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Uwe Boll verklagt Berlinale wegen der Weigerung, seinen Auschwitz-Film zu zeigen

Weil sich die Berlinale geweigert hatte, den "Auschwitz"-Film des Trash-Regisseurs Uwe Boll zu zeigen, verklagt dieser nun das Festival. Vollmundig kündigt er dem Berlinale-Boss Dieter Kosslick einen "Untergang" an.

Offiziell fordert er die Einreichungsgebühr in Höhe von 125 Euro von der Berlinale zurück, denn Boll glaubt, dies sei Abzocke: "Ich gehe jede Wette ein, dass kein einziger Wettbewerbsfilm die 125 Euro gezahlt hat."

Die Berlinale sieht der Klage von dem vermeintlich "schlechtesten Regisseur der Welt", der sich komplett ignoriert fühlt, ruhig entgegen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Auschwitz, Berlinale, Uwe Boll, Weigerung
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 20:04 Uhr von TheBearez
 
+7 | -3
 
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Uwe mach den Kopp zu! Naja, für ihn scheinst ja nicht sonderlich gut zu laufen, wenn er schon so dringend die 125 € zurückverlangt.

Ändert aber nix daran, Uwe, du bist halt einfach schlecht ;)
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14.02.2011 20:33 Uhr von Hodenbeutel
 
+7 | -2
 
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Es geht ihm darum das 100erte Teilnehmer jedes mal aufs neue ihre 125€ zahlen und am ende nur absagen erhalten weil der Vorstand nichts besseres zu tun hat als mit dem Geld durch die Welt zu fliegen um Regisseure mit ihren Filmen auf die Berlinale einzuladen, diese haben dann keinen Beitrag zu zahlen (Wobei in den richtlinien der Berlinale eindeutig steht das KEIN FILM teilnehmen darf, der die anmeldegebühr nicht gezahlt hat, von ausnahmen steht dort nichts), das ist tatsächlich eine Schweinerei die beendet werden sollte, schlieslich möchten die kleinen Filmemacher die Berlinale nicht nur Finanzieren, sondern vll. auch mal daran teilnehmen.

Übrigens war gestern abend die Deutschlandpremiere von Auschwitz, und wie ich gehört hab soll der Film tatsächlich ganz gut geworden sein, wie die letzten paar Filme von Uwe auch (Rampage, Siegburg, Tunnel Rats, Darfur), aber ich bin mir sicher die meisten Boll hasser machen sich nichtmal die mühe diese Filme anzusehen, sondern hängen sich immer noch an billigen Auftragsarbeiten wie House of the Dead auf.
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15.02.2011 07:39 Uhr von Holy-Devil
 
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Boll? Daniel der Zauberer:
Regie Ulli Lommel
Drehbuch Ulli Lommel
Produktion Peter Schamoni
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15.02.2011 10:02 Uhr von olli_p
 
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zu übertrieben! Vielleicht ist der Film von Boll doch etwas krass und übertrieben. Kann sein, dass es bei der Berlinale noch Leute gibt, denen es über ist, wenn deutsche Filmemacher nur mit haarsträubenden geschichten vom III.Reich Kasse machen wollen. Die Ausschnitte, die ich vom Film gesehen haben sind, gelinde gesagt, totaler Mist.
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15.02.2011 16:52 Uhr von backuhra
 
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Dann kann wohl: jemand die Wahrheit nicht verkraften. Der schlechteste Regisseur der Welt muss sich endlich mal eingestehen, dass er für die schlechtesten Filme der Filmgeschichte verantwortlich ist. Wenn er dazu steht würde er viel sympathischer rüber kommen. Aber nein, er glaubt tatsächlich daran, dass er ein Regisseur ist.....

@ Hodenbeutel

Ja, so gut, dass die meisten Filmportale sensationele 1/10 für den Film gegeben haben. Wenn ich die Wörter "gut" und "Uwe Boll" immer wieder ein einem Satz lesen muss, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Gegen Boll war Ed Wood ein Quentin Tarantino!

[ nachträglich editiert von backuhra ]
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15.02.2011 19:57 Uhr von Hodenbeutel
 
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@backuhra: Tut mir leid, aber von derartigen Seiten halte ich mich fern, ich erkundige mich eher im Bekanntenkreis und in Foren, und eben dort hab ich von den Leuten die auf der Premiere waren nur Positives gehört, aber gut, von jemandem der dinge wie "Der schlechteste Regisseur der Welt" und "schlechtesten Filme der Filmgeschichte" von sich gibt, muss man nicht erwarten das er sich eine eigene Meinung bildet.

Ich persönlich würde dir die Filme die ich in meinem vorherigen Post bereits nannte dennoch ans Herz legen, zwar ist alles Geschmackssache, aber "die schlechtesten Filme der Filmgeschichte" darf man das wirklich nicht nennen, der Mann hat sich in den letzten Jahren wirklich gemacht (Wie bereits erwähnt bin ich selbst auch kein Fan von House of the Dead oder Alone in the Dark).
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15.02.2011 20:56 Uhr von backuhra
 
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Hodenbeutel: Ich habe jeden Uwe Boll Film gesehen und bei jedem denke ich : So diesmal wirds ein Guter. Aber sorry, ich kriege jedes mal die Krise und mir blutet das Film-Fan-Herz. Die beste Note die ich einem Boll Film gegeben habe war 2/10 und ich gebe eigentlich höchst ungern so niedrige Noten. Und Darfur war ja wohl mal einer der perversesten Filme die es gibt. So was gehört verboten. Fehlt nur noch, dass mir einer sagt, dass dieser Film "aufwecken" will. Nein Boll soll sich ein Haus zusammen mit Paul W.S. Anderson und Olaf Ittenbach kaufen und dort Filme drehen die nur die 3 zu Gesicht bekommen.^^

Achja und Rampage : Ne billigere Kopie von Falling Down habe ich noch nie gesehen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, vielleicht gefällt mir irgendwann ein Uwe Boll Film.

[ nachträglich editiert von backuhra ]
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16.02.2011 07:59 Uhr von Hodenbeutel
 
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@backuhra: Wie bereits erwähnt ist das nunmal Geschmackssache, ich würde den Mann auch nicht als Supertallent bezeichnen, aber er versteht es zu Unterhalten und zu Polarisieren, zumindest mich und anhand der tatsache das keiner seiner Filme rote Zahlen schreibt wohl viele andere auch, aber okay, lassen wir das und einigen uns darauf das ich seine Filme und ihn selbst mag und du eben nicht, aber um dich nochmal so richtig zu schocken: Ich mag auch die meisten Ittenbach Filme.. :P
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16.02.2011 11:42 Uhr von jo-82
 
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Boll steht für modernes, innovatives Unterhaltungskino. Alle anderen produzieren doch nur Massentauglichen Schrott.

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