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Diskriminierung in Österreich: Bewerberin wegen falschem Sternzeichen abgelehnt

"Wenn beide gehörnt sind, kann es zu Reibereien kommen": Mit dieser Aussage zum Thema gleiches Sternzeichen - in diesem Fall Steinbock - scheiterte eine österreichische Bewerberin bei der Jobsuche in einem internationalen, großen Softwareunternehmen.

Offiziell sagte man zwar wegen "Überqualifizierung" ab, in Wirklichkeit sei aber das falsche Tierkreiszeichen ausschlaggebend gewesen, weshalb die Bewerberin nun wegen Diskriminierung klagen will. Aussicht auf Erfolg hätte sie damit juristisch kaum.

Die Bewerberin versteht nicht, was die Frage nach dem Sternzeichen für eine Rolle bei der Jobsuche spielt: "Ich finde das absolut diskriminierend und Humbug", schließlich könne sich niemand sein Geburtsdatum aussuchen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Diskriminierung, Bewerbung, Sternzeichen, Steinbock
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2011 18:34 Uhr von Earaendil
 
+2 | -7
 
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Jede Firma kann einstellen wen sie will.So ein Blödsinn wieder.
Wenn die wollen,können sie auch nur Männer oder nur Frauen einstellen..oder nur Frauen mit enm BMI unter 2 .. oder .. oder .. oder..

Meine Fresse,heute wird wegen alles geklagt.Jeder hat ein Psyeudorecht auf alles.... langsam nervts.
War bestimmt ähnlich wie soso schon meinte...die haben die eingeladen, und in Wirklichkeit ging es nicht ums Sternzeichen sondern darum,daß die Frau Mundgeruch hatte,komische Klamotten trug,ne schlechte Aussprache hatte..oder oder oder ...
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14.02.2011 19:32 Uhr von Mixuga
 
+5 | -1
 
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@Earaendil: Schon mal was von Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz gehört? Das ist kein Pseudorecht sondern gesetzlich verankert und wenn derjenige, der sie abgelehnt hat den Grund des unpassenden Sternzeichens schriftlich oder unter Zeugen mündlich abgegeben haben sollte, dann würde es in Deutschland verdammt teuer für die Firma. Die Gesetzeslage in Österreich kenne ich natürlich nich so gut. Keine Ahnung, ob sie Klägerin dort Chancen hätte.

[ nachträglich editiert von Mixuga ]
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14.02.2011 20:49 Uhr von Numanoid
 
+5 | -0
 
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Ich glaube nicht an Horoskope! Aber wir Fische sind ja auch von Natur aus skeptisch! ;)
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15.02.2011 15:00 Uhr von Earaendil
 
+1 | -1
 
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@Mixu: Nein ,hat sie nicht und du bist falsch informiert.
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16.02.2011 03:28 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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Ich denke dass diese Entscheidung, die Frau wegen ihres Sternbildes, derjenige, der die diese Entscheidung getroffen hat, entlassen werden müsste und die Frau einen Anstellungsvertrag bekommen sollte.

Einen arbeitsuchenden Menschen nicht einzustellen, weil er überqaualifiziert ist, der ist die Arbeitskraft auch nicht wert.

Ich drücke der Frau alle beide Daumen, dass sie 1. den Prozess gewinnt und 2. einen für ihre Kenntnisse einen geeigneten Arbeitsplatz findet, was in Österreich zwar schwierig werden wwird, da die meisten auf Almen Käse machen, oder in Restaurants den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen.

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