polizei gerufen werden.


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WebReporter: alicologne
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Warnung, Vorsicht, Karneval, Glas, KO-Tropfen
Quelle: www.badische-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2011 12:30 Uhr von alicologne
 
+3 | -3
 
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Ich kann nur eins sagen: Wenn Männer nur so denken eine Frau zu bekommen gehören sie kastriert. Denn Stoffe wie Liquid Ecstasy, GBL, GHB können im Zusammenhang mit Alkohol tödlich wirken.
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15.02.2011 14:03 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -3
 
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Nicht nur zur Karnevalzeiten, diese Vorsicht ist allgemein auch in Diskotheken angesagt.
Gibt auch Männer die den Frauen solange Drinks spendieren bis die unterm Tisch liegen um sie dann mit nach Hause zu nehmen, müssen nicht immer K.O.-Tropfen sein. K.O.-Tropfen untermischen ist ja eine Straftat während ein Besäufnis und anschliessendem (ob gewollt oder nicht) Sex eben eigener Fehler ist.

Es ist ratsam immer in Gruppen zu solchen Aktionen zu gehen wo wenigstens einer dabei ist der nichts trinkt und ein wenig aufpasst. Das mach ich sogar als Kerl, sonst wäre ich schon etliche male bei ner Frau aufgewacht wo ich es nicht gewollt hätte :)
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19.02.2011 00:50 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Und immer wieder die ominösen Drogen im Glas Rohypnol oder GHB im Drink ist eine spannende Story...
Fakt ist allerdings, dass das in der Realität (nahezu) nicht passiert! Nicht in Deutschland zu diesem Zweck.

Diese Kampagnen waren schon vor 20 Jahren unsinnig und sind es jetzt immer noch.
Das ist schlicht und ergreifend keine reelle Gefahr.
Das Risiko vom Blitz getroffen zu werden ist wesentlich höher!

Daran ändert es auch nichts dass gefühlt jede zweite Frau meint, dass ihr das schon mal passiert wäre: 99% von denen waren einfach nur komplett besoffen.


Es gibt nur einen richtigen Ratschlag hierzu:
Sich nicht bis zur Besinnunglosigkeit betrinken!
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19.02.2011 00:53 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@CoffeMaker: "während ein Besäufnis und anschliessendem (ob gewollt oder nicht) Sex eben eigener Fehler ist"

Ich bin mir ziemlich sicher dass Richter diesen saublöden Satz öfter zu hören kriegen als ihnen lieb ist.
*kopfschüttel*

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