Chile: Die verschütteten Kumpel haben Cannabis geraucht und Pornos geschaut
Die verschütteten Kumpel aus Chile, deren Geschichte die Welt bewegt hat, haben angeblich etwas Hilfe und Aufmunterung in Form von Marihuana und pornografischem Material von außerhalb bekommen.
Das geht aus dem neuen Buch "The 33" des US-Journalisten Jonathan Franklin hervor. Der Autor zitiert außerdem einen der Geretteten, der sagte, dass die Männer anfangs an Selbstmord und Kannibalismus dachten.
Außerdem haben die Kumpel nach aufblasbaren Sexpuppen verlangt, was allerdings von den Ärzten mit der Begründung, das dies zu Eifersucht zwischen den Kumpeln führen könnte, verboten wurde. Stattdessen haben die Bergleute Pin-up-Plakate und Pornomaterial bekommen.