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USA: Wegen Seuchenangst sollen über 500 Bisons getötet werden

Mehr als 500 Bisons sollen im US-Bundesstaat Montana getötet werden, weil sie auf Futtersuche den Yellowstone-Nationalpark verlassen und tiefer gelegene Gebiete aufgesucht hatten. Tierschützer protestierten erfolglos vor Gericht.

Der Richter Charles Lovell hatte angegeben, dass dieses Vorgehen üblich sei, um die Ausbreitung der Brucellose-Seuche auf das Vieh in Montana zu verhindern.

Die sonst frei lebenden Bisons werden derzeit in Korralen gehalten und sollen trotz Kritik als Vorsichtsmaßnahme geschlachtet werden.


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WebReporter: MasterAK
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tierschutz, Seuche, Nationalpark, Schlachtung, Yellowstone, Bison
Quelle: www.welt.de

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15.02.2011 10:44 Uhr von shortnewscorn
 
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